Wir – Tierhilfe & Verbraucherschutz international e.V. - über uns: Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat, sich für die Tiere und Menschen einzusetzen, die durch unser rechtsverletzendes und mörderisches System – das Krankheitssystem! - betroffen sind und am meisten darunter zu leiden haben. Wir machen uns stark und setzten unseren Kampfgeist und Mut für die Schwachen und Hilflosen ein und haben uns vorgenommen mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, in dem wir unser Letztes geben, das man leider von nur sehr wenigen Hilfsorganisationen erwarten kann, für eine bessere Welt und weniger Leid zu sorgen. Wir wollen möglichst vielen Tieren und Menschen helfen, weswegen unsere Kampfbereitschaft und unser Einsatz unermüdlich und unerschrocken geführt wird. Wir wollen die menschenvernichtenden Strategien und damit die Tierversuche, sowie das Schächten europa- und weltweit abschaffen und mussten es damit mit einer der größten Mächte aufnehmen, die man sich überhaupt vorstellen kann. Gleichfalls stecken wir die Köpfe nicht in den Sand, sowie die meisten anderen (mit wenigen Ausnahmen: Pakt e.V.- Herr Guhde, Arche 89 – Frau Baumann, BAG gegen Tierversuche und betäubungsloses Schächten – Herr Wolf, AK für Umweltschutz und Tierschutz, der Verein in Poppenhausen und Wissenschaftlicher Tierschutz – Frau Magda Bubetz) wenn es um angebliche "zwingende Religionsvorschriften" geht, durch deren sich Moslems und Juden Rechte sichern (wollen), um unsere Tiere barbarisch zu Tode quälen zu können. Wir geben diese Tiere nicht und niemals auf, da deren Leiden unbeschreiblich schrecklich ist und die Hintergründe dafür keinesfalls einem religiösen Hintergrund entsprechen – das Gegenteil ist der Fall. Wir lassen uns auch keinen Maulkorb umbinden, da wir in unserem christlichen Glauben agieren müssen und unsere Religionsfreiheit ist gleichfalls durch das Grundgesetz geschützt. Im Gegensatz zu den Moslems und Juden, die noch keine einzige ihrer angeblichen religiösen Vorschriften vorweisen konnten, nämlich dass das betäubungslose Schlachten in ihren Religionsbüchern – dem Koran und dem Talmud – vorgeschrieben sei, können wir – die wir unsere Religionsvorschriften nicht nur vorheucheln - auch wirklich beweisen. Kein noch so machtvolles Imperium oder eine dieser "Religionsgemeinschaft" kann uns davon abhalten, "unseren Glauben nach unserem religiösen Selbstverständnis auszurichten und die Gnade, die in uns ist, und die uns verliehen wurde - nach Thimotheus 4,12-5,2 - zu vernachlässigen" und unsere Christenpflicht nach Thimotheus 6,11-16 "den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen und den Auftrag rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen Jesu Christi, unseren Herrn zu erfüllen" kann uns niemand verbieten. Wir sind als Christen nach 1,3 –7 verpflichtet, "die zurecht zu weisen, die Unrecht tun, müssen die Ängstlichen ermutigen, uns der Schwachen annehmen und zusehen, dass keiner dem anderen mehr Böses tut, sowie wir den Mund für die Schwachen aufzutun haben und gegen das Böse und die Ungerechtigkeit kämpfen müssen, sowie wir bestimmten Leuten verbieten müssen, statt dem Heilsplan Gottes zu dienen, falsche Lehren zu verbreiten" Thessalonicher 5,12-22. Im Namen unserer Religion können wir die größten Geschütze auffahren, die es überhaupt gibt, während die Moslems und Juden ihre Religionsvorschriften niemals nachweisen können und demnach mit ihren Religionsmärchen zurückzutreten haben! Wir besitzen nicht nur einen gesetzlichen Schutz, sondern stehen in ganz besonderem Schutz von unserem Herrn und Gott, der die bösen Mächte von uns fernhält und Gerechtigkeit in allen seinen Werken walten lässt. Wir streben darauf hin vieles anders zu machen als andere Vereine. Wir praktizieren keine zeitraubenden und kostspieligen Mitgliederwerbungen und kommen direkt auf den Punkt. Der Vorteil davon ist, dass kein Geld, das ja den Wehrlosen und Hilfsbedürftigen gehört, verschwendet wird, der Nachteil allerdings ist dabei, dass unsere finanziellen Mittel begrenzt sind, da wir unsere Mitglieder nur durch Mundpropaganda erhalten. Deswegen bitten wir Sie uns finanziell und in jeder anderen Form zu unterstützen, damit wir mehr erreichen können und uns die Hände nicht mehr gebunden sind. Für den Tierschutz und Verbraucherschutz ist dies dringend erforderlich. Wir sind für jegliche Hilfe dankbar und benötigen für unsere weltweite Arbeit immer wieder Fremdsprachenübersetzer für unsere Schreiben (französich, holländisch, italienisch, englisch, belgisch, jugoslawisch, chinesisch, indisch usw.), Anwälte, Computerspezialisten und engagierte Tierschützer, um unsere Ziel – weniger Leid für die uns anvertrauten Ärmsten unter allen Armen – zu erreichen. Unser Ziel:
Mehr zu erreichen: Klagen vor dem Gerichten der Europäischen Gemeinschaft und vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einzureichen, womit das entsetzlich-grausamste betäubungslose Schlachten (fälschlich als Schächten bezeichnet, da dieser Ausdruck nur frei erfunden wurde), Tierversuche und damit unsere verletzten Menschenrechte eingeklagt werden können. Wir wollen direkt die Wurzel von Tierleid und damit auch Menschenleid bekämpfen. Denn dadurch dass unsere Tiere gequält werden, werden generell alle Menschen betroffen, das ein Naturgesetz zu sein scheint, denn die Macht der Natur lässt ihre Tiere nicht ungestraft quälen. Einige Beispiele: Das beste Beispiel stellt der Tierversuch dar. Dadurch dass die Forschung lediglich auf Veterinärerfahrungen aufbaut, bleiben wirksame und gut verträgliche Präparate auf der Strecke. Kampfstoffe werden uns dadurch erst zur Lebensgefahr. Tierversuche verursachen meist gefährliche und tödliche Medikamente, die oft unentdeckt bleiben, sowie krebserregende, allergieauslösende und toxische Lebensmittel- und Raumgifte – wirksame Antibiotika und Antivirenpräparate gegen Infektionskrankheiten oder gegen biologische Kampfstofferreger durch Veterinärerfahrungen auf der Strecke bleiben und uns und alles Leben gefährden – Krebserkrankungen – auch Strahlenkrebs - bleiben weiterhin unerforscht, sowie auch nicht erkannt wird, welche Substanzen und seine Kombinationen krebsfördernd wirken – Aids wurde durch Affenexperimentatoren zur Epidemie – Fleischprodukte erhöhen die Krankheitsraten, insbesondere die aus der quälerischen Massentierhaltung stammen, die außerdem ein Gefahrenpotential für unbeherrschbare Infektionen, bzw. resistente Keime darstellen, und die auch für die vegetarisch-lebenden Mitmenschen zur Gefahr werden können, wenn sie von Fleischkonsumenten mit antibiotikaresistenten Keimen infiziert werden – qualvolle Schlachtungen und BSE-Beschwichtigungsmaßnahmen a´la EU-Kommission, insbesondere Qualschächtungen der Moslems und Juden, die erst zur eigentlichen BSE-Infektion führen, sowie dadurch im Zusatz mörderische Stresshormone, die während des Leidens im Todeskampf von den Tieren ausgeschüttet werden, das Fleisch hochgradig verseuchen (insbesondere Fleisch aus jüdischen betäubungslosen Schlachtungen, da es ungekennzeichnet auf den öffentlichen Fleischmarkt gelangt und von ca. 10 gequälten Tieren meistens 7 Tiere von der jüdischen Fleischbeschau ausgeschlossen werden, sowie Juden nur das Vorderviertel, bzw. die Halspartie verzehren, das einem Sechstel eines Fleischkörpers entspricht), womit sich Christen gegenüber unserem Gott versündigen müssen, da der Herr sprach: "Die davon essen tragen ihre Schuld" oder "alle die es essen, werden sich verunreinigen". (Bayern nimmt die Menschenrechtesverletzung in Kauf, sowie viele Gesetzesverstöße, wie: nicht existente Religionsvorschriften – Zuwiderhandlung deutscher Schlachtverordnungen für das rituelle Schlachten – Missachtung der Gesetze zu dem Europäischen Übereinkommen für das rituelle Schlachten u.v.m., da das Verbraucherschutzministerium, insbesondere Dr. Brunner von der Schlachthofdirektion seine Ausnahmegenehmigung aus dem Jahre 1987 nicht zurückzieht, obwohl keinerlei Gesetzesvorschriften vorausgesetzt werden! aber der Schlachthofinhaberin es zu verdanken ist, dass diese es im Münchner Schlachthof seit Februar diesen Jahres nicht mehr duldet und Gesetzestreue, sowie Verbraucherschutz an den Tag legt! In unserem Buch "Totgeschwiegene Gesundheitskiller, Seuchen & andere Gefahren" werden Tatsachen enthüllt, die selbst von den Medien weiterhin totgeschwiegen werden, womit man die Menschen durch Unwissenheit ins Unheil rennen lässt, in dem man ihnen z.B. die vielgepriesenen Gesundheitskiller, durch die die Menschen dann chronisch, akut oder tödlich erkranken, verschweigt. Unsere Arbeit: Konversationen mit Behörden und Politiker – Stellung von Anträgen und Petitionen – Wissenschaftliche Abhandlungen von Fakten, um die Schädlichkeit von Tierversuchen und gefährlichen Präparaten, Medikamenten – Impfstoffen und Hormonen begreiflich zu machen – Anzeigen und Schreiben an drahtziehende Organe, auf deren wir Druck ausüben, immer wieder Appelle an die Medien, die meist unsinnig sind, da diese die Wahrheit, womit Menschen geschädigt werden und womit Tiere zur Gefahr für den Menschen leiden, verschweigen und vermutlich im Sinne der Pharmaindustrie agieren. Aufklärung der Menschen, die uns kontaktieren und um Hilfe beten oder auf deren Hausdächern Funksendemastanlagen installiert wurden, sowie das Geben von Tipps, damit diese wieder gesund werden können. Kleine Studien und Befragungen von Menschen, die nach unserer Meinung gefährdet sind, um herauszufinden, ob unsere Vermutungen der Richtigkeit entsprechen. Tipps an Tierbesitzer, deren Tiere verschwunden sind, um diesen die Strategie des erfolgreichen Suchens mitzuteilen, womit Katzen sehr oft wieder nach Hause fanden – ausgenommen der Tiere, die in den Krankenhäusern für Versuchszwecke landeten (Ausführliches bei der Vervollständigung unserer homepage). Kontaktierung der Behörden an Grenzen mit der Aufforderung, sowie bestimmten Tipps, um geschmuggelte Tiere bei der Grenzkontrolle auffinden zu können. Appelle an große Tierschutzorganisationen, um Tierfänger im Wechsel zu observieren – jedoch ohne Erfolg – keine Organisation hatte daran Interesse!!! Appelle an Tierfutterketten um Futterspenden und Medikamenten, die wir dann an mittellose Tierbesitzer oder an Tierschutzorganisationen für an Hunger leidende ehemalige Strassentiere im Ausland weitergaben. Proteste an Regierungen auf der ganzen Welt, in deren Länder Massaker an Tieren stattfinden. Bekämpfen des Auslegens von Rattengiften, durch die selbst Kinder, Enten, Hasen und Haustiere gefährdet werden und Vergiftungstode erleiden, insbesondere wildlebende Hasen, Hunde oder Katzen, sowie Gewässer einschließlich des Grundwassers und Böden - die Grundlage von Leben –allmählich verseuchen (da die Gifte sich anreichern können und sich selbst in Böden automatisch verteilen, bzw. in entfernte Bereiche wandern). Kontaktierung des Sektenbeauftragten für Okkultismus (Satanismus) und Weitergeben von erhaltenen Hinweisen, die wir durch Anzeigen zur Sonnwendfeier in Zeitungen erhielten (Tageszeitungen, insbesondere die AZ machen es uns seit einigen Jahren fast unmöglich diesbezügliche, sowie andere Aufrufe entsprechend zu formulieren!), der jedoch sichtlich überlastet ist, da er der Einzigste in ganz Deutschland ist! Aufkreuzen bei der Jagd, um Tierleid durch Zurechtweisung und Anzeigendrohung der Jäger, wenn diese die Tiere anschießend wegen Fehltreffer einfach lebend! in Müllsäcke werfen, zu verhindern (hatten "animal peace", die sich mit dem Schächten einverstanden erklären und nicht in die "rechte Ecke" geschoben werden wollen, sowie alle anderen angesagten Organisationen, die in den Zeitungen den Mund vollgemacht haben und die Jagd durch Trillerpfeifen stören wollten – verschlafen? - keine einzige Organisation war damals vorstellig!). Besichtigung von Schlachthöfen und Stellen von Verbesserungsanträgen (bereits 1993 Sichtschutzblenden durchgesetzt, sowie jetzt eine Abfederung von Eisenbügeln in den Treibgängen, die den Tieren ständig auf die knochigen Rückenwirbel und ins Gesicht schlugen). Dadurch dass wir für weniger Tierleid kämpfen agieren wir immer automatisch im Sinne des Verbraucherschutzes und für weniger Menschenleid! Inhalt unserer Aufklärungslektüre: Covertext: Wir gewähren Ihnen Einblicke in das paranoide Gesundheitssystem und die kranke Medizin – von dem Politiker die eigentlichen Drahtzieher sind, da sie Tierversuche vorschreiben und sichere Testmethoden zur Prüfung für die Tauglichkeit von Medikamenten und anderen chemischen Stoffen, die in unserer Umwelt eingesetzt werden, ignorieren, obwohl tierische Reaktionen lediglich den Biotests mit Pilzen identisch sind. Erlaubt sind krebserregende und leukämieauslösende Substanzen, Medikamente und Chemikalien, die wir beim Namen nennen, damit Sie diesen aus dem Wege gehen können, da einige so giftig sind, dass sie sich in der Muttermilch von Eskimos am Nordpol anreichern. Wir klären Sie auf, in welchen Lebensmitteln sich noch immer PCB´s befinden und welche Auswirkungen dies in der Schwangerschaft hat, sowie wann Kohlgemüse tatsächlich krebshemmend oder aber auch krebsfördernd wirken könnte und welche Pflanzen und Gemüsesorten Lichtdermatosen und Hautkrebs verursachen. Allergien, Magen-Darm-, Nieren-, Leber-, Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Gelenk-, Muskel- und Knochenerkrankungen verschwinden in den meisten Fällen, wenn die Substanzen gemieden werden, die bei den individuellen Erkrankungen ursächlich sind, das Sie wissen müssen, aber in der Praxis lediglich die Symptome durch tiergetestete Medikamente verschleiert und dadurch neue Erkrankungen heraufbeschworen werden, die wiederum symptomatisch versucht werden. Forschungs- und Spendengelder werden verpufft, womit Tiere in den irrsinnigsten Versuchen bis zur Vergasung gequält werden und die Menschen immer weiter in den Sumpf der Krankheit und Verzweiflung getrieben werden, indem sie Medikamente oder vielgepriesene kontraindizierte Naturheilmittel freiverkäuflich erwerben oder vom Heilpraktiker erhalten, mit denen sie über kurz oder lang zu Tode therapiert werden. Solange krebserzeugende Viren, wie z.B. die totgeschwiegene Hepatitis-C, die längst auf dem Vormarsch ist und deren die Wissenschaft, wie auch vielen anderen tödlichen Infektionskrankheiten und eingeschleppten fremden Viren machtlos gegenübersteht, nicht mit sicheren Konzepten erforscht werden, die Allgemeinheit nicht gewarnt wird, sowie durch die stagnierte Forschung keine Antivirenpräparate produziert werden können, ist Gesundheit nur noch Glücksache und reine Utopie, da alle Krankheiten epidemische Ausmaße annehmen. Wir informieren Sie, wie gefährlich das im Kongo ausgebrochene Ebola Virus und andere Kampfstofferreger für uns sind, sowie welche Impfstoffe mit krebserregenden Affenviren verseucht waren, womit millionen Menschen infiziert wurden und welche Gesundheitskiller die wahren Ursachen von den spezifischen Erkrankungen sind, sowie welche Substanzen und Mikroben Strahlen in unserem Organismus speichern und Strahlenkrebs fördern. Was eingeschleuste Gene in körperfremden Zellen bei der Gentechnik verursachen können und welche verherrlichten und "gesunden" Aminosäuren zu Kadaverin abgebaut werden, sollten Sie wissen. Wir nehmen Handy´s, Computer, Fernsehturmsiedlungen, sowie koscheres antireligiöses Fleisch, das nicht nur Vergiftungen und Krebs, sondern auch BSE fördert unter die Lupe und sagen Ihnen was Sie erfolgreich gegen Funksendemasten tun können, welche Handy´s strahlenarm sind und wie gefährlich "Melatonin" ist, damit Sie wieder gesund werden können. Gesundköstler werden informiert, durch welche gesunden Nahrungsmittel Sie erkranken. Wir warnen vor Wohngiften, pflanzlichen und homöopathischen Mitteln, sowie vor strahlensuchenden Elementen. Auch können Sie endlich erfahren, wie Sie durch Eigeninitiative bei Infektionskrankheiten Leben retten können. Wir warnen vor dem gefährlichsten Bakterientoxin, das zur Faltenreduzierung und Schweißhemmung eingesetzt wird und vor vielem Fatalem mehr, sowie wir die aktuelle Studie bezüglich Strahlenkenntnisse veröffentlichen. Futtermittel werden gleichfalls an den Pranger gestellt und für die meisten chronischen/akuten Krankheiten Ihrer Haustiere verantwortlich gemacht. Erfahren Sie durch uns, mit welchen suspekten Futtermitteln Sie Ihren Liebling "ernähren". Organspender sollen informiert werden, wie man mit ihnen rücksichtslos umgeht, wenn der Tag gekommen ist, an dem ihnen ihre Organe entnommen werden". Zu bestellen unter: 089/157 04 178 Spenden dafür zu überweisen auf unser Spendenkonto bei der Stadtsparkasse München: Kontonummer: 95 – 101 99 4 BLZ: 701 500 00
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