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Tierhilfe & Verbraucherschutz international e. V.
Vorsitzende: Gabriele Lang - Geschäftsstelle: Postfach 38 01 03 - 80614
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Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen Herr Ministerpräsident Steinbrück Stadttor 1
40219 Düsseldorf
München, 27.01.2003
Ihr Schreiben vom 21. Januar 2003 – Aktenzeichen I. 1;
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Steinbrück, vielen Dank für Ihr Schreiben vom 21. Januar 2003. Wir gehen davon aus, dass zum diesjährigen Opferfest Nordrhein-Westfalen nicht wieder aus der Reihe tanzen wird, in dem es den Muslimen, so wie beim letztjährigen Opferfest, gesetzeswidrig Ausnahmegenehmigungen erteilen wird. Wir haben Sie bereits mehrfach darauf hingewiesen, wie die vom BverfG geforderten „substantiierten und nachvollziehbaren Darlegungen“ in der Praxis angewendet werden müssen und dass es eine mündliche Darlegung nicht gibt. Das von Ihnen bezeichnete Gelingen „die in den Verfassungsrang erhobenen Belange des Tierschutzes unter Wahrung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes mit den Grundrechten der allgemeinen Handlungsfreiheit, der Berufsfreiheit und der Religionsfreiheit auszugleichen“ dürfte schwerlich zu praktizieren sein, weshalb es nahe liegt, dass die Wahrung des Tierschutzes und die in Verbindung geforderten Gesetzesvorschriften des BVerfG zum wiederholten Male in Nordrhein-Westfalen zur Farce werden, weshalb wir annehmen, dass Ihnen noch immer das Sachverständnis fehlt, das BVerfG-Urteil richtig zu interpretieren und wir Sie nochmals darauf hinweisen müssen, dass das Urteil Passagen enthält, denen Sie nicht gerecht werden können und deswegen nicht im Stande sind, die Tierschutzbelange mit der allg. Handlungsfreiheit, der Berufsfreiheit und Religionsfreiheit unter ein Dach zu bringen. Um Gesetzestreue an den Tag zu legen müssten Sie so wie alle anderen Länder vorgehen, die die Geistesanlage besitzen, das Urteil richtig zu interpretieren und nicht in dem Irrglauben sind, sie müssten das BverfG-Urteil verwirklichen, indem sie den Muslimen Ausnahmegenehmigungen zum Schächten erteilen, da diese nicht nur die Passagen des Urteils herausgefischt haben, in denen das Schächten erlaubt wurde, sondern auch die Gesetzestexte beachtet haben, durch die das Schächten unmöglich gemacht wird, da es weder die Vorschriften religiöser Art für eine betäubungslose Schlachtung gibt, noch die vom Bundesverfassungsgericht geforderten Hilfsmittel, die den Tieren alle Schmerzen und Leiden ersparen könnten. Die Schneide eines Messers kann noch so breit und geschliffen sein, wie in Ihrem suspekten Erlass vorgeschrieben wurde und fügt den Tieren trotzdem erhebliche Schmerzen und Leiden zu, das aber laut Urteil verboten ist, da den Tieren „alle Schmerzen und Leiden erspart werden müssen“. Die Hilfsmittel müssen so konstruiert sein, dass diese im Stande sind die Tiere zu enthaupten (z.B. in Form eines Fallbeils und einer extra Schlachtkonstruktion), deren Schlachtkonstruktion erst einmal in Auftrag gegeben werden muss, wenn tatsächlich Vorschriften zum Schächten vorhanden und nachvollziehbar dargelegt werden könnten! Außerdem können Sie die „geeigneten Einrichtungen und Räume“ neben den genannten Hilfsmitteln nicht realisieren, weshalb Sie keine einzige Ausnahmegenehmigung erteilen können! Sie würden sich dem Urteil und den Gesetzen zu den Europäischen Übereinkommen Kapitel III Art, 13 und Art. 14 widersetzen, wenn Sie trotzdem Ausnahmegenehmigungen erteilen würden. Die „substantiierte und nachvollziehbare Darlegung“ aus den Religionsbüchern des Korans, der seine Gültigkeit nur besitzt, wenn er von einem Koranlesergremium, wie das der Al-Azhar Universität in Kairo abgesegnet wurde, muss aus den speziellen Suren gefordert werden, wie das nun in allen Bundesländern zwischenzeitlich geschieht!!!. So wurde beispielsweise vom Thüringer Freistaat vorgeschrieben: „Dabei ist individuell mit Bezug auf die entsprechende Sure des Korans und die für die Gemeinschaft verbindliche Auslegung, die den Verzehr von Fleisch betäubter Tiere zwingend verbietet, darzulegen und zu begründen....“ die übrigens immer schriftlich anhand der Suren dargelegt werden müssen, da es ja eine mündliche Darlegung gar nicht gibt. Alle Bundesländer fügen außerdem noch hinzu, wie z.B. Rheinland-Pfalz: „Das Aufstellen bloßer Behauptungen oder allein die Anführung der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft durch den Antragsteller sind nicht ausreichend.“ Weiter schreiben die Länder, wie auch Rheinland: “Erste Erfahrungen bezüglich der juristischen Bewertung der Anerkennung der substantiierten und nachvollziehbaren Darlegung des zwingenden Grundes durch die zuständige Behörde liegen bereits in Form des Beschlusses des VGH Münster vom 22. April 2002 vor“. Außerdem bestätigt auch der Beschluss des VerwG Minden vom 22. Februar gleiches, nämlich dass Moslems kein Anrecht haben unsere Tiere barbarisch zu Tode zu foltern. Gleichfalls „ist auch die Verwendung eines Weinberg-Apparats, weil dieser die Vorgaben nicht erfüllt strikt abzulehnen“, das auch durch Herrn Ministerpräsidenten Beck mit einem Schreiben an uns vom 07.01.´03 bestätigt wird!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Nordrhein-Westfalen und seine aufgestellten Kriterienkataloge müssen sich dahin gehend ändern, dass alle Gesetzesvorschriften befolgt werden. Unsere Religionsvorschriften dürfen nicht in den Hintergrund zurückgedrängt werden und Dämonenkulte – Götzenopfer - dürfen nicht in unsren christlichen Ländern praktiziert werden. Alle anderen Bundesländer haben bisher Gesetzestreue bewiesen und wir hoffen, dass in Nordrhein-Westfalen keine Tieropferrituale und damit Dämonenzeremonien stattfinden werden. Moslems und Juden behaupten, sie hätten den Opferkult abgeschafft, jedoch praktizieren sie diesen nach wie vor indem sie die Tiere bestialisch zu Tode foltern, damit sie den Dämon Baal – der Gott der Juden nach Angaben der Bibel - (die Partei „Christliche Mitte“ hatte Allah als Baal identifiziert!) beehren können, der für primitive und vorzeitliche Kulte steht und wodurch die Stresshormone (Adrenaline, Histamine, Cortisole und Amorphine ect.) eine aggressionsfördernde Strategie um Kriege zu führen auslösen sollen. Satanisten machen keinen Hehl daraus, weshalb sie Katzen während des Sterbens quälen und lebendig aufschneiden, ihnen das Herz rausreißen, da diese es wenigstens zugeben, dass sie diese Greueltaten wegen der Opferung praktizieren im Gegensatz zu den cleveren Moslems und gerissenen Juden, die die größten Geschütze auffahren und im Namen der Religionsfreiheit agieren. Satanisten hätten demnach das gleiche Anrecht darauf, die Tiere zu Tode zu quälen, wie auch Beschneidungen, die ebenso angeblich religiösen Charakter haben (obwohl auch diese gleichfalls nicht religiös sind) nicht verboten werden dürften. Das Hände abhacken und Steinigen, das tatsächlich im Koran geschrieben steht und demnach auch tatsächlich religiös ist, dürfte dann gleichfalls nicht verboten werden und müsste ebenso mit den hier geltenden Gesetzen in Einklang gebracht werden. Da diese satanischen Koranverse jedoch niemals einer guten Religion entsprechen, so darf hier nicht von der Religionsfreiheit gesprochen werden. Gott hat Muslime deswegen in seinen Bibelversen nicht erwähnt, weil die Religion des Islams erst später entstanden ist, die aber im Grunde gleichfalls auf den Islam anzuwenden sind, da sie dieselben Tieropferrituale (Opferfeste!!!) praktizieren wie die Israeliten, die dem Herrn, unserem Gott ein Greuel sind. Ohne systematisch nach Bibeltexten zu suchen wurden wir trotzdem, sobald wir die Bibel aufschlugen, fündig : 4. Mose 24:16-25:8, 25 Nr.2: „...riefen dann das Volk zu den Schlachtopfern ihrer Götter, und das Volk begann zu essen und sich vor ihren Göttern niederzubeugen. – 3 – So hängte sich Israel an den Baal von Peor; und der Zorn Jehovas begann gegen Israel zu entbrennen..- 5 – Dann sprach Moses zu den Richtern Israels: „Jeder von euch töte seine Männer, die sich an den Baal von Peor gehängt haben – 10 – Dann tat die Erde seinen Mund auf und verschlang sie...- 11 – die Söhne Korahs jedoch starben nicht.“..- 14 – Dies waren die Familien der Simeoniter: zweiundzwanzigtausendzweihundertzweiund-zwanzig.“ HOSEA 6:3 – 7:12,5: „Darum werde ich Israel durch Propheten niederhauen müssen – 6 – Denn an liebender Güte habe ich Gefallen gefunden und nicht am Schlachtopfer; - 8 - Ihre Fußspuren sind Blut – 9 – Und wie beim Auflauern auf einen Mann besteht die Gemeinschaft von Priestern aus Plündererstreifscharen (Anmerkung: im Talmud tragen die schlachtenden Priester 72 Glöckchen am Rocksaum – im Teufelsbuch gibt es 72 Götter und viele Gemeinsamkeiten mehr, wie auch die Dreckapotheke in beiden Büchern, dem Talmud und dem 6. Buch Moses steht, wo die Nägel von Gehenkten zu Pulver verreiben und eingenommen werden). Am Wegesrand begehen sie Mord zu Sichem, weil sie nichts als Zügellosigkeit verübt haben – 10 - Im Hause Israel habe ich Grässliches gesehen: Israel hat sich verunreinigt. - 8,3 - Möge jemand, der ein Feind ist, ihm nachjagen – 7 – Denn Wind säen sie ständig und Sturmwind werden sie ernten. AMOS 6:9-7:13,14 „Siehe! Ich erwecke gegen euch, o Haus Israel, ist der Ausspruch Jehovas, des Gottes der Heerscharen, eine Nation, und sie sollen euch bedrücken vom Eingang nach Hamath an bis hinab zum Wildbachtal der Araba...“ HOSEA 7:13 –8:14 Nr. 8,3 „Israel soll verschlungen werden - 13 - Als meine Schlachtopfergaben opferten sie fortwährend Fleisch, und sie aßen ständig das, woran Jehova kein Wohlgefallen hatte. Nun wird er ihrer Vergehungen denken und Abrechnung halten wegen ihrer Sünden – 9 Freue dich nicht o Israel, handle nicht frohlockend wie die Völker. Denn durch Hurerei bist du von der Seite deines Gottes gewichen – 4...Und ihre Schlachtopfer werden ihm nicht angenehm sein; sie sind ihnen wie das Brot von Trauerzeiten; alle, die es essen, werden sich verunreinigen“. AMOS 2:6-3:9 Nr. 3: „ O Söhne Israels.. nur euch habe ich erkannt, von allen Familien des Erdbodens, darum werde ich Abrechnung halten mit euch wegen all eurer Vergehungen. AMOS 5:15-6:8 Nr.22: „ ..werde ich selbst an eueren Opfergaben kein Wohlgefallen finden.. Nr. 26 Und ihr werdet gewiß Sakkuth (Baal), euren König und Kewan, eure Bilder, den Stern eures Gottes, den ihr euch machtet, tragen - 27 - und ich will euch ins Exil jenseits von Damaskus gehen lassen, hat der gesprochen, dessen Name Jehova, der Gott der Heerscharen ist. AMOS 7:14-8:14 Nr. 8,2: „Und Jehova sprach weiter: Das Ende ist für mein Volk Israel gekommen, ich werde sie nicht mehr weiterhin entschuldigen. Viele Leichname wird es geben. An jedem Ort wird man sie gewiß hinwerfen – still.“ HESEKIEL 21:16-32 Kap. 21 Nr. 24: „..weil ihr euer Vergehen in Erinnerung rufen lasst, indem eure Übertretungen aufgedeckt werden, so dass eure Sünden gesehen werden gemäß all euren Handlungen, darum werdet ihr von der Hand ergriffen werden. - 25 - Und was dich betrifft, o zu Tode verwundeter, böser Vorsteher Israels, dessen Tag gekommen ist zur Zeit der Vergehung des Endes - 27 - In Trümmer, Trümmer, Trümmer werde ich es legen. HESEKIEL 22:1-20 Kap.22 Nr.18: „Menschensohn, für mich sind die vom Hause Israel wie Schaumschlacke geworden. Sie alle sind Kupfer und Zinn und Eisen und Blei inmitten eines Ofens. – 19 - Weil ihr alle wie Schaumschlacken seid, darum bringe ich euch mitten in Jerusalem zusammen - 20 - Wie beim Zusammenbringen von Silber und Kupfer und Eisen und Blei und Zinn mitten in einem Ofen, um mit Feuer darüber zu blasen, damit es schmilzt“. DANIEL 9:8-23,11: „ Und alle von Israel haben dein Gesetz übertreten, und man ist dadurch abgewichen, dass man deiner Stimme nicht gehorcht hat, so dass du den Fluch und den Eidschwur auf uns ausgegossen hast, der in dem Gesetz Mose, des Knechtes des wahren Gottes, geschrieben ist, denn wir haben gegen IHN gesündigt. – 12 – Und er führte dann seine Worte gegen uns aus, die er gegen uns ..indem er großes Unglück über uns brachte, wie solches unter den ganzen Himmeln nicht getan wurde.. – 13 – So, wie es im Gesetz Mose geschrieben steht, all dieses Unglück – es ist über uns gekommen und wir haben das Angesicht Jehovas, unseres Gottes nicht besänftigt, indem wir von unserer Vergehung umkehrten, ..- 14 – und Jehova blieb wachsam in bezug auf das Unglück und brachte es schließlich über uns, denn Jehova, unser Gott, ist gerecht in all seinen Werken, die er getan hat; und wir haben seiner Stimme nicht gehorcht..- 15 - ..wir haben gesündigt, wir haben böse gehandelt – 16 – O, Jehova, gemäß all deinen Taten der Gerechtigkeit, möge bitte dein Zorn und dein Grimm sich von deiner Stadt Jerusalem deinem heiligen Berg abwenden; denn wegen unserer Sünden und wegen der Vergehungen ...- 21 – und während ich noch im Gebet redete, nun, da traf Gabriel, den ich in der Vision zu Beginn gesehen hatte.. ein – 22 – Und er machte sich daran, mir Verständnis zu verleihen und mit mir zu sprechen: O Daniel, nun bin ich hergekommen, um dir Einsicht mit Verständnis zu verleihen – 23 - Zu Beginn deiner flehentlichen Bitten ging ein Wort aus und ich selbst bin gekommen, um zu berichten..- 24 - ..um die Übertretung zu beendigen und der Sünde ein Ende zu bereiten und Vergehungen Sühne zu leisten und Gerechtigkeit herbeizuführen auf unabsehbare Zeiten – 26 -.. Und die Stadt und die heilige Stätte, das Volk eines Führers, der kommt wird sie ins Verderben bringen. Und das Ende davon wird durch die Flut sein. Und bis zum Ende wird es Krieg geben; das was beschlossen ist, sind Verwüstungen. – 27 - ..und zur Hälfte der Woche wird er Schlachtopfer und Opfergabe aufhören lassen. Und auf dem Flügel abscheulicher Dinge wird der sein, der Verwüstung verursacht; und bis zu einer Ausrottung wird sich dann gerade das, was beschlossen ist, auch über den verödet Liegenden ergießen....“ Diese Bibelverse sind nur einige Beispiele für die dem Herrn sündigen Tieropfer, die gleichfalls auf den Islam zu beziehen sind!!! In mehreren Kapiteln, wie z.B. in Mose 30:16-31:22 befahl der Herr Moses alle die sündigen Israeliten töten zu lassen, um damit die Unschuldigen zu retten, die ansonsten gleichfalls vom Herrn vernichtet hätten werden müssen. Deswegen dürfen wir die Sünden der Israeliten und Moslems nicht dulden, damit wir nicht selbst hingerichtet werden! In den Büchern Band 1 bis Band 3 „Israels Geheimvatikan“ von Wolfgang Eggert (Kopp Verlag)– „fußend auf aktuellsten Forschungsergebnissen - untersuchte der Autor die esoterischen Hintergründe des Judentums. Er stieß dabei auf das Wirken eines geheimnisvollen Ordens, insbesondere die Hochgrad-Freimaurerei, des Zionismus und der revolutionäre Sozialismus. So wurden beide Weltkriege von diesen Kräften nachweislich mit vorbereitet und in ihren Ergebnissen am Ende auch bestimmt“. In diesem Buch heißt „der Leitsatz der Juden: „Die Welt der Völker ist in Aufruhr geraten und wir können nicht wollen, dass es aufhöre, denn erst, wenn die Welt in Krämpfen aufbricht, beginnen die Wehen des Messias. Die Erlösung ist nicht ein fertiges Geschenk Gottes, das vom Himmel auf die Erde niedergelassen wird. In großen Schmerzen muss der Weltleib kreißen, an den Rand des Todes muss er kommen, ehe sie geboren werden kann.. Selber müssen wir dahin wirken, dass das Ringen sich zu den Wehen des Messias steigere... Nicht zu löschen ist uns dann aufgetragen, sondern anzufachen (Martin Buber, führender Religionsphilosoph des okkulten Judentums)“. „Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen (Winston Churchill, freimaurerischer Staatsmann).“ Deswegen streben die Juden vermutlich darauf hin Böses zu tun, „damit die Welt in Krämpfen aufbricht“ und wir dürfen dies nicht weiterhin dulden, da wir dann alle mitbetroffen sind und für ihre Sünden büßen müssen (gleichfalls für die sündigen Tieropfer der Muslime!), indem der Herr, unser Gott die ganze Welt mitverschlingt. Die Teufelsbücher der jüdischen Mystik – der verschlüsselte Talmud inbegriffen - sind auch gefährlich, da sie im Stande sind, den Menschen negativ zu beeinflussen, das zur Folge hat, dass man böse, streit- und rachsüchtig wird, weshalb wir diese bereits vor 10 Jahren, nachdem wir diese studiert, vernichtet hatten aber die Juden damit überführen konnten. Auch dies könnte der Grund sein, weshalb die Juden herzlos sind, da sie dieser Religion nachjagen. Jesus sprach: „Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs, aber der Gottlose ist grausam“. Von vielen hunderten von Seiten hatten wir lediglich aus Zeitmangel einige Seiten aus „Der Geheimvatikan“ – Band 3 – herausgelesen und auf Seite 343 folgendes entdecken können - Zitat: „So verkündete am 12. Januar 1952 der Oberrabbiner Emanuel Rabinowitsch vor einer Sonderversammlung des „Emergency Council of European Rabbis“ zu Budapest, in einem Moment der Unachtsamkeit: „Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit so viel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Und weil seine Erfüllung so nahe ist, haben wir unsere Anstrengungen und Vorsichtsmaßnahmen zu verzehnfachen. Ich kann Euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. (Lebhafter Beifall der Versammlung) Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Gojim (Nichtjuden, der Verf.) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.“ Und weiter: „Wir werden die grauenvollen Tage des 2. Weltkrieges wiederholen müssen, als wir gezwungen waren, zuzulassen, dass die Hitlerbanditen einige (!) unserer Leute opferten. ... Ich bin gewiß, Sie werden kaum Vorbereitungen für diese Pflicht benötigen, denn Opfer ist immer das Kennwort unseres Volkes gewesen. Der Tod von selbst vielen Tausenden Juden im Tausch für die Weltherrschaft ist wirklich ein geringer Preis.“ Handeln Sie im Sinne des BVerfG-Urteils und nach den Gesetzen zu dem Europäischen Übereinkommen, insb. Kapitel III Art, 13 und 14 und sorgen Sie dafür dass keine Ausnahmegenehmigungen in Ihrem Ministerium erteilt werden! Eine Veröffentlichung der grausamen Videofilme über das Schächten, sowie die Angaben, wer sich dem Gerichtsurteil in Deutschland widersetzt hat, wird deutschlandweit zahlreich im Internet einzusehen sein, wofür wir Sorge tragen werden! Sie weisen in Ihrem Schreiben darauf hin, dass in der Anhörung zum Erlass-Entwurf seitens der „religiösen“ Organisationen der Wunsch geäußert worden ist, mit den Tierschutzorganisationen ins Gespräch zu kommen und fragen an, ob wir mit den Betreffenden in einen solchen Dialog eintreten werden, wozu Sie uns, sollte dies hilfreich sein, eine Kontaktaufnahme vermitteln könnten. Antwort: Der geäußerte Wunsch der äußerst unreligiösen Organisationen mit uns in Konversation zu treten, stellt eine undurchschaubare Strategie dar, wenn der Wunsch dieser nicht unter dem Druck der Staatsregierung erzeugt wurde. Vermutlich sollte dieser suspekte „Wunsch“ nur den Anschein erwecken, dass diese urplötzlich ein offenes Ohr für die Tierschutzbelange aufbringen würden, um evt. Verständnis für unsere Belange zu suggerieren, das aber dann nur dazu dienen sollte, dass diese uns ihren Standpunkt zur betäubungslosen Schlachtung darlegen und ihre Belange gleichfalls unter Druck (wie auch bereits erfolgte Mordandrohungen durch den Schächttod!) aufhalsen wollen. Faktisch gesehen wissen diese gleichsam wie wir, dass eine Einigung und Kooperation nicht möglich ist. Wir wollen die Schmerzen und Leiden der Tiere verhindern, sie wollen den Tieren aber Schmerzen und Leiden zufügen. Wo sollte hierzu ein Konsens gefunden werden. Sollten wir uns dabei evt. einigen, dass den Tieren beim Schächten weniger Schmerzen und Leiden zugefügt werden sollten? Für vorgeheuchelte Religionsvorschriften können wir kein Verständnis aufbringen, nicht nur aus tierschützerischen Gründen, sondern auch aus unserem religiösen Selbstverständnis heraus. Wir sind Christen, die uns orgiastische Kulte und Beehrungen für Dämonen verbieten. Wir sind verpflichtet „Irrlehren“ und „Götzenopfer“, wie Tieropfer zu bekämpfen. Tieropferrituale darf es in unserem christlichen Land nicht geben. Tierquälereien im Namen von verborgenen „Geheimlehren“ und verschlüsselten Antireligionen müssen verboten werden, so wie die Satanskulte, die offen dargelegt wurden und nicht wie im (Islam und) Judentum - der „Geheimlehre“ – der „Kabbala“ und dem „Sefer Jetzirah“ des Talmuds angehören, gleichfalls im Christentum verboten sind, mit dem Unterschied, dass Satanisten nicht clever genug sind, ihre Rituale in „Geheimlehren“ der Kabbala ect. einzuhüllen. Tieropfer oder Menschenopfer darf es in Deutschland und in der EU nicht geben. Schluss damit – Konsens ausgeschlossen! Gerne werden wir diese Fakten auch den „religiösen“ Organisationen zum Ausdruck bringen und diese auffordern von ihren Sünden abzulassen (obwohl wir wissen, dass diese eisern an ihren Ritualen festhalten werden) da wir nicht nur aus unserem Glauben heraus verpflichtet sind unsere Tiere zu schützen, sondern auch dazu unsere Feinde vor den Sünden abzuhalten, damit der Zorn unseres Gottes schwindet und nicht Unschuldige – wir alle – für die Sünden der Juden und Moslems bezahlen müssen. Mit freundlichen Grüßen Gabriele Lang (Vorstand) P.S.: Selbst Rheinland-Pfalz, die letztes Jahr aufgrund von Fehlinterpretationen des Bundesverfassungsgerichtsurteil drei Ausnahmegenehmigungen für Muslime erteilt hatten haben nun ihre Kriterienkataloge gemäß allen Textpassagen des BverfG-Urteils ausgerichtet und es wie auch Baden-Württemberg erfasst, die fünf Ausnahmegenehmigungen letztes Jahr erteilt hatten, da auch diese nun zur Gesetzesnorm übergegangen sind und das hiesige Urteil vom 15. Januar 2002 nun in allen Urteilspassagen erfasst haben, das durch die Pressemitteilung vom 22. Januar 2003 des baden-württembergischen Ministeriums für Ernährung und ländlichen Raum ersichtlich wird: Pressemitteilung: „Minister Willi Stächele MdL: „Betäubungsloses Schlachten (Schächten) ist grundsätzlich verboten“. Muslimische Mitbürger werden anlässlich des Kurban Bayrami-Fests vom 11. bis 14. Februar 2003 auf das grundsätzliche Verbot des Schächtens hingewiesen „Das Schächten von warmblütigen Tieren ist in der Bundesrepublik Deutschland grundsätzlich nur unter Betäubung möglich“, sagte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Willi Stächele MdL, am Mittwoch (22. Januar) in Stuttgart. Minister Stächele wies anlässlich des bevorstehenden Kurban Bayrami-Fests vom 11. bis 14 Februar 2003 die muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger darauf hin, dass das betäubungslose Schlachten nur mit Ausnahmegenehmigung zulässig ist und werden nur erteilt, wenn zwingende religiöse Vorschriften einer Glaubensgemeinschaft ihren Mitgliedern das betäbuungslos Schlachten vorschreiben oder den Genuss von Fleisch nicht geschächteter Tiere untersagen,“ betonte der Minister.....Danach sind die zwingenden religiösen Vorschriften, die das betäubungslose Schlachten vorschreiben, begründet und nachvollziehbar darzulegen......“, weshalb generell davon auszugehen ist, dass Muslime nur mit Elektrobetäubung und unter Aufsicht schlachten dürfen, wenn die Sachkunde der Personen, die das Schlachten durchführen, nachgewiesen werden kann. |