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Das Geschäft mit der Milch stinkt
und das Elend der Milchkühe schreit zum Himmel - gesunde Milch aus
tierquälerischer Haltung kann es nicht geben!!! Es gibt Milch von gesunden Kühen und von in der
Massentierhaltung geschundenen Kühen. Kühe, die ohne leiden zu müssen
gehalten werden, benötigen keinerlei Antibiotika oder andere chemische
Keulen, da sie ein gut funktionierendes Abwehrsystem besitzen. Letztere,
denen jegliches natürliches Lebensgefühl geraubt wird, die an
körperlichen und seelischen Schmerzen leiden, tragen ein hohes
Infektionsrisiko und leiden an chronischen, akuten organischen und
seelischen Krankheiten, die behandelt werden müssen. Nicht nur
chemische Medikamente, sondern auch das Schmerz- und Stresshormon -
Cortisol, Histamin neben vielen anderen gefährlichen und schädlichen
Hormonstoffen, gehen auch in die Milch über.
Kälber werden nach der Geburt von der Mutter getrennt, wodurch die tiefe Bindung während der Trächtigkeit schlagartig auseinandergerissen wird und bis zu acht Wochen in Einzelhaft - Gesetzesnorm !!! - gehalten werden. Die Tiere bekommen keine Muttermilch, obwohl die Mutterkühe diese für ihre Kälber produzieren. Der Profit mit der Milch und die Unmenschlichkeit lässt dies nicht zu.
Es tut in der Seele weh, wenn man die Milchkühe und auch Bullen sieht, wie sie in Anbindung gequält werden und man könnte nur noch heulen, wenn man weiß, welches Elend sie durchleben und wie grausam das Kuhleben oft ein Ende nimmt und sie den Treibern und Schlächtern ausgeliefert werden, die in ihrer Akkordarbeit nicht bemerken, wenn sie ein Tier nicht ausreichend betäuben oder fachgerecht aufschneiden oder wenn ihr Leben mit dem grausamsten Tod im rechtsbrechenden Münchner Schlachthof durch das Gesetzerbrecherkabinett der Regierung - dem Schächttod - beendet wird. Man möchte diesen Tieren einmal noch spüren lassen, dass das Leben nicht nur grausam ist und dass es Menschen gibt, vor denen sie keine Angst haben brauchen, dass sie einmal in ihrem Leben Zuneigung spüren und erfahren dürfen, wie es ist, gestreichelt und gemocht zu werden, sowie wir uns so sehr wünschen, dass die Kühe in ihrem Leben ein Mutterglück erfahren und die Nähe ihre Kälber spüren dürften, aber das Geschäft mit der Milch und die Politik ist knallhart. Diese hier gezeigten (ausgezeichneten) Tiere haben jedoch anstatt der einschneidenden Kette oder der zuschnürenden Schlingenanbindung mit Drosseleffekt einen eng(!) anliegenden Metallbügel um den Hals, der sehr häufig verwendet wird und der außer allergische Symptome und ständigem Juckreiz - wie auch die gesamte Hautfläche durch Fliegengekrabbel - sicherlich Beklemmungsgefühle mit Atemnot verursacht, insb. bei Hitze, wonach die Raumluft stark dampfig wird! Z.B. in Benedikt Beuern werden die Kühe noch mit dicken und schweren Eisenrahmen gequält (diese hier bereits seit 15 Jahren!), die sich in ihren Hälsen einschneidet
Oft kommt es vor, dass sich die Kühe nicht einmal ablegen können, wenn das Nachbarstier wegen der fortgeschrittenen Trächtigkeit Platz für zwei benötigt oder wenn es beim Ablegen ein wenig von ihrem Platz abweicht. In einem zusammengepferchten Zustand muss das an die Betonmauer gedrängte Tier solange geduldig stehen und kann nur darauf hoffen, dass das Nachbarstier irgendwann sich erheben wird und seine richtige Position wieder einnimmt!
Rinder (Bullen) im humaneren Laufstall in Gruppenhaltung - aber tierschutzwidrig auf Spaltböden und in den Ausscheidungen liegend - sie müssen sich zwangsweise suhlen wie die Schweine aber das Wasserbad zur Reinigung fehlt - Körperpflege können sie nicht betreiben, da sie auf der Fläche dabei ausrutschen würden - keine Unterlage aus weichem Stroh - aber ein Körperkontakt für die Herdentiere ist wichtig und ist der bei Milchkühen üblichen Anbindehaltung auf Betonböden vorzuziehen
In Arnetsried gibt es sogar einen Bauern Namens Vogel, der seinen Tieren freien Lauf lässt. Die Kühe und Rinder können sich bewegen, wie es ihnen Spaß macht, sie können sich ablegen oder laufen. Bauer Vogel muss deswegen kein Antibiotika verwenden und kann den Menschen gesundes Fleisch, wenn man Fleisch als gesund bezeichnen kann, verkaufen. Das qualitativ hochwertige Fleisch ist deswegen Muskelfleisch und enthält Vitamine, die bei antibiotikaverseuchtem Qualfleisch fehlen. Die Tiere haben deswegen nicht nur einen gesunden Körper, sondern auch eine gesunde Seele. Nervenerkrankungen durch den Konsum von krankem Fleisch durch die die Gefahr und Aufnahme beim Essen einer kranken Seele ist hier nicht gegeben.
Die gesetzlich vorgeschriebene Kälberhaltungsverordnung ist artgerecht, würde man ihr Beachtung schenken – jedoch Missbrauch kommt mehr als häufig vor – Amtstierärzte drücken im Freundschaftsdienst – den Bauern zuliebe - oft die Augen zu – Staatsanwälte verstoßen oft gegen die Amtsermittlungspflicht usw. – die unkontrollierte Zuwanderung kostet nicht nur Geld, sondern fordert großes Leid – nicht nur für die Menschen, sondern hauptsächlich für unsere Tiere. Sie können sich nicht wehren und können nicht an die Öffentlichkeit gehen, wenn sie zutiefst leiden. Diese Kälbchen hatten Glück im Unglück und dürfen wenigstens einige Wochen mit ihren Artgenossen im Heu liegen. Die einzigste sehr kurze Zeit, in der sie sich sogar umdrehen und sich an ihre Freunde, Brüder und Schwestern anschmiege können.
Warum Menschen leiden müssen? Weil das Sparen bei den Tieren anfängt und Tierleid Menschenleid bedeutet! Es fehlt an allen Ecken – nicht nur die Überbevölkerung nimmt überhand, die überdimensionale Kosten verursacht, sondern durch den Zuwachs an Menschen steigt folglich auch die Quote der Verbrechen, noch dazu wenn die Menschen aus Kriegsgebieten oder Ländern kommen, in denen es durch die große Armut, die dort herrscht, keine Moral, Empfindsamkeit für den Nächsten gibt. Dadurch dass das Etat der staatlichen Gelder nun für mehr Menschen ausreichen muss, werden Kürzungen und Steuererhöhungen unvermeidlich. Weniger Geld für die Gesamtbevölkerung verursacht folglich mehr Armut, wodurch Raub, Mord und Totschlag neben Nervenerkrankungen durch Funksendemastanlagen (Gewinn 40 Mill. - Verlust durch Krankheiten ??Mill.), virusbedingte eingeschleppte Viren, die Nervenerkrankungen verursachen, stresshormonverseuchtes Fleisch durch einsparende Akkordschlachtungen und rechtsbrecherische Schächtungen in München, die es angeblich nun nicht mehr geben würde (kein Schächtausschuss mehr?wodurch Menschen krank wurden/werden?), tiergetestete und menschentoxische (wodurch gleichfalls das Nervensystem vergiftet wird) Medikamente wiederum gefördert werden - die Gerichte werden überlastet - die Bauern und alle Menschen finanziell überfordert – und wer fängt beim Sparen nicht bei den Tieren an??? Das Resultat aus dem Naturgesetz: Das Krankheitssystem ist perfekt - Tierleid verursacht immer noch mehr Menschenleid!!! Solange es Schlachthöfe, Akkordschlachtungen und Tierleid gibt – wird es Zerstörung der menschen und der Welt, sowie Kriege geben. Aber Politiker wollen nicht begreifen, dass der Friede mit den Tieren - Friede unter den Menschen bedeuten würde und dass Sparmaßnahmen zum o.g. gegenteiligen Effekt ausufern. Unsere Forderungen an die Milchkonzerne – beispielsweise wie hier an die Molkerei Weihenstephan, worauf uns die Molkerei Müller-Milch wegen "Nötigung" und "Erpressung" angezeigt hatte (das Verfahren läuft): Tierhilfe & Verbraucherschutz international e. V. Vorsitzende Gabriele Lang – e-mail: Gabi.Lang333@web.de Postanschrift 38 01 03 - 80614 München - Tel./Fax: 089/15704178
Tierhilfe & Verbraucherschutz int. e.V. – Postfach 380103 - 80614 München Molkerei Weihenstephan Geschäftsführung 85354 Weihenstephan München, 27.05.03
Weihenstephaner Milchprodukte – Erzeugnis leidender Milchkühe;
Sehr geehrte Damen und Herren der Geschäftsführung, wir haben nun einige Stallungen von Milchkühen besichtigt, die für die „Qualität“, bzw. „Quantität“ der Weihenstephaner Milcherzeugnisse stehen. Die Erzeugungsart der Milchprodukte für Weihenstephan sind tierschutzwidrig und quälerisch. Die Kühe werden in Anbindehaltungen auf geringen Raum gehalten, so dass die Tiere an Platzmangel und Bewegungsunfähigkeit leiden, sowie Belüftungsanlagen fehlen und die Tiere enorm hohen Raum- und Luftfeuchtigkeits-, sowie Gaskonzentrationen, die einem Dampfbad zu gleich kommen, ausgesetzt sind. Daneben müssen die trächtigen Kühe auch noch mit dem vorderen Körperteil auf Betonböden und dem Hinterteil auf Gitterrosten ohne Einstreu liegen! Die Verbraucher werden somit dahin gehend getäuscht, da der Eindruck erweckt wird, es handelt sich bei Weihenstephaner Milchprodukte um die Erzeugnisse von glücklichen Kühen. Der Verbraucher geht davon aus, dass die Kühe auf der Weide in Weihenstephan gehalten werden. Diese jedoch stehen und liegen zusammengepfercht auf derart knapp bemessenen Plätzen, so dass es ihnen oft sogar nicht einmal möglich ist, sich abzulegen, geschweige denn die Beine auszustrecken, noch dazu wenn die Trächtigkeit der Kühe stark vorangeschritten ist. Die Tiere können sich durch die Anbindung weder putzen, noch die Fliegen vertreiben oder mit der Zunge an den Hälsen lecken, wenn sie Juckreiz verspüren. Mit ihren Schwänzen können sie nicht einmal die Fliegen vertreiben, die sich an den kotigen Körperteilen in Massen befinden, da die Schwänze bei der naturbedingten Abwehrbewegung gegen Fliegen bei den Nachbarstieren landen würden. Wir fordern Sie hiermit auf, in den Ställen ihrer Vertragsbetriebe für eine artgerechte Tierhaltung Sorge zu tragen damit die Kühe sich wohlfühlen können und ihnen ausreichend Platz zur Verfügung steht, wodurch eine qualitativ hochwertige und gesunde Milchproduktion garantiert werden würde. Gruppenhaltungen sollte eingeführt werden und den Tieren ist ein ausreichender Aufenthaltsbereich zur Verfügung zu stellen, wo sie sich ungehindert ablegen können. Für Einstreu ist zu sorgen, das trocken und weich sein muss und regelmäßig zu wechseln ist. Eine gut funktionierende Belüftung muss für ein angenehmes Raumklima sorgen und die Gase eliminieren können. Das Rauhfaserfutter muss trocken und sauber sein und nicht wie üblich meistens nass, weswegen die Tiere unter Durchfällen leiden, der gleichfalls auch auf die tierquälerische Stresshaltung zurückzuführen ist. Der Stress und die Qualen durch die Betonboden- und Gitterrosthaltung führt zu Krankheiten, Infektionen und einer qualitativ minderwertigen Milchproduktion. Selbst Kälber werden in einigen Ihrer Vertragsbetriebe durch verbotswidrige Anbindevorichtungen und auf Betonböden gehalten. Wir erwarten eine Reformierung des tierschutzwidrigen Haltungssystem. Sollte uns bis einschließlich vorzugsweise den 6. Juni keine positive Nachricht und Bestätigung diesbezüglicher Umgestaltung versichert werden, dass Sie den Bauern und Erzeugergemeinschaften durch Weihenstephan Zuschüsse gewähren, die ihnen eine artgerechte Tierhaltung ermöglichen, werden wir im Sinne unserer Tier- und Verbraucherschutztätigkeit unsere Erkenntnisse an die Medien weiterleiten und die Öffentlichkeit über die Erzeugung von den Weihenstephaner Milchprodukten und den Misständen in der Tierhaltung aufklären.
Mit freundlichen Grüßen Gabriele Lang (Vorstand)
Weihenstephan hatte uns ein dreiseitiges Schreiben gesandt, worin die Misstände verharmlost werden und die Anbindehaltung als tierschutzkonform bezeichnet wird. Bauern werden als liebende Betreuer hingestellt und die Milch als gesundes Erzeugnis. Was könnte man anderes von einem Unternehmen erwarten, die ihr profitträchtiges mieses Geschäft auf das Leid der Milchkühe aufbauen?
Unsere Forderungen an den Präsidenten des Bundesrates, alle Ministerpräsidenten, die für eine Gesetzesänderung zuständig sind (und lediglich unsere Schreiben immer an die Ministerien für Landwirtschaft ect. weiterleiten) und Bundesministerin Künast, die den Bauern zwar 500 Millionen Euro zuspricht, jedoch keinerlei Bedingungen bezüglich der Tierhaltung stellt – der Tier- und Verbraucherschutz ist ihr ein Fremdwort!!!
Tierhilfe & Verbraucherschutz international e. V. Vorsitzende Gabriele Lang – e-mail: Gabi.Lang333@web.de Postanschrift: Postfach 380103 – 80614 München - Tel.: 0049/ 089/15704178
Tierhilfe & Verbraucherschutz int. e.V. – Postfach 380103 - 80614 München Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft Bundesministerin Frau Renate Künast Rochusstr. 1 53123 Bonn-Duisdorf München, 22.05.2003
Eingabe zu einer Gesetzesänderungen im Eilverfahren – Realisierung der Gesetze durch Kontrollen - hohe Strafmasse bei Gesetzesbrüchen auch für Amtstierärzte, Staatsanwälte und Richter – vorläufige Deklarationspflicht;
Sehr geehrte Bundesministerin Frau R. Künast, wir möchten Sie bitten der Staatszielerhebung des Tierschutzes ins Grundgesetz Rechnung zu tragen, wobei dadurch das Grundgesetz, durch das Menschen vor körperlicher Versehrtheit zu schützen sind, zu verwirklichen ist, weswegen wir Sie auffordern einen Gesetzentwurf einzubringen, womit dem Scheingesetz des Tierschutzes, der Verbrauchertäuschung und der Wirtschaftspleite ein Ende zu bereiten wäre. Wir fordern Sie ferner auf, die Gesetze so zu gestalten, wie dies in der Regel durch Gesetzestreue – im Sinne der Tierschutzgesetze und Menschenrechte - realisiert werden müsste und das Ziel – den Menschen pflichtgemäß zu schützen – gleichsam auch nur durch einen zu realisierenden Tierschutz, wodurch Tiere würdevoll wegen ihrer selbst zu behandeln sind, erreicht werden kann, da das Naturgesetz so ausgeklügelt ist, dass durch den Schutz der Tiere mithin der Verbraucherschutz erfasst wird, wodurch das seit Langem umgesetzte Krankheitssystem an der Wurzel bekämpft werden würde. Das Gesetz der Menschenrechte und -würde existiert bislang nur zum Schein und muss einem Reinigungsprozess unterzogen werden, das bei den Gesetzesänderungen beginnen und bei den Gerichten enden muss. Wir fordern deswegen eine Reformierung des Rechtssystems - ein Verbandsklagerecht, um unsere Rechte einklagen zu können und ein Klagerecht, um rechtsbrechende und Straftaten vorschubleistende Staatsanwälte, die sich an den veralteten Gesetzen orientieren und eigenmächtig Gesetzesbrüche legalisieren, sowie für gequälte Tiere nach den Gesetzen des 19. Jahrhunderts immer noch das Strafmass der „Sachbeschädigung“ anwenden, sowie auch unorientierte und ungerechte Richter aus dem Amt entheben zu können. Die Lebensgrundlage der Pharmaindustrien und Ärzte – Profit an der Krankheit – muss der Vergangenheit angehören können. Profitträchtige Tierhaltung durch tierquälerische Sparmaßnahmen sind im Sinne der Tierschutzbelange und im Sinne des Verbraucherschutzes nicht länger hinzunehmen, sie sind eine hauptsächliche weitere Krücke im Gesundheits- bzw. derzeitigen Krankensystem. Die Täuschungsmanöver – Tierversuche - um den Pharmazeuten Alibis für die Schädigung der Verbraucher bieten zu können, die uns Sicherheiten vortäuschen und die Ursache von den in die Höhe schnellenden Krebs-, Leukämie-, und undefinierbaren Organ-, Muskel-, Gelenk- und Nervenerkrankungen sind, müssen als menschenrechtsverletzende Praxis abgeschafft werden. Die vorübergehenden Finanzspritzen durch schädigende Chemikalien sind unrentabel geworden und rechnet sich auf Dauer – nun – längst nicht mehr auf, aber sie sind dazu im Stande und ziehen die Verbraucher/Patienten immer weiter in den Sumpf und das kranke Gesundheitssystem. Statt dessen müssen Forschungsmethoden durch zuverlässige und aussagefähige, sowie übertragbare Ergebnisse durch menschliche und auch durch embryonale Zellkulturen in-vitro, sowie durch computergestützte Verfahren – zur Errechnung und Verteilung der zu testenden Substanzen in den Organen, wie z.B. in Magen und Blut eingesetzt werden - die uns Aufschluss über dem Menschen schädigende Substanzen und auch die Dosierungen liefern können. Verbraucher könnten anstatt zu sterben und in Krankheiten dahinzusiechen, wieder leben und Tiere müssten nicht mehr zum Schaden der Menschen leiden. Die Krankenkassen könnten sich allmählich wieder erholen und würden nicht bis auf das Letzte ruiniert werden. Tierquälerische Massentierhaltungen und Qualschlachtungen im Akkord tragen des weiteren die Verantwortung für Krankheit, Streit, fahrlässiges Fahrverhalten und Affekthandlungen (Nervenerkrankungen), die an der Tagesordnung sind und die Quittung präsentieren, was den Tieren während des Sterbens angetan wurde. Die „Einsparungen“ durch die Massentierhaltung, wodurch wir kranke Milch, Fleisch, Eier und Eiererzeugnisse untergejubelt bekommen, sowie die im Akkord stattfindenden Qualschlachtungen haben im Endeffekt zum gegenteiligen Erwarten, Löcher in die Finanz- und Krankenkassen gerissen und das Gesundheitssystem, wie auch die Menschen an den Rand des Todes manövriert. Die lückenhafte Kennzeichnungspflicht zieht die Verbraucher im Zusatz noch weiter in den Abgrund. Die Wahrheitsfindung, in welchen Lebensmittelprodukten sich tierverträgliche und für den Menschen gesundheitsschädliche Zusatzstoffe befinden, ist nur dann möglich, wenn auf der Verpackung eine Zusatzstoffauflistungen in Fremdsprachen deklariert wurde, da nur durch das Ausland verlässlich alle E-Stoffe angegeben werden, während die deutsche Produktdeklarierung aus Lug und Trug besteht. Wird das Produkt nur in Deutschland vertrieben, so kann nicht nachvollzogen werden, ob sich nun tatsächlich keine Konservierungsstoffe, bzw. E-Stoffe darin verbergen oder ob diese bei der Deklarierung zur Verbrauchertäuschung nur nicht aufgelistet wurden, das für Allergiker tödlich enden kann. Chemikalien und Genmanipulationen müssen einer Deklarationspflicht unterstehen: Nicht nur durch den veranstalteten Kniefall vor den Pharmazeuten durch den Tierversuch, sondern auch durch die genmanipulierten Lebensmittel werden die Verbraucher betrogen und geschädigt. Bis die Gesetzgeber zur Vernunft kommen, und diese abgeschafft haben, müssen einstweilen Produktdeklarationen und Warnungen auf den Verpackungen oder Etiketten erfolgen, wie das auch seit Langem mit anderen schädigenden Substanzen, beispielsweise wie auf den Verpackungen von Zigaretten geschieht. Medikamente und genmanipulierte Produkte müssen somit durch eine Aufschrift auf das Gesundheitsrisiko hinweisen, wie z.B.: „Die chemischen Substanzen oder Medikamente – Genmanipulierten Produkte – sind beim Menschen nicht ausreichend erforscht und bergen gesundheitliche Risiken, insbesondere Allergiker sind durch unerwünschte Wirkungen gefährdet“. Milchprodukte und Eiererzeugnisse müssen einer Deklarationspflicht unterzogen werden – Restaurants müssen bei der Bestellung darauf hinweisen: Wenn die erzeugenden Kühe ihr oft jahrzehntes langes Leben in angebundenem/angekettetem grausamen Zustand in Traurigkeit auf Betonböden und Gitterrosten an nur einer 2 qm kleinen Liege-/Stehfläche fristen müssen und wenn sie durch ihre Einsamkeit mit ihrem Kopf den Art- und Leidensgenossen berühren wollen, zieht sich die Schlinge an ihrem Hals zusammen oder die Eisenstangen um ihren Hals drücken ihnen die Atemluft und die Luftröhre ab, sowie auch selbst Gurte und andere Metallbügel sogar bei Bewegungslosigkeit einschneiden, insbesondere direkt vor den Knochen, das besonders schmerzhaft ist. Verhaltensstörungen sind die Folge, sowie logischerweise ungesunde Milchprodukte, auch lästige Fliegen können von den in Gefangenschaft lebenden Kühen nicht entfernt werden, um den ständigen Juckreiz zu lindern, das im Zusatz die Bildung von riskanten Hormonstoffen, wie Katecholaminen, Gewebehormone (die vielfältige Effekte besitzen und Entzündungen verursachen, sowie v.a. Tumore und durch das Blut auch in allen Organen und im Nervensystem wirksam sind, wodurch Antibiotikaeinsätze unerlässlich werden und auch BSE, Seuchen und gefährliche Immunkomplexe) zur Folge hat. Für diese Gefangenschaft erscheint sogar noch der Ausdruck KZ-Tierhaltung harmlos! Bis die Gesetzgeber zur Besinnung kommen und das Tierschutzgesetz als Staatsziel endlich verwirklicht wird, muss der Verbraucher zumindest über das von ihm konsumierte Nahrungsmittel mit sofortiger Wirkung in Kenntnis gesetzt werden, in welchem schrecklichen körperlichen/seelischen Zustand die Milch erzeugt wurde, wozu die Milchverpackung folgenden Hinweis enthalten muss: „Das Milchprodukt wurde durch misshandelte Kühe erzeugt, die ihr Leben seit ? Jahren in Ketten verbringen, deren Köpfe zwischen zwei Eisenstangen eingeklemmt sind/waren, deren Körper sich nicht bewegen konnten und auf Betonböden und Gitterrosten verdammt wurden – Medikamentenrückstände, riskante Hormonstoffe sind enthalten und bergen weitere Risiken, insb. für Vorgeschädigte oder Allergiker“. Bei Eiererzeugnissen, wie Nudeln, Gebäck ect. müssen ebenso Deklarationen vorgenommen werden – Bäcker – Restaurants und Cafès müssen darauf hinweisen: „Die Eier wurden von Hühnern, die Tag und Nacht ihr Leben auf Gitterrosten verbringen mussten, gelegt. Die Eier enthalten Medikamente und bergen Risiken, ins. für Allergiker und abwehrgeschwächte Personen“. Fleisch muss einer Deklarationspflicht untergeordnet werden: „Das Fleisch wurde durch misshandelte Tiere erzeugt, die ihr Leben auf Gitterrosten oder auf kalte, nasse Betonböden und in Ketten verbrachten, deren Köpfe zwischen zwei Eisenstangen eingeklemmt waren und deren Körper sich nicht bewegen konnten – durch die Akkordschlachtung könnte das Tier quälerisch geschlachtet worden sein und könnte krankmachende Stresshormone, die zu Herzinfarkten, Thrombosen, Diabetes, Allergien und Osteoporose führen könnten, enthalten – des weiteren sind Medikamentenrückstände enthalten und bergen weitere Risiken, insb. für Vorgeschädigte oder Allergiker“. Bei Rind- Kalbfleischprodukte aus den schächtenden Ländern – Belgien – Niederland – Frankreich – USA – (England) und aus Italien und bei Rind- und Kalbfleischprodukte (durch das Gesetzesbrecherkabinett Bayerns Regierung) aus München muss folgendes deklariert werden: „Das Fleisch ist hochgradig mit Stresshormonen verseucht und kann bei Allergikern und chron. Kranken einen anaphylaktischen Schock mit Todesfolge hervorrufen. Bei Gesunden treten beim Genuss von kleineren oder größeren Mengen in unabsehbarer Zeit und nach ungewissen Mengen Allergien, Gefäßerkrankungen (Herzinfarkte, Thrombosen), Nerven-, Muskel- und Gelenkerkrankungen, Diabetes, Osteoporose und andere organische Krankheiten, wie Nieren- und Lebererkrankungen auf, ein Aggressivitätssyndrom und andere Gefahren, die mit Nervenerkrankungen in Verbindung stehen (Suizid, Affekttaten ect.) können in Erscheinung treten – gegenteilige Effekte (Umkehr- und Hemmeffekte) von Wirkungsmechanismen bestimmter Medikamente sind zu erwarten (Interaktionen). Hunde sind wegen hohen Risiken für den Menschen nicht damit zu füttern“. Wird die Volksseuche – Krankheit durch Tierleid – nicht endlich erfasst und die Fesseln des Todes der Menschen nicht gesprengt, wird das kranke Gesundheitssystem, das sich bereits am Rand des Todes befindet, endgültig sterben und damit die Nachkommen, sowie die Welt an „vererbten“ oder anderen nicht zuzuordnenden Krankheiten leiden und sterben.
Mit freundlichen Grüßen Gabriele Lang (Vorstand)
Anlage
Diskette mit Fotos aus der Massentierhaltung und ignorierte Gesetzesvorschriften (z.B. Kälber bekommen verbotenerweise keinen Körperkontakt zu Anderen, werden gesetzeswidrig angebunden und stehen/liegen bewegungslos, vorgeschriebenes Einstreu fehlt und die Tiere liegen ihr langes Leben immer im Kot, Jauche, auf Betonböden oder auf Gitterrosten, Wassertränken bestehen aus Dreckbrühen, Heufutter ist generell nass und schmutzig, Lichteinfall, wie auch Belüftungssysteme fehlen oft, Stallungen befinden sich sogar manchmal neben der Schlachthalle und die Tiere erleiden unentwegt Todesängste usw................................................................)
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