| Naturgesetze
Naturgesetze treten ein, wenn
der Mensch die Grenzen überschreitet und sich anmaßt, sich als Krone der
Schöpfung alles zu erlauben, wodurch andere, die schwächer sind, wie unsere
Tiere, darunter zu leiden haben. Über ihre Hilflosigkeit, wodurch sie
dem Menschen ausgeliefert sind wacht das Naturgesetz. Es gibt kein Leid
auf der Welt, das nicht durch Gegenleid erzeugt wurde und es ist die große
Macht Gottes Gesetze, die wir nur nicht begreifen wollen, weil wir diese
nicht sehen können. Politiker haben es bis heute
noch nicht begriffen, dass es nicht funktioniert, ein Leben in Harmonie
auf Tierleid aufzubauen und halten weiterhin an der mörderischen Strategie
der Tierversuche fest, obwohl sie dadurch die Menschen ins Unheil, die
Verzweiflung und in den Tod treiben. Ebenso verhält es sich mit
allen anderen schrecklichen Geschehnissen, die auf der ganzen Welt passieren.
Der Mensch ist der Selbsterzeuger von allem Leid. Gleichfalls werden wir durch "gute Taten" wiederum mit positiven Ereignissen belohnt, auch wenn diese "Belohnung" nicht immer gleich an uns zurückfällt, sondern vielleicht auch erst in vielen Jahren, so wie auch "schlechte Taten" sehr oft viel später gesühnt werden müssen. Wir glauben fest daran, dass unsere uneigennützigen Opfer von Zeit, Mühe und Geldinvestitionen für unsere Tiere und Menschen eines Tages vergeltet werden und wir dann den größten und einflussreichsten Tierschutzverein noch übertrumpfen werden, der ja mit seiner Strategie und seinen Einnahmen nicht gerade das bewegt, das man erwartet. Leider ist das Gesetz der
Natur nicht so ausgeklügelt, dass nicht nur immer allein der jeweilige
Mensch betroffen wird, der selbst Tierleid erzeugt hat, wie z.B. dass
die Menschen im Kongo an Ebola erkranken und sterben müssen, weil sie
infizierte Affen essen, sondern diese leiderzeugende Menschen strafen
nicht nur sich, sondern ziehen auch Unschuldige durch das Naturgesetz
in den Sumpf der Verzweiflung mit hinein, wie dass diese Gestraften auch
Unschuldige mit ihrer Ebola-Seuche infizieren, weshalb wir alle für das
von anderen erzeugte Leid sühnen müssen. Rückhalt findet diese Version
nicht nur an unzähligen Beispielen, sondern wurden auch in der Bibel festgehalten,
worauf wir in dem Kapitel Koranvorschriften und Bibelverse näher darauf
eingehen und Bibelverse zitieren. Einige Beispiele für die Naturgesetze: Unzüchtige Menschen erkranken
an Aids oder Hepatitis C und übertragen ihre tödliche Infektion
wieder auf Unschuldige. Politiker sorgen mit ihren vorgeschriebenen Tierversuchen
dafür, dass wir gefährliche, unerforschte und unkalkulierbare Medikamente
erhalten, mit tiererforschten Giften, die in unserer Umwelt eingesetzt
werden und die von den Tieren gut vertragen werden, vergiftet werden und
an Krebs, Leukämie und Nieren-, Leberinsuffizienz krank und dem Tod geweiht
werden. Durch Veterinärerfahrungen bleibt der wissenschaftliche Fortschritt
auf der Strecke. Tierverträgliche Medikamente verursachen unvorhersehbare
Krankheiten, die dann meist noch als Alterserscheinungen abgetan werden.
Seuchen können nicht bekämpft werden, insbesondere die uns unbekannten
und oft eingeschleppten Erreger, sowie weder für die HIV, noch Hepatitis
C - trotzdem seit Jahrzehnten sinnlose Forschungen mit milliarden von
geschundenen Tieren ohne verwertbare Ergebnisse betrieben werden und noch
nicht einmal die selben Virusstämme in den Ärmsten angezüchtet werden
konnte. Trotzdem erhofft man sich noch immer! wirksame Präparate entwickeln
zu können. Je weniger man durch Tierversuche herausfindet umso mehr wird
die Anzahl der Versuchstiere erhöht, womit die wertvolle Zeit, in der
lebensrettende und besser verträglichere, sowie wirksame Medikamente und
Gegenmittel für Seuchen oder Kampfstoffe kreiert hätten werden können,
verloren geht. Anstatt die Menschen vor tödlichen und in die Höhe schnellenden
Infektionskrankheiten zu warnen, werden ungefährliche Taubenausscheidungen
zur Gefahr hochstilisiert, obwohl uns die Tiere weder durch Tröpfcheninfektionen,
bzw. durch Sprechen oder Niesen, noch durch Kontaktinfektionen zur Gefahr
werden können, und wer isst schon frischen Vogelkot? Die undefinierbaren
Erkrankungen will man mit immer noch mehr Tierleid besiegen, aber es wird
dadurch nur noch immer mehr Menschenleid heraufbeschworen, da die Wissenschaft
und die Politik krank ist und anstatt Augen, nur Eurozeichen im Kopf hat,
wodurch diese der finanzkräftigen Pharmaindustrie für straffreie Menschenschädigungen
ein Alibi verschaffen möchte – den Tierversuch! Die irrsinnige Brutalforschung
investiert nicht nur ein Vermögen für das Verbrechen des Tierversuchs
und damit für die zahllosen Menschenversuche, die unbemerkt stattfinden,
sondern setzt unser Leben auf’s Spiel und damit alles Leben auf
dieser Erde, das vorprogrammiert ist, wenn uns ein Angriff ereilt. Zu
allem Übel fordert unsere kranke Politik auch noch zukünftige Angriffe
heraus, in dem sie das israelische Amerika auch noch durch unsere Soldaten
unterstützen und diese Ärmsten
direkt neben dem Iraak stationierten. Denn der Wissenschaft haben wir
es zu verdanken, dass wir weder für die Ebolaseuche, noch für die Pockenviren,
die Gasbrandbacillen - Botulinumtoxine - oder andere Kampfstoffe Gegenmittel
zur Verfügung haben, weswegen sie uns bei einem Kampfstoffangriff ins
offene Messer laufen lassen. Millionen Menschen sterben
an Krebs durch Impfung Aus Antikörpern von leidenden
und mit der jeweiligen Seuche infizierte Tiere produzierten Impfstoffe
verursachen sehr oft chronische Krankheiten und Krebs, wie z.B. bei der
Polio-Impfung, durch die millionen von Menschen noch an Krebs erkranken
werden, da der Impfstoff, der durch Affen (grüne Meerkatze) gewonnen wurde,
die onkogenen (krebserzeugenden) SV-40-Viren enthielt. Krebs durch Pferdeurinhormone? Das (von Frauenärzten gerühmte!)
Hormonersatzpräparat und "natürliche" Östrogen – "Presomen"
von der Firma Solvay GmbH – das aus dem Urin von geschwängerten
und gequälten Pferden stammt, die solange bis sie total körperlich und
seelisch zerstört sind mit einem umgebunden Gummibeutel, in dem der Urin
gesammelt wird, in einer Box eingepfercht sind, die nur 150 cm breit und
240 cm lang ist, Tag und Nacht stehen müssen, in der sie sich 6 lange
Monate (nachdem sie ihr Fohlen gebären, das beim Schlachter landet, werden
sie gleich wieder geschwängert!) nicht einmal ablegen können, das auch
noch verhindert wird, indem man sie anbindet!, birgt dieselbe Gefahr,
Viren zu enthalten, wodurch unschuldige Menschen z.B. auch an Krebs sterben
könnten, denn Gott oder die Natur hat für alles, das man den Tieren antut,
eine Strafe parat, auch wenn das Bundesinstitut für Arzneimittelsicherheit
behauptet, die isolierten Pferdeurinhormone wären sicher, obwohl sie uns
nicht einmal verraten, mit welchen Verfahren die Hormone gereinigt werden.
Viren können nicht einmal sicher mit dem Reinigungsprozess durch Formaldehyd
abgetötet werden, durch das beispielsweise die Diphterie- und Tetanustoxine
entgiftet werden, deren Toxoide zur Schutzimpfung Anwendung finden. Obwohl
durch Formaldehyd menschliche Erfahrungswerte vorliegen und es bekannt
ist, dass diese Substanz auf menschliche Zellen schleimhautreizend und
allergiefördernd wirkt und dass es in Verdacht steht, ein kanzerogenes,
bzw. krebserregendes Potential zu besitzen, wird es in Reinigungsverfahren
angewandt. Wäre Formaldehyd geeignet, um alle Viren abzutöten, hätte die
Polioimpfung keine SV-40 Viren enthalten dürfen! Sind Pelze Krankheitsüberträger? Auch Pelze könnten dem Menschen
zur Gefahr werden, denn Tiere für die Pelzproduktion müssen gleichfalls
schrecklich leiden. Sie werden in winzige Käfige eingesperrt, der Kälte
ausgesetzt, so dass ihr Trinkwasser einfriert und müssen auf Gitterrosten
mit wundgelegenen Hautarealen, gleichfalls wie Versuchstiere oder Hühner,
ihr quälendes Dasein fristen, weswegen auch hier eine Gefahr besteht,
dass Pelzträgerinnen unbemerkt von Viren infiziert werden, die jedoch,
weil diese nicht bekannt sind, nicht nachgewiesen werden können, so wie
z.B. die SV-40 Viren von Affennierenzellen. Viren, die unbekannt sind,
können nicht nachgewiesen werden, im Gegensatz konnten bei Schaffellen
"schlafende" Pockenviren gefunden werden, obwohl die Felle sämtlichen
mechanischen Bearbeitungen, wie Reinigungs-, Gerbprozessen und Chrombehandlungen
unterzogen worden sind. Ob die schlafenden Pockenviren sich mit lebenden
Viren kreuzen oder ob sie auf irgendeine Weise vom Schlummern ins Leben
erweckt werden, ist unbekannt. Die Wissenschaft hat versagt, da sie die
wertvolle Zeit mit Tierversuchen verplempert und sich auf den für den
Menschen lebensgefährlichen Irrwegen befindet. Unbeherrschbare Infektionskrankheiten
durch Tierleid Fleisch aus der Massentierhaltung
liefert uns krankes und hormon-, sowie antibiotikaverseuchtes Fleisch,
wodurch Antibiotikaresistenzen auf den Menschen übertragen werden und
bei Infektionskrankheiten, denen durch krankes Fleisch Vorschub geleistet
wird, keine Rettung mehr durch Antibiotika zu erwarten ist. Die grüne
Bundesministerin Künast hat auch hier versagt, auch wenn das viele Tierschützer
und Verbraucher noch nicht begriffen haben, da sie uns Gegenteiliges suggerieren
möchte, auf deren Täuschungsmanöver wir nicht hereinfallen. Offensichtlich
hat sie einen Pakt mit der Pharmaindustrie geschlossen, da sie gegen die
Mediakamentensicherheit und für Tierversuche agiert, sowie sie betäubungslose
Schlachtungen befürwortet und unsere Petitionen einschließlich den Antrag
eines Tierzuchtsverbot abschmetterte, obwohl Deutschland von Haustieren
überschwemmt ist und demnach bald "Tiercontainer als Abfalltonne"
a´la USA bald zur Realität in Deutschland werden? BSE - Kriege und Streit durch
Schlachttierelend Betäubungslose Schlachtungen
und damit stresshormonverseuchtes und krankes Fleisch aus Frankreich, Holland,
USA, Belgien, Italien, (England) und Niederösterreich, sowie aus Südamerika
- wie auch aus München - erhöhen die BSE-Rate und
machen die Menschen krank und aggressiv (siehe unter stresshormonverseuchtes
Fleisch und BSE unter Fehlbetäubungen), wodurch Streit bis hin zu Affekttaten
die Folge sind oder Hunde, die solches Qualfleisch fressen mussten für
den Menschen zur Lebensgefahr werden, sowie Kriege bis hin zur Selbstzerstörung
ausgelöst werden (siehe Israel und Palästina, israelisches USA und Irak). Rattenplage durch grausame
Vernichtungsaktionen Die Rattenbekämpfung ist eine
Farce, da diese lediglich mit einem seit vielen jahrzehnten benutzten
Blutverdünnungsmittel (Cumarin) erfolgt, das jedoch meistens nur die Vorkoster der intelligenten Ratte ausmerzt
und durch innerliche Verblutungen oft tagelange Lähmungen mit Atemnot
verursacht. Warum wollen Forscher nicht endlich ein humaneres Reduzierungsmittel,
bzw. eine Anibabypille erfinden, die in kurzer Zeit automatisch ein Aussterben
der Ratten und Mäuse zur Folge hätte und warum sollte man hier, wo es
angebracht wäre, Tierversuche durchzuführen, plötzlich so zurückhaltend
sein, wenn es um die Wirtschaftlichkeit und um vermeidbares Tierleid geht.
Aber es würde den Nutznießern in der Pharmaindustrie Milliardenbeträge
durch die Lappen gehen, wenn sie keine Ratten mehr bekämpfen könnten,
außerdem würden Kammerjäger arbeitslos werden. Künast und Massentierhaltung: "Bauboom bei Großmastanlagen"
lautet die Schlagzeile in den einschlägigen Medien. 2002 wurden z.B. in
Weser Ems so viele Ställe beantragt wie nie zuvor. Mehr als tausend Anträge
in 10 Landkreisen für Enten, Puten, Hähnchen – für diese in der
Größenordnung ab 30.000 Tiere pro Anlage; bei den Puten sind es vorwiegend
mindestens 15.000. Eine Studie des BUND vom Mai 2002 "Aktueller Stand
der Anträge und Bewilligungen für den Bau neuer Geflügel- und Schweinehaltungsanlagen
in Deutschland" ergab, dass eine Abkehr vom Leitbild der industriellen
Tierhaltung nicht erkennbar ist.... Die Zahlen belegen eindrucksvoll,
dass die reale Entwicklung der Tierhaltung nicht im Mindesten der vom
Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
verkündeten "Agrarwende" entspricht. Statt dass eine "Abkehr
von Agrarfabriken" (nach Bundeskanzler Schröder) hin zu einer wieder
stärker bodenabhängigen Tierproduktion erfolgt, wird der Strukturwandel
in Richtung industrialisierter Tierhaltung unvermindert weitergetrieben".
Ähnliche Ergebnisse legten Greenpeace im Januar 2002 vor, sowie der Naturschutzbund
NABU, der ebenfalls eine "immense Zunahme" der Bauanträge feststellte,
so für Sachsen-Anhalt von Sommer 2001 bis Sommer 2002: Anträge wie in
den fünf Jahren davor - .www.buerger-gegen-massentierhaltung.de). (Faxmitteilung
an uns von PAKT e.V.) Unsere Reime, durch die wir
versuchten, Politiker zurechtzuweisen und zu beeinflussen, wie bei der
Abstimmung, ob das Schächten in der Schweiz wieder erlaubt werden sollte,
das dort weiterhin verboten blieb!, drucken wir hiermit ab, um Ihnen die
Naturgesetze zu verdeutlichen: Schlachttierelend ohne Grenzen, das hat schlimme
Konsequenzen: Weder
Moslems noch Juden ist das Schlachten ohne Betäubung vorgeschrieben,
und Ein weiteres Beispiel für die Naturgesetze stellt die perverse Hühnerhaltung dar, die uns durch kranke Produkte schädigen. Bis kurz vor der Abstimmung hatten sich lediglich drei Ministerpräsidenten gegen das Käfighaltungsverbot ausgesprochen, jedoch bei der Abstimmung zeigten die uneinsichtigen Ministerpräsidenten und Bürgermeister von 13 Bundesländern Deutschlands doch noch "rechtzeitig" Vernunft, wodurch ab dem Jahre 2006 die Batteriehaltung in Deutschland verboten wird, wozu sich nun nach Angaben unseres sehr werten und für die Hühner sehr engagierten Rechtsanwaltes Schindler Niedersachsen herauswinden möchte. Wir hoffen, dass sich Niedersachsen, nachdem Ministerpräsident Gabriel verschwinden musste, im Sinne der armen Tiere und der Verbraucher nicht weiter schuldig machen möchte und die Hühnerverordnung im sinne der geltenden Gesetze auch umsetzen wird. Derzeit werden in der BRD neun von zehn Hühner in Batterien gehalten. Durch "Unser Reim soll Warnung sein" versuchten wir die Politiker zur Einsichtigkeit zu bewegen, den wir hiermit abdrucken: So kann´s
nicht weitergeh´n, es muss etwas gescheh´n:
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Impressum:
Tierhilfe & Verbraucherschutz international e.V. - Vorsitzende Gabriele
Lang - Hanfstaenglstr. 38 80638 München |