|
Nach unseren derzeitigen Kenntnisstand wird auf dem Münchner Schlachthof nun nicht mehr geschächtet. Daher wird auch derzeit kein entsprechendes Fleisch auf den allgemeinen Fleischmarkt mehr gebracht Wernicke & Partner sandte uns am 02.02.03 ein Schreiben zu, worin uns versichert wurde, dass nun nicht mehr geschächtet werden würde das letzte Schreiben der Anwälte hier in PDF:
Vorletztes Schreiben der Schlachthofanwälte vom 11.02.2004:
Sehr geehrte Frau Lang, wie Sie wissen, wird die Firma Münchner Schlachthof Betriebs GmbH von uns vertreten. Uns liegt Ihr Schreiben vom 27.11.2003 vor. Allerdings wissen wir nicht mehr so recht, was Sie hiermit bezwecken. Seit Mai 2003 wird im Betrieb unserer Mandantin nicht mehr geschächtet. Es gibt daher kein geschächtetes Fleisch, das verkauft werden kann, so dass sich eine eidesstattliche Versicherung erübrigt. Die Ausnahmegenehmigung für die israelitische Kultusgemeinde, in München schächten zu dürfen, wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz mit Verfügung vom 26.08.2003 widerrufen. Wir gehen daher davon aus, dass sich damit Ihr Interesse am Münchner Schlachtbetrieb erledigt hat.
Mit freundlichen Grüßen Mit freundlichen Grüßen
Andree Wernicke pro. Abs. Rechtsanwalt Oliver Reichelt Rechtsanwalt
Schächtfleisch - dem freien Markt untergejubelt! Bestätigt
wird dies durch zwei Schreiben des Anwaltes der Schlachthofbetreiberin - die
Beweise fehlen, dass das nun von einem Tag auf den Anderen nicht mehr
so sei Am 07. April wurde morgens um 7°° Uhr noch geschächtet – nachmittags
erhielten wir per Fax folgende Mitteilung: WERNICKE
& PARTNER
RECHTSANWALTS-GBR Rac WERNICKE
& PARTNER – WILHELMSTRASSE 25 – 80801 MÜNCHEN
MÜNCHEN: ANDREE
WERNICKE An
die
ANDREA WERNICKE Tierhilfe & Verbraucherschutz OLIVER REICHELT International
e.V. Postfach381003 80614 München Per
Telefax München,07.04.03 We/lo(3)9610/02.4 Schächtungen
in München
Sehr
geehrte Frau Lang, in der Anlage überlassen wir Ihnen unser
Schreiben vom heutigen Tage an die Fa. Danel Feinkost. Wie Sie diesem
Schreiben entnehmen können, gelangt ab sofort kein Fleisch, das von geschächteten
Tieren stammt, mehr auf den freien Markt. Wir haben Sie daher aufzufordern, es sofort zu unterlassen, Betriebe anzuschreiben und mitzuteilen, aus dem Münchner Schlachthof würde stresshormonverseuchtes Fleisch den freien Markt „untergejubelt“ werden. Ferner fordern wir Sie auf, auch entsprechende Hinweise auf Ihrer Internetseite zu unterlassen. Wir
bitten Sie, dies bis zum 15.04.2003 zu
bestätigen. Andernfalls müssten wir im Wege einer einstweiligen Verfügung
gegen Sie vorgehen. Wir
hoffen, demnächst berichten zu können, dass eine Einrichtung installiert
wird, die das Schächten möglichst human macht. (Kommentar: Schächten kann durch nichts human gemacht werden,
solange den Tieren bei vollem Schmerzempfinden in die hoch sensible Kehle
gesäbelt wird) Mit
freundlichen Grüßen Andree
Wernicke Rechtsanwalt Desweiteren faxt uns Wernicke ein Schreiben zu, das er an den Schächtfleischbetrieb Danel sandte und hiermit gleichfalls veröffentlicht wird:
WERNICKE & PARTNER
RECHTSANWALTS-GBR Rac WERNICKE
& PARTNER – WILHELMSTRASSE 25 – 80801 MÜNCHEN MÜNCHEN Firma
ANDREE WERNICKE Danel Feinkost-Betrieb
ANDREA WERNICKE Inhaber Zeev-Dziunik
Vilf
OLIVER REICHELT Pilgersheimerstraße
44 81543 München Per Telefax: 66
98 20
München,
07.04.03
We/lo(3)
9610/02.6
Schächtungen in München Sehr geehrter Herr Vilf, wie Sie wissen, vertreten wir die Münchner Schlachthof Betriebs
GmbH, vertreten durch die Geschäftsführerin Andrea Attenberger, Zenettistr.
10, 80337 München. In der Anlage übergeben wir Ihnen einen Serienbrief
der Tierhilfe und Verbraucherschutz international e.V.. Aufgrund dieses
Serienbriefes haben sich nun die Anfragen bei unserer Mandantschaft gehäuft,
ob es tatsächlich so ist, dass ein Großteil von Rindfleisch, von durch
Schächtung geschlachteten Tieren, auf den freien Markt kommt. Wenn dies
so sei, würde man sich wohl anderweitig eindecken müssen. Unsere Mandantschaft ist daher nicht mehr in der Lage, die Fleischmengen von geschächteten Tieren, die Sie nicht abnehmen, anderweitig zu verkaufen. Damit stellt sich das Problem, wer für diese Abfallprodukte aufkommen muss. Dies kann nicht unsere Mandantin sein, da dann jeder Schächtvorgang für unsere Mandantin ein Verlustgeschäft wäre. Bitte haben Sie deshalb Verständnis dafür, dass künftig sämtliches Fleisch von Tieren, die geschächtet werden, von demjenigen bezahlt werden müssen, der die Schächtungen veranlasst. Beachten Sie deshalb bitte bei künftigen Schächtungen, dass Ihnen alle Fleischmengen der geschächteten Tiere in Rechnung gestellt werden. Es bleibt Ihnen selbstverständlich unvoreingenommen, für den Weiterverkauf des nicht koscheren aber doch für Sie geschächteten Fleisches selbst Sorge zu tragen. Mit freundlichen Grüßen Andree Wernicke Rechtsanwalt Unser Rückschreiben an Rechtsanwalt Wernicke: Tierhilfe
& Verbraucherschutz
international
e. V. Vorsitzende
Gabriele Lang – e-mail: Gabi.Lang333@web.de Postanschrift:
Postfach 380103 – 80614 München - Tel.: 089/15704178 Tierhilfe
& Verbraucherschutz int. e.V.
– Postfach 380103 - 80614 München Rechtsanwälte Wernicke & Partner per Fax
München,
11.04.`03
Schächtungen im Schlachthof München Ihr Fax vom 07.04.03 Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Wernicke, wie sich auch Ihrem Schreiben vom 7.April 2003 an die Firma
„Danel Feinkost“ entnehmen lässt, gelangen erhebliche Mengen Fleisch,
das von geschächteten Tieren stammt, in den freien Handel, obwohl Ihre
Mandantschaft Gegenteiliges schriftlich bestätigte. Da Ihre Mandantschaft das Schächten aktiv unterstützt bzw.
ermöglicht, trägt Ihre Mandantschaft auch die Verantwortung für die mit
dem Schächten verbundenen diesbezüglichen Gefahren. Der übliche Abnehmer von Fleisch geht davon aus, dass die
hierzu nötige Schlachtung der Tiere nicht betäubungslos erfolgt. Hierauf
legen die Verbraucher auch nachdrücklichen Wert. Wenn nun Fleisch in den
Verkehr gebracht wird, das von Tieren stammt, die betäubungslos geschlachtet
wurden und diese Tatsache, wie üblich wohlweislich verschwiegen wird,
so ist damit m.E. der Tatbestand des Betruges erfüllt. Unabhängig hiervon fördert Ihre Mandantschaft zumindest Wettbewerbsverstöße.
Die Gefahr weiterer Verstöße wird nicht dadurch ausgeräumt, dass Sie mir
die Kopie eines Schreibens an die Firma Danel übersenden, wonach diese
Firma das durch Schächtung insgesamt angefallene Fleisch abzunehmen hätte.
Selbst wenn Ihre Mandantschaft eine solche Verfahrensweise durchsetzte,
wäre es für die betreffende Firma Danel doch sehr naheliegend, sich für
das angefallene Fleisch einen Zwischenhändler zu suchen, der dieses Fleisch
weiter in den freien Handel bringt. Wir müssen Sie daher auffordern, dass Sie uns in angemessener Zeit - vorzugsweise bis zum 2. Mai 2003 - genau darlegen, wie die Gefahr der Verbrauchertäuschung bzw. des Betruges seitens Ihrer Mandantschaft künftig ausgeräumt werden soll. Die Abgabe einer Unterlassungserklärung scheint uns, zumindest
derzeit angesichts all der nach wie vor bestehenden Misstände, nicht sachgerecht. Mit freundlichen Grüßen Gabriele Lang (Vorstand)
Den o.g. Schreiben nach zu beurteilenden Versicherungensind die Bestätigungen – hier ein Beispiel - falsch und erfüllen den Tatbestand des Betruges:
Ludwig
Attenberger Fleischgroßhandel – Versandschlächterei
Zenettistraße 10 80337
München Tel.:
089/77 95 95 0 Fax:
089/77 44 47 Attenberger
Fleischgroßhandel, Zenettistr. 10, 80337 München Firma Murr Vinzenz
GmbH Herr Brandl Hofmannstr.
9 81379 München Ihr
Zeichen
Ihr Ansprechpartner
Tel. Druchwahl
Datum
Herr
Jürgen Eiden
43
02.04..2003 Bestätigung
Sehr
geehrte Damen und Herren, sehr
geehrter Herr Brandl, wir
Bestätigen Ihnen, dass wir Ihnen kein Fleisch von geschächteten
Tieren zum Kauf angeboten und geliefert haben. Bei
Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit
freundlichen Grüßen Ludwig
Attenberger i.
A. Jürgen Eiden Ebenso bestätigten einige am Münchner
Schlachthof ansässige Großfleischhändler ihren Kunden, bzw. den Metzgereien
o.g. Falschangaben, obwohl diese unsicher sind und dabei niemand weiß,
wer nun tatsächlich Schächtfleisch aufgekauft hat. Herr Bauch von dem Fleischgroßhandel Bauch drohte uns wie auch Attenberger mit gerichtlichen Konsequenzen, wenn wir weiterhin Öffentlichkeitsarbeit betreiben und empfahl uns mit den Juden in Kontakt zu treten und diesen durch große Inserate in Zeitungen einen Brief zu schreiben. Da uns dies überflüssig wie ein Kropf zu sein scheint und unsere Mittel nur für leidende Tiere und Verbraucher eingesetzt wird, so machten wir ihm diese Tatsache deutlich, worauf er uns unterbreitete „Feigheit“ gegenüber den Juden an den Tag zu legen und gegen die bereits durch den Rinderwahn stark in Mitleidenschaft gezogenen Metzger aufzutrumpfen, um uns damit zu profilieren, obwohl es doch einem Blinden ersichtlich ist, dass wir einem Verein angehören, die den Kampf gegen die barbarischen Folterungen an Tieren unerschrocken führen und nicht wegen Feigheit den Kopf dabei in den Sand stecken, so wie alle Anderen. Die Juden wissen längst über uns und unsere Homepage Bescheid, da Wernicke unsere Schreiben generell an die Juden gesandt hatte. Wir lassen diese Ärmsten aller Armen und die Verbraucher nicht im Stich. Appelle an die Juden gleichen den Appellen an Herzen aus Steinen (Bibelzitat: Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs, der Gottlose ist grausam). Auch Anzenberger bedrohte uns, mit rechtlichen Schritten
gegen uns vorzugehen, wenn wir weiterhin o.g. Tatsache veröffentlichen. Wir glauben nicht, dass nach alle den stattfindenden Betrügereien
uns ein Verbot auferlegt werden darf, die Öffentlichkeit über die Missstände
in Kenntnis zu setzen. Wir fordern Beweise, dass die erfolgten Betrügereien an die
Metzgereien und Verbraucher ein Ende gefunden haben! Oft genug wollte man uns zum Narren halten und hat gelogen,
dass sich die Balken biegen müssten. Immer wieder wollte man uns blenden,
und gab noch in einem Schreiben vom 19.12.2002, wie in dem o.G. vom 07.04.03
falsche Tatsachen vor, dass dieser stresshormonverseuchte und krankmachende
Schächtausschuss nicht in den allgemeinen Fleischmarkt gelangen würde.
Allerdings wussten wir dies alleine schon durch die Tatsache,
dass man uns noch nie einen Fleischhändler benennen konnte, dem dieser
Schächtausschuss untergeschoben wurde. Nun haben wir es schwarz auf weiß
da sich Attenbergers Schlachthofcompany in Widersprüche verwickelt hatte,
in dem sie uns ihre Betrügereien durch Rechtsanwaltschreiben selbst geliefert
haben. Gottes Mühlen mahlen langsam und haben längst noch nicht fertig
gemahlen. Welche Beweise nun geliefert werden müssten, um auf Nummer
Sicher zu gehen, dass tatsächlich kein Schächtausschuss mehr dem öffentlichen
Fleischmarkt untergejubelt wird, wissen wir nicht. Die einzigste Möglichkeit
wäre, dass die Metzgereien ihre Einkäufe anderweitig tätigen, da ja einzigst
allein im Münchner Schlachthof geschächtet wird. Die Zahl der Tiere, die
Schächtopfer werden, ist gleichfalls nicht belegbar. Wir tendieren eher
dazu, zu glauben, dass die Angaben, die nicht von Attenbergers stammen,
eher der Richtigkeit entsprechen. Das wären regelmäßig 100, 80 oder 50
Tiere, von denen eines oder auch zwei Tiere als „koscher“ angenommen werden.
Die vorgegebene Zahl der Schlachthofbetreiberin ist nicht nur deshalb
unglaubwürdig, weil bisher noch nie irgendetwas von ihren Angaben stimmte,
sondern weil ja außer den angeblich 10 geschächteten Rindern an den Montagen,
die am Dienstag im Koscherladen verkauft werden, ja auch noch Mittwochs
im Koscherladen Kalbfleisch verkauft wird und diese dann demzufolge am
Dienstag geschächtet werden müssten. Wir werden noch Besichtigungen von Schlächtereien vornehmen,
so dass wir auch mit ruhigem Gewissen Metzgereien empfehlen können, die
tierschonend geschlachtetes Fleisch zum Verkauf anbieten. Metzgereien,
die unter Garantie kein Schächtfleisch verkaufen: Metzgerei Huber schlachtet selbst (früher am Viktualienmarkt
– heute außerhalb Münchens, wollte uns noch ein Fax senden) Die Metzgerei
boneberger teilte uns am 28. März 2003 Folgendes mit: Sehr geehrte Frau Lang, mit großem Interesse habe ich Ihren Brief über stresshormonverseuchtes
Fleisch gelesen. Genau dieser Tatbestand hat uns vor vier Jahren dazu veranlasst
ein eigenes EG – gerechtes Schlachthaus zu bauen. Wir nahmen die Investitionskosten
von vier Mio. DM auf uns (15 Mio. waren es insg., das uns mündl. mitgeteilt
wurde), damit wir unseren Qualitätsstandard und die tiergerechte Schlachtung
garantieren können. Für einen mittelständischen Metzgereibetrieb war dies
keine Kleinigkeit zumal wir diesen Betrag gut für unsere Produktion verwenden
hätten können. Doch eine stressfreie Betäubung und Tötung der Tiere aus
unserer Umgebung ist nicht nur Qualitätsgarantie sondern auch eine echte
Wertschätzung den Tieren und somit unserem Nährstoff Fleisch gegenüber. Bei der Schlachthauskonzeption achteten wir auf tiergerechte
Ergonomie beim Abladen sowie Vorhandensein von Tränkebecken und Futterraufen
im Wartestall. Die Schweine werden nach der Ankunft lauwarm geduscht damit
sie ruhig zum Schlachten gelangen. Wir benutzen unser Schlachthaus nur für die Gewinnung unseres
eigenen Fleisches. Ansonsten schlachten wir noch Kälber und Rinder für meinen
Bruder, Metzgerei Walk in Mühlhausen / Opf., der in Nürnberg, Erlangen
und Ingolstadt Läden hat. Die Metzgerei Boneberger betreibt 12 eigene gutgehende Metzgereifachgeschäfte;
der Großhandelsanteil am Gesamtumsatz ist dabei lediglich 5 %. Meine Philosophie ist die Führung eines traditionellen Metzgereifachgeschäftes
auf hohem Qualitätsniveau. Wir bieten höchstens zwei Zukaufartikel (Parmaschinken, Südtiroler
Schinken) in unserem Sortiment an, alles andere ist echt hausgemacht.
Regionale Wurst- und Schinkenspezialitäten ganz frisch und von höchster
Qualität aus eigener Schlachtung anbieten, ist unser Denken und Handeln. Gerne können Sie sich bei uns im Betrieb persönlich überzeugen. Ich warte auf Ihren Anruf. Mit freundlichen Grüßen Metzgerei Boneberger i. A. Bayrhof
Weitere Versicherung von der Metzgerei Sieber für human geschlachtetes Fleisch
80538 München
80614 München
Stressverseuchtes Fleisch
Sehr geehrte Damen und Herren, bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 24.03.03 kann ich Ihnen versichern, dass in unserem Metzgereifachgeschäft kein Rindfleisch aus der Schlachtung im Münchner Schlachthof angeboten bzw. verkauft wird. Unser Rindfleisch beziehen wir ausnahmslos aus Kempten und Waldkraiburg. Beweis: Rindfleischnachweis (Waldkraiburg). Mit freundlichen Grüßen Manfred Höldrich
Nicht nur Münchner Metzgereien beziehen aus dem Schlachthof München Am
7. April hatten wir an der Einfahrt zum Schlachthof München Appelle an
die Viehlieferanten verteilt und dabei einige Fleischhändler, die nicht
aus München sind, festgehalten, die aber nicht alle erfasst werden konnten,
da wir außerdem, dass wir Infos verteilten dem Lieferlastwagen von Hermannsdorfer
hinter her rannten, den wir jedoch nicht mehr auffinden konnten, wobei uns der Marktleiter, der für Lieferungen
zuständig ist, später telefonisch mitteilte, dass er seine Messer dort zum
Schleifen brachte: Mitwick
in Neuss, Allsco aus Dachau, Karl aus Garching, Holnburger Wurst aus Miesbach,
Schlammerl aus Ottobrunn, eine Metzgerei vermutlich aus Freising (Aufschrift
Cargofrigo Freising), Martina Eisenreich aus Türkenfeld, Bahlmann Kalbfleisch
aus Linden, Allgäufleisch aus Kempten, Lieferanten ohne Logos aus Bad
Tölz, Pfaffenhofen, Dachau, Weilheim und Ebersberg, Rittner Lebensmittelgroßhandel,
PGV-Ringelgroßhandel, Priller aus Unterhaching, Herterich aus Dachau,
Isarhotel aus Freising, Dressmann & Konnert aus Neubiberg, zweiachsige
Lastzüge von Müller Fleisch aus Pfaffenhofen,
Lastzug aus Freising ohne Logo mit der Aufschrift Kraftverkehr
Nagel, Lieferanten ohne Logos aus PAN und BZ, Heinze Spedition ohne Logo
aus Cuxhaven, R & S Spezialität Oberland aus Holzkirchen (Miesbach),
Lieferanten aus Erding und Starnberg, Partyservice Holzapfel aus Kirchseeon,
Lieferant aus Augsburg. |
Impressum:
Tierhilfe & Verbraucherschutz international e.V. - Vorsitzende Gabriele
Lang - Hanfstaenglstr. 38 - 80638 München |