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Das Wirken und Zusammenspiel der Hormone Das endokrine System besteht aus Drüsen und Zellhaufen, die als Hormone bezeichnete Botenstoffe in den Blutkreislauf ausschütten, wodurch die Hormonstoffe zu ihren verschiedenen Wirkungsorten transportiert werden, weswegen sie manchmal auch als Langstreckenläufer und chemische Boten bezeichnet werden, da sie in entfernten Stellen wirken und eine lebenswichtige Funktion, sowie im Übermaß eine lebensbedrohliche Reaktion ausüben. Das Hormon- und Nervensystem benutzt sozusagen Botenstoffe, um den Zellen Informationen zu übermitteln. Ihr Zusammenwirken reguliert diverse Prozesse und stellt ein biologisches Gleichgewicht her, das durch die Stresshormone aus den Fugen gerät. Durch Stresshormone werden nicht nur Aggressivität und Nervenerkrankungen, sowie Kurzschlussreaktionen beobachtet, sondern auch eine sexuelle Gefühlkälte, bzw. Impotenz und Frigidität. Viele Unfälle können aufgrund des Aggressionspotentials durch streßhormonverseuchtes und qualvoll erschlachtetes Fleisch zurückgeführt werden. Es scheint so, als dass in jedem Bereich, wo Tiere leiden müssen, die Menschen durch die Naturgesetze zur Rechenschaft gezogen werden sollen.
Verschwiegene
Gesundheitsgefahren durch stresshormonverseuchtes Fleisch Jeder weiß, wie schädlich sich - Stress - auf unsere Gesundheit auswirkt, wobei die Stresshormone, die aus Histamin, Adrenalin, Glukokortikoide, Mineralokortikoide, Apomorphin u.a. zusammengesetzt sind, im Stande sind alle erdenklich möglichen Krankheiten verursachen. Die Histamine werden wiederum hauptsächlich durch den Metabolismus und der Diaminoxidase in der Leber und teilweise in der Niere, sowie auch in der Dünndarmschleimhaut, wenn diese nicht vorgeschädigt ist und wenn sich die Histaminkonzentration in Grenzen hält, teilweise inaktiviert und wird in eine wasserlösliche Form überführt, sowie auch in den Leukozyten Diaminoxidase vorhanden ist, wodurch diese zu 30 – 60% über die Niere und zu 10% über den Darm ausgeschieden werden können, sowie der Rest resorbiert wird und in den enterohepatischen Kreislauf zurücktransportiert wird.
Durch Qualfleischerzeugnisse entstehen
toxische Einwirkungen im Organismus und je höher der Histaminspiegel im
Blut, desto akuter sind die allergischen Symptome Histamin, das in die Gruppe der Ergotamine eingereiht wird, ist ein weit im Körper verbreitetes Gewebe-Hormon. In seiner inaktiven Form an Heparin gebunden, wird es vorwiegend in den weißen Blutkörperchen gespeichert, in der Lunge, in der Haut, im Magen-Darm-Trakt, im Gehirn, im Liquor, im Speichel und ebenso im Blut. Auch hier ist ein gesteigertes vorkommen bei Karzinom-Tumoren bekannt und wird als "Karzinoid-Syndrom" bezeichnet, weswegen gerade diese Personen gefährdet sind, einen tödlichen Schock auf koscheres Fleisch zu erleiden. Herr Dr. Hartinger erklärt das Phenomen wie folgt: "Histamine sind bei fehlendem chemisch-physikalischem Nachweis von Unterschieden ihres Strukturaufbaues streng art- und individualspezifisch, weshalb sie in artfremden Lebewesen häufig zu akuter oder chronisch-allergischer Krankheits-Symptomatik führen. Diese Formen reichen von Herz-Rhythmusstörungen über Kopfschmerzen, Blutdruckerhöhungen und Blutdruckabfällen, zu Hautreaktionen und auch Kreislaufschwäche bis zum Kollaps, sowie zum allergischen Schock mit gelegentlicher Todesfolge. Das soll nicht heißen, dass in jedem Fall solche Folgen klinisch erkennbar gleich auftreten, denn das hängt sowohl von der aufgenommenen Menge der Fremdhormone ab, als auch von der jeweiligen Allergie-Disposition des Menschen. Die vielfältige Krankheits-Symptomatik belegt aber, dass bei ständiger Aufnahme solcher Fremdstoffe toxische Einwirkungen im Körper entstehen, auch ohne sofort erkennbare akute Krankheitsanzeichen. Ob und wann diese sich zu einem diagnostizierbaren Krankheitsbild entwickeln, hängt auch von diesen individuellen Faktoren ab. Darüber hinaus ist nicht bekannt, wie diese Adrenaline, Morphine und Histamine sich zu den noch vorhandenen genannten chemisch-pharmazeutischen Futterbeimengungen verhalten, welche Interaktionen sie mit diesen eingehen und welche metabolischen Abbauprodukte mit den das Wachstum der Tiere in unnatürlicher Weise beschleunigenden Pharmaka entstehen – unabhängig von den mikrobakteriellen und viralen Verseuchungen des tierischen Fleisches. Solche bekannten Umstände einer gesundheitsbeeinträchtigenden Nahrung belegen die menschliche Verpflichtung zu einem bestmöglichen schonenden Umgang mit den Tieren, nicht nur aus tierschützerischen Gründen. Wenn man schon glaubt, Tiere zu Ernährungszwecken schlachten zu müssen, muss die Tötung unerläßlicherweise absolut angst- und schmerzfrei erfolgen. Andernfalls findet sich im Fleisch der Tiere eine übernormale Konzentration der für den Menschen schädlichen und krankheitserregenden Stresshormone neben den jederzeit nachweisbaren ebenfalls gesundheitsschädigenden chemisch-pharmazeutischen Beimengungen im Mastfutter. Dies ist deshalb für alle von grundsätzlicher Bedeutung, weil die jüdisch-orthodoxen Schächtbefürworter als Forderer eines qualvollen Schächtablaufes, ja nur einen kleinen Teil der Schlachttiere selber essen. Das sind 15-20% des Schlachtgewichtes, während der Rest des Tieres ungekennzeichnet in den allgemeinen Fleischhandel gelangt und angeboten wird. Die geforderte Kennzeichnung des Fleisches der nach dem jüdischen Ritus unbetäubt geschächteter Tiere wurde abgelehnt. Hingewiesen wird nicht zuletzt auch auf islamische Schächtbefürworter und die unzähligen "Döner-Kebab-Verkaufsstände", deren Fleisch in Bezug auf Herkunft und Schlachtung oft nicht verifizierbar ist. Eine Kennzeichnungspflicht kann es in diesem Fall nicht geben, da das betäubungslose Schlachten in Deutschland für Mitbürger islamischen Glaubens, laut Gesetzgebung nicht existent sein dürfte." (Facharzt für Chirurgie Dr. med. Werner Hartinger)
Allergiker
werden extrem gefährdet an einem anaphylaktischen Schock zu sterben Allergiedispositionierte Personen, d.h. Menschen, die bereits entweder durch Allgemeinkrankheiten geschwächt sind, an einer Leber- und/oder einer Niereninsuffizienz, Dünndarmerkrankung und/oder an einer Leukozytopenie (Mangel an weißen Blutkörperchen) leiden oder aber bereits Histamine in größeren Mengen durch bestimmte Nahrungsmittel aufgenommen haben, sowie Krebskranke, die durch ihre Krankheit sowieso einen erhöhten Adrenalin- und Histaminspiegel aufweisen, sind durch den Verzehr von stresshormonhaltigem Fleisch besonders gefährdet, einen tödichen anaphylaktischen Schock zu erleiden, sowie aber auch bereits vorhandene Erkrankungen in die akute Form übergehen können, und Todesfälle durch die stresshormonbedingte Arteriosklerose, Thrombosierungen der Gefäße, Gerinnung des Blutes, Herzinfarkt, sowie Schlaganfälle u.v.m. nach mehr oder minder langen Inkubationszeiten, bzw. Leidenszeiten eintreten.
Allergieauslösende
Substanzen werden gemieden – aber die Ursache der Allergie bleibt bestehen Fleischkonsumenten, die in einem gesunden Allgemeinzustand sind, werden plötzlich oder schleichend in chronischer bis hin zur akuten Form allergisch, wobei sie Allergien auf alle denkbaren natürlichen und chemischen Substanzen entwickeln und durch Asthma und Atemnot, Kopfschmerzen, Hustenanfälle mit Erstickungsängsten bis hin zum Organversagen, Herz- und Niereninfarkt und vieles Anderes geplagt werden. Durch die Gefäßdilatation und den dadurch bedingten Blutdruckabfall (durch Histamin) werden auch sämtliche Organe nicht ausreichend durchblutet, wodurch eine Minderdurchblutung und Sauerstoffunterversorgung nicht nur die toxischen Abbauprodukte zurückgehalten werden, da die lebenswichtigen Organe durch die Minderdurchblutung im Entgiftungsmechanismus gehemmt werden, sondern durch Hypotonie mit Herzrasen, bzw. eine Überforderung und Vergrößerung des Herzmuskels stattfindet, sowie dadurch Ödeme, bzw. Flüssigkeitseinlagerungen in den Geweben und Organen entstehen, und eine Dekompensation in Folge sämtlicher und dadurch mitbedingter Stoffwechselstörungen oder auch lediglich durch den Blutdruckabfall bedingt wird, sowie Herzerkrankungen, Herzinfarkte und Schlaganfälle die Folgeerscheinungen sind, bzw. ausgelöst werden. Blutdruckerhöhungen können gleichfalls eintreten (Adrenalin) und zu Schlaganfällen, Herzinfarkten usw. führen.
Synthetisches
Cortison ist weniger schädlich als das natürliche Cortison Jede Nebenniere gliedert sich in zwei Zonen, und während die innere Zone, die man Nebennierenmark oder Medulla nennt, das Hormon Adrenalin bildet, produziert die äußere Schicht - als Cortex oder Nebennierenrinde bezeichnet - die Steroidhormone Cortisol und Aldosteron. Die natürlichen Glukokortikoide sind im Gegensatz zu den synthetischen Glukokortikoiden sehr gefährlich, da die synthetischen Cortisone infolge chemischen Aufbereitungen des Moleküls verändert wurden und dabei die unerwünschten mineralokortikoiden Nebenwirkungen vermindert werden, sowie die erwünschte glukokortikoide Aktivität erhöht ist, wie beim Dehydrocortison und Dehydrohydrocortison. Stresshormone üben aber einen Effekt auf die Wirkung der Katecholamine an der glatten Gefäßmuskulatur aus, und verursachen durch das Auftreten von Stressfaktoren einen raschen Anstieg des ACTH (Proteohormon aus 39 Aminosäuren) und damit der Glukokortikoide. Desweiteren entsteht eine Suppression (Schwächung) der zellvermittelten Immunität und ein Hemmeffekt auf die Eiweißsynthese der Lymphozyten, sowie eine hypotrophierende (Hypothrophie heißt Unterentwicklung) Wirkung auf Lymphknoten und Thymus ausgelöst wird, das eine Erlahmung der Antikörperproduktion zur Folge hat und ein Zeichen der "überschiessenden Reaktion" ist, weswegen auch nur das synthetische und ungefährlichere Cortison zur Unterdrückung der Abwehrkräfte und als Immunsuppressiva eingesetzt wird.
Adrenalin verursacht
Diabetes mellitus, Osteoporose, Herzinfarkt Adrenalin regt in den Leberzellen die Synthese eines als "second messenger" bezeichneten intrazellulären Botenstoffes an, wobei es sich um cyclisches Adenosinmonophosphat handelt, das wiederum eine Kaskade biochemischer Reaktionen auslöst, das schließlich die Produktion von Glucose bewirkt. Adrenalin ist ein Neurotransmitter, der als Sympathikuswirkstoff die Pulsfrequenz, das Herzminutenvolumen, und den systolischen Blutdruck pathologisch erhöht, sowie die Darmperistalik (Bewegung) vermindert wird und wodurch eine Obstipation, bzw. Verstopfung und eine Erschlaffung der Bronchialmuskulatur mit Erweiterung der Bronchien, sowie Grundumsatzsteigerung durch Förderung des Sauerstoffverbrauchs auftritt. Außerdem werden durch Adrenaline - Hyperglykämie (Überzucker) und Glukosurie (Zucker im Harn) durch Mobilisation der Glykogenreserven in der Leber bewirkt, sowie ein verstärkter Abbau des Muskelglykogens zu Milchsäure erfolgt, das für den Glykogenaufbau in der Leber verwendet wird, und antagonistische Wirkungen des Insulins auftreten, wodurch der Diabetes entsteht. Die Osteoporose entsteht durch eine Übersäuerung des Gewebes, die wiederum durch das Stresshormon Adrenalin und in Folge der Milchsäure mitbedingt wird und nicht nur Knochenschmerzen verursacht, sondern Durchblutungsstörungen in allen Geweben und Organen. Außerdem fördern die Stresshormone die Freisetzung der knochenaffinen Elemente und dadurch Vergiftungen. Herr Dr. med. Werner Hartinger – Facharzt für Chirurgie – schreibt darüber, dass "das Adrenalin die Leitfähigkeit des Nervensystems bestimmt und dass damit die gesamte Funktionalität des biologischen Organismus die normalen Hormon- und Kreislaufverhältnisse verändert werden (weswegen auch aus diesem Grund tierexperimentelle Ergebnisse unverwertbar sind). Der erhöhte Adrenalin-Level bewirkt im Erwachsenenalter beim Manne eine Feminisierung mit entsprechender Körpersymptomatik und bei der Frau eine Virilisierung der Stimme, des Haarwuchses und der Muskulatur. Vor der Pubertät entsteht bei Mädchen ein Pseudo-Hermaphroditismus mit Amenorrhoe und fehlender Brustentwicklung, beim Knaben führt Adrenalin zum Hypogonadismus mit frühem Wachstumsstop der Glieder. In krankhafter Weise tritt es im Zusammenhang mit Tumorerkrankungen auf".
Amorphin "Amorphin wird als Morphin-Abkömmling identifiziert, das dämpfend auf das Atemzentrum wirkt, das Brechzentrum im Gehirn anregt und die Muskulatur extrem entkräftet bis lähmt. Bei hohen Dosen führt es zu Kopfschmerzen, Erbrechen, Sehbehinderung durch Engstellung der Pupillen, Harn- und Stuhlverhaltung sowie Somnabulismus bis zur Bewusstlosigkeit, unregelmäßige und unzureichende Atmung, Kreislauf-Kollaps, Koma und evt. Tod durch Atemlähmung. Vergleichbare Wirkungen sind von allen Morphin-Substanzen bekannt". (Dr. med. Werner Hartinger) Fazit: Verbraucher werden durch stresshormonverseuchtes Fleisch derartig geschädigt, dass sie chronische, subakute oder akute Erkrankungen bis hin zu Todesfällen erleiden. Außerdem erleiden Haustiere gleichartige Erkrankungen, die mit dem Fleisch von gequälten Rindern gefüttert werden, das mit Stresshormonen verseucht ist und die dadurch auftretende Schreckhaftigkeit, Nervosität und Aggressivität für den Menschen zum weiteren Risiko wird, weshalb Attacken von Hunden, die derartiges Qualfleisch gefressen haben, für den Menschen oder wiederum für andere Hunde, die schwächer sind, tödlich enden können, das aber den Leiter des Amtes für Sicherheit und Ordnung im Kreisverwaltungsreferat München Dr. Reif nicht interessiert, da er sich lediglich dafür verantwortlich fühlt, beißwütige Hunde ins Tierheim abzuschieben und sich dabei seinem Aufgabenbereich und Ressort für Sicherheit und Ordnung entzieht. Die vierbeinigen Opfer der stresshormonverseuchten Futtermittel leiden ebenso daraufhin unter den allergischen Syndromen und erkranken, sowie Katzen Rasereien entwickeln, fauchen und sich dadurch dass sie schreckhaftig (auch durch Taurin in Tierfutter) werden, eher verlaufen (Katzen sucht man nachts, wenn der Straßenverkehr nicht nur im Umfeld, sondern weit und breit tot ist, das ca. um 2 bis 3°° wochentags, und ca. 4.30°° am Wochenende geschehen sollte, wobei in vier Himmelsrichtungen gesucht werden muss, d.h. es muss strategisch immer eine Strecke von zuhause aus in nur eine Richtung gegangen werden (od. mit dem Fahrrad) und dabei den Namen der Katze lauthals rufen muss, woran sich die Katze orientiert, wo die Stimme herkommt und dann versucht dieser nachzugehen, das aber mindestens 7 Tage gemacht werden muss, obwohl sehr viele Tiere schon in den ersten Tagen zurückfinden, wenn sie nicht von Tierfängern in den Laboren der Krankenhäuser landen.
BSE-Früh- und Stresshormonsymptome sind voneinander
nicht abzugrenzen Es kann schon derzeitig sehr oft beobachtet werden, dass Menschen und Tiere sehr häufig zittern und aggressiver sind, als das früher beobachtet werden konnte. Diese Symptome sind für eine BSE-Infektion oder das Stresshormonsyndrom sehr typisch, so dass es sein kann, dass die aufgenommenen Stresshormone die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit kaschieren oder umgekehrt, sowie ein anderer Aspekt auch der ist, dass die Stresshormone die Frühsymptomatik der BSE-Erkrankung verstärken. Allerdings können diese Symptome auch durch Gifte, sowie auch durch Myko-, Bakterientoxine oder aber Elektrosmog hervorgerufen werden. Durch die tierquälerische Lebendausblutung wird aber in jedem Fall eine BSE-Infektion, sowie alle erdenklichen Krankheiten, heraufbeschworen.
Krebserregende
Nitrosamine durch Amine (Stresshormone) Wenn Ackerböden mit Stickstoff oder Gülle überdüngt werden wird also nicht nur der Boden verseucht, sondern auch die darauf angebauten Pflanzen, die Nitrate aufnehmen und speichern, und die dann durch die Nahrungsaufnahme in den Organismus der Konsumenten gelangen. Nitrathaltige Böden sind somit eine Ursache für hohe Nitratgehalte in den pflanzlichen Nahrungsmitteln. Bei Blasenentleerungsstörungen, bzw. Harn- und Blasensteinen kommt es häufig zu Blaseninfektionen, wobei die Keime, ausgenommen Strepto- und Enterokokken, sowie Candida albicans (Soorpilz), die Fähigkeit besitzen, das im Harn vorhandene Nitrat zu Nitrit zu reduzieren, das durch Urinteststreifen nachweisbar ist. Nitrite sind kanzerogen und verursachen noch dazu bei ständigem Einwirken im Organismus Krebs. Pschyrembel: "Bei zu langer Aufbewahrung der Lebensmittel an der Luft können sich Nitrate in Nitrit und im Magen-Darm-Trakt zusammen mit Aminen, (insbesondere der körpereigenen oder durch Qualfleisch zugeführte Stresshormone, bzw. Adrenalin, Nordadrenalin, Histamin ect.) in stark krebserzeugende Nitrosamine umwandeln".
Koscheres Qualfleisch
fördert Vergiftungen "Blausäureenthaltende Pflanzen sollten dementsprechend so zubereitet werden, dass die Blausäure gezielt eliminiert werden kann. Dies geschieht durch die Technik des Quetschens oder Zerkleinerns mit der anschließenden Wässerung und Reinigung unter fließendem Wasser. Das Kochen blausäurehaltiger Nahrungsmittel muss bei 26° Celsius in einem offenem Topf erfolgen, wodurch die flüchtige Blausäure entweichen kann. Werden stark blausäurehaltige Rohprodukte ohne quetschen, zerkleinern und ohne zu kochen des öfteren verzehrt, wie in den Ländern, in denen Cassava, Limbohnen, Bambussprossen und Sorghum bevorzugt gegessen werden, kommen akute Vergiftungserscheinungen vor. Werden diese aber regelmäßig und in nur wenigen Mengen zugeführt, so werden im Organismus Gegenmittel, bzw. Enzyme produziert, die das jeweilige Gift, wie die Blausäure abbauen. Gleicher Mechanismus ist bekannt bei den Giften von Tabak und Alkohol, da die Leber fähig ist, allmählich und bei ständiger Zuführung des jeweiligen Gifts, die jeweilige Enzymmenge zu produzieren, weshalb durch diesen Schutzmechanismus keine Vergiftungen auftreten. Die Verträglichkeit von Blausäure hängt aber nicht nur vom Kochen, Quetschen oder der regelmäßigen Aufnahme ab, sondern auch vom Zustand des Einzelnen. Stresshormone (körpereigener Streß oder körperfremde Stresshormone durch Qualfleisch) sowie auch durch Hungerzustände oder Krankheiten vermindern die Verträglichkeit deutlich, weswegen dann blausäurehaltige Nahrungsmittel nicht zugeführt werden sollten". (entnommen aus "Giftpflanzen" von Daunderer – Roth – Kormann) |
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