Die Presse präsentiert uns
Schlagzeilen und die Panikmache ist perfekt!
Die Abendzeitung lügt dass sich die Balken biegen
und auch die anderen sind sensationsgierig und happy dass sie
sensationelle Schlagzeilen präsentieren können. Einer der absurden und
krotesken Aufhänger des Abendzeitungsartikel vom 3.3.06:
"Hände waschen nicht vergessen" schürt Angst und Panik - die
Katzen sind Opfer und in großer Gefahr weil skrupellose "Menschen", die
sich nur durch die AZ informieren, zu allem fähig sind. Wie war das mit
der Taubenhetze der AZ, wodurch die harmlosen Tauben massenhaft
ermordet worden sind obwohl kein Mensch Vogelkot isst und demnach von
einer Parasitose, die übrigens gut zu behandeln ist, gar nicht betroffen
sein kann. Das Gleiche gilt für Katzen, obwohl diese bisher noch nicht
infiziert wurden (eine Katze auf Rügen könnte durch das Löffler-Institut
infiziert worden sein - entweder im toten Zustand als sie in das Labor
verbracht wurde oder es handelte sich um eine ausgesetzte bringt
dochLaborkatze aus diesem Giftinstitut). Katzen können Menschen niemals
mit Tbc infizieren, jedoch der Mensch kann die Katze damit infizieren.
Ebenso verhält es sich mit der Vogelgrippe. Die Katze kann nicht durch
Tröpfcheninfektion infizieren, aber der Mensch.
Zurück zur AZ, die Fragen und Antworten
unter "Hände waschen nicht vergessen" abdrucken und der Tierärztin Dr. Sabine Herget Dinge in den Mund
legen, die sie niemals gesagt hatte. Die Fragen wurden nämlich ganz
anderes formuliert, nämlich hatte die AZ - ein Herr Gautier Frau Dr.
Herget befragt, wie man sich im Umgang mit einer an Vogelgrippe
infizierten Katze verhalten sollte. In dem erschienen Artikel wurde dies
jedoch nicht berücksichtigt und man benutzte die Antworten von Frau Dr.
Herget für den Umgang mit gesunden Katzen. Die AZ hat somit grundlos Panik verbreitet, hat wieder einmal
Schuld daran, dass Katzen ihre Heimat verlieren, evt. ausgesetzt werden
oder sogar einigen Verrückten zum Opfer fallen.
Woher wissen wir, dass die
Vögel und eine einzigste Katze auf Rügen tatsächlich an dem
Vogelgrippevirus gestorben ist?! Fest steht, dass direkt in der Nähe das
größte Giftlabor bezüglich Tierviren Forschungen mit der Vogelgrippe
betrieben werden. Wieviel Unglück hat uns die Forschung schon gebracht, wieviele
Tote, die gutgläubig Medikamente geschluckt haben, die alle nur
tiererprobt waren. Wieviele Medikamente wurden bereits geschluckt, die
später vom Markt genommen wurden (siehe z.B. unter "TAmiflu Co,
Tödliche Medikamente, Tierversuche unser Todesurteil uvm.) und wieviele
menschliche Opfer hat dies gefordert, neben geschätzter gleicher Anzahl an
toten und leidenden Tieren, die für diese Medizin gequält und grauenhaft
versterben mußten. Durch Glück im Unglück sind uns dadurch Arzneimittel
geblieben, die wir unbedenklich einnehmen können. Jedoch zwischen
der Gefahr und der Sicherheit für den Menschen liegen oft Jahre, oft nur
Monate und manchmal nur Tage. Jeder Mensch reagiert durch
Kontraindikationen (diverse bereits eingenommene Medikamente oder
Pflanzliches), durch unterschiedlich gut oder schlecht funktionierenden
Organfunktionen anderes, weswegen es nicht immer sofort zu
Nebenwirkungen kommt oder auch nicht gleich zu Todesfällen unter den
Vögeln. Lesen Sie von einer Medizinerin wie lange es das Vogelvirus schon
gibt. Die Vogelgrippe könnte aber auch ein "Unfall" des
Friedrich-Löffler-Institut sein und Unfälle gab es bereits massenhaft in der Forschung
(Atomreaktorunglücke, Arzneimittelopfer usw.). Woher wissen wir, dass das Virus nicht
direkt bei den evt. an Hunger verstorbenen Vögel und dieser einzigsten
Katze, bei der die Virologen das H5N1-Virus fanden, erst im Virenlabor
infziert wurden. Das Friedrich-Löffler-Institut hat die gefährlichsten
Viren, die man sich überhaupt vorstellen kann. Hat womöglich die
Desinfektion versagt, die Lüftungsanlage, verbreitete sich der Virus gar
selbst über die Lüftungsanlage oder ist diesen sogar ein infizierter Vogel
oder die infizierte Katze entwischt? Waren Tierbefreier am Werk?
Fragen über Fragen, deren Antworten vermutlich niemals ans Tageslicht
gelangen.



------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Meine
Tierarzt- und Tierschutzkollegin, Frau Dr. Karin Ulich aus Süddeutschland,
hat folgende aktuelle Gedanken zur immer neue Blüten treibenden Panikmache
um die sog. Vogelgrippe geschrieben. Sie decken sich vollkommen mit
unserer Meinung zu diesem Thema und lassen sich auch zu 100% auf die
österreichischen Verhältnisse umlegen.
FJ. Plank
Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
office@animal-spirit.at
www.animal-spirit.at
Rings um mich breitet sich Panik aus - ich kann es nicht fassen, was das
für
Blüten treibt!
Meine Ansicht zum Thema skizziere ich folgendermaßen:
Kein Augenmaß beim Umgang mit der Vogelgrippe
Menschen und Geflügel lebten schon immer mit Infektionen, auch mit der
Vogelgrippe, der "Hühnerpest", ohne sich groß darüber aufzuregen oder
dagegen aufzurüsten. Warum also diese Katastrophen- Stimmung angesichts
des
H5N1-Virus? Weltweit sind daran in mehr als zwei Jahren von 6,5 Milliarden
Erdenbürgern etwa 80 Menschen gestorben. Menschen, die meist in bitterer
Armut und Schmutz in Tropenklima eng zusammen mit dem Geflügel lebten.
Wie groß ist wohl rechnerisch das Risiko, dass sich hier in Deutschland
ein
Mensch in den nächsten Jahrhunderten infiziert??
Eine Infektion von Mensch zu Mensch gibt es sowieso nicht und ist eine
theoretische Idee.
Warum aber spricht keiner davon, dass allein in Deutschland täglich
300
Menschen an den Folgen des Rauchens sterben, auch Hunderte an falscher
Ernährung, z. B. durch übermäßigen Fleischkonsum. Auch an
Lebensmittelvergiftungen, z. B. Salmonellen, gibt es jährlich mehr als
1000
Tote in Deutschland.
Warum also wird das Thema derart hochgespielt? Hilflos erstarrt
lassen wir
es geschehen, dass in ethisch unverantwortlicher Weise sogar gesunde Tiere
zu Tausenden "gekeult" werden. Das heißt, sie werden elektrisch getötet
oder
mit sogenannten "Einschläferungs-Maschinen" mit Kohlendioxid erstickt, was
Todesangst erzeugt und etwa eine Minute Qual bedeutet. Es wäre möglich,
zu
impfen, aber das würde dem Export schaden, weil die vom Tier gebildeten
Schutzstoffe (Antikörper) denen der Vogelgrippe gleichen würden. Doch muss
man denn überhaupt auf den Export von Geflügel setzen? Werden in
Deutschlands Fabrikställen nicht viel zu viele Federtiere gehalten?
Auch dort, wo die Vogelgrippe noch gar nicht aufgetaucht ist, wird das
Geflügel in die Ställe verbannt, wo es in Stress und Enge seine
Abwehrkräfte
einbüßt. Jeder medizinisch geschulte Mensch weiß aber, dass das
Vogelgrippe-Virus nur dann gefährlich ist, wenn es auf immungeschwächte
Vögel trifft. Neben den durch den harten Winter ausgezehrten Wasservögeln
an
der Ostsee trifft das aber ganz besonders auf die Hühner, Enten und Puten
in
den Massentierhaltungen zu, die zu Tausenden in oft dunklen Ställen dicht
gedrängt bewegungslos im Dauerstress und mit Schmerzen dahinvegetieren.
Sie
stecken sich rasant alle an, wenn ein Virus auftaucht, denn sie haben ein
völlig unzureichendes Abwehrsystem. Und sie bieten dem Virus auf dem Weg
von
einem Opfer zum nächsten eine Spielwiese ungeahnter Mutationschancen! Und
so
sind diese Fabriktierhaltungen Zeitbomben der Seuche. Ganz im Gegensatz zu
robusten Freilandtieren, wenn sie in kleinen Gruppen an der frischen Luft
gehalten werden und wenig anfällig für eine Infektion sind.
Ich kann angesichts der logischen Widersprüche nur folgern, dass es
alleine
um die wirtschaftlichen Interessen der Geflügel-Industrie geht. Mit dem
ganzen Aktionismus soll offenbar davon abgelenkt werden, dass einzig die
Geschäfte mit dem Geflügel aus Massentierhaltung geschützt werden sollen!
Der Gefahr kann meiner Meinung nach langfristig nur durch eine konsequente
Politik der "Agrarwende" entgegen gewirkt werden, so wie Frau Künast es in
Ansätzen durchsetzen konnte und gerne ausgebaut hätte. Unsere neue
Regierung
setzt jedoch ganz auf Massentierhaltung mit noch größeren Beständen auf
noch engerem Raum und fährt die Unterstützung der Biobauern
unverantwortlich
zurück. Damit wächst die Anfälligkeit für Seuchen aller Art in diesen
Tierfabriken und damit die Ursache des ganzen Elends.
Wir als Verbraucher können aber unserer Ohnmacht ein Ende setzen:
Lautstark
sollte jeder von den verantwortlichen Politikern fordern, dass die
artgerechte, biologische Freilandhaltung unterstützt und die Tierquälerei
in
den Fabrikställen verboten wird. Auch unser Einkaufsverhalten kann der
abartigen Tierproduktion den Boden entziehen: Wenn wir kein billiges
Geflügelfleisch oder billige Eier kaufen, sondern höchstens in geringen
Mengen Produkte aus ökologischer Haltung, zeigen wir, dass wir es ernst
meinen.
Zur Zeit wird die Entwicklung leider ganz im Interesse der Agrar-Industrie
in die verkehrte Richtung getrieben: Immer mehr Menschen, die ihr Geflügel
bisher artgerecht im Freiland gehalten haben verlieren angesichts der
Probleme, die durch die Stallpflicht entstehen, den Mut und geben auf.
Dr. Karin Ulich
----- Original Message -----
From: "Animal Spirit" <office@animal-spirit.at>
To: <Undisclosed-Recipient:;>
Sent: Friday, January 20, 2006 6:45 PM
Subject: AS-News: Dr. Rüdiger Dahlke über die Vogelgrippe
Dr. Rüdiger Dahlke über die Vogelgrippe (Alternativmediziner,
Psychotherapeut und Autor)
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Vogelgrippe - Gefahr für die Menschheit oder Panikmache?
> Nie haben sich so viele Menschen gegen Grippe impfen lassen wie gerade
> jetzt - angesichts der angeblichen Bedrohung durch die Vogelgrippe.
Ärzte,
> die sich nur von medizinischen Erwägungen leiten lassen, müssten die
Welt
> nicht mehr verstehen! Gegen Vogelgrippe kann man gar nicht impfen, weil
das
> noch gar kein Krankheitsbild des Menschen ist. Man müsste schon mit
Vögeln
> vögeln, um in Gefahr zu geraten, sich diese Vogelkrankheit einzufangen.
>
> Die medizinischen Fakten sind klar, werden aber konsequent ignoriert.
Bisher
> kann das Virus nur zwischen Vögeln und bei sehr nahem Körperkontakt von
> Vögeln auf Menschen übertragen werden, nicht aber zwischen Menschen.
>
> Wer also auf intimeren Kontakt mit fremden Vögeln verzichtet, ist gar
nicht
> gefährdet. Natürlich könnte das Virus - wie es schon einmal vor vielen
> Jahrzehnten geschehen ist - mutieren und dann auch Menschen direkt
> gefährden. Erst dann könnte man auch überhaupt einen Impfstoff dagegen
> entwickeln. Wieso das gerade jetzt geschehen sollte, wo es in den
letzten
> 100 Jahren nur einmal passierte, bleibt wissenschaftlich völlig im
Nebel.
> Wahrscheinlich stecken auch weniger wissenschaftliche als industrielle
> Interessen dahinter.
>
> Das Virenmittel Tamiflu, bis dahin ein völliger Ladenhüter, ist
plötzlich
> der Renner geworden und lagert in privaten Kühlschränken, die ersten
> Übereifrigen sollen sehr zu ihrem Schaden schon davon gekostet haben,
einige
> seien sogar schon daran gestorben, wollen Gerüchte wissen. Diese
> Wahrscheinlichkeit ist jedenfalls höher als die an Vogelgrippe zu
erkranken.
> Auf jeden Fall werden wir gerade Zeuge, wie aus einem fast
unverkäuflichen
> Mittel ein absoluter Renner gemacht wird. Warum auch seriöse
Journalisten
> sich an diesem Spiel mit der Angst beteiligen, bleibt schleierhaft. Wenn
man
> nicht gerade eine neue Verschwörungstheorie entwickeln will, wovon ich
> wirklich nichts halte, dürfte es sich am ehesten um eine Art
Kettenreaktion
> handeln, nachdem an irgendeiner "wichtigen" Stelle eine entsprechende
> Information eingespeist wurde. Dabei ist die nun entstandene Situation
> wirklich insofern bedrohlich, als durch die gnadenlose auf allen Kanälen
> betriebene Angst- und Panikmache tatsächlich das Immunsystem geschwächt
und
> die minimale Wahrscheinlichkeit auf eine Epidemie erhöht wird. Die
> Psychoneuroimmunologie, jene Wissenschaft, die die Auswirkungen der
Seele
> auf unsere Abwehrkraft untersucht, lässt keinen Zweifel daran, dass
wenig
so
> anfällig macht wie gerade Angst. In diesem Sinn ist dieser Artikel auch
als
> Therapie gedacht.
>
> Warum solche Angstmache überhaupt funktioniert, dürfte vor allem an
unserer
> grundsätzlichen Gefährdung in dieser Welt liegen. Potentielle Gefahren
gibt
> es tatsächlich unzählige, die Frage ist, wie wir damit umgehen. Zecken
waren
> auch lange harmlos, bis sie sich plötzlich in doppelter Hinsicht zur
> Bedrohung "auswuchsen". Aids kam aus heiterem Himmel, und was wäre, wenn
es
> ab morgen nicht nur durch Spritzennadeln, sondern auch von Mücken
übertragen
> würde? Das Leben ist prinzipiell gefährlich, und der Mensch folglich
> grundsätzlich bedroht. Daran konnte unsere moderne Lebensform noch wenig
> ändern. Insofern ist eine Grundangst geradezu natürlich, etwas anderes
aber
> ist es, wenn sie ausgenutzt wird. Und das hat leider Tradition. So wurde
> jahrzehntelang mit dem alten Impfstoff vom vergangenen Jahr gegen die
> normale Grippe geimpft hat, weil man gar keinen aktuellen zur Verfügung
> hatte. Das war ein zwar medizinisch sinnloses, aber trotzdem gutes
Geschäft.
> So ähnlich impft man jetzt gegen etwas, das gar keinen Zusammenhang mit
der
> Bedrohung hat. Dahinter könnte man Methode wittern, besonders wenn man
weiß,
> dass die Impflust der Bevölkerung drastisch nachgelassen hatte. Nur
schwer
> sind nämlich viele von Impfungen zu überzeugen, obwohl diese - wenn man
der
> Schulmedizin glaubt - gar nicht schaden können. Die Menschen wissen es
mit
> Recht besser, wie ich an den Zuschriften sehe, die ich zu dem kritischen
> Impfkapitel im Buch "Aggression als Chance" bekomme. Vor allem Mütter
sind
> froh, eine ganze Menge medizinische, das heißt, von einem Arzt
> zusammengestellte Gründe gegen die Impforgie an die Hand zu bekommen,
wenn
> sie ihre Kinder davor bewahren wollen und nicht wissen, wie sie sie
gegen
> manche Ärzte und deren Argumente in Schutz nehmen sollen, besonders wenn
> letztere angstmachenden und sogar bedrohenden Charakter annehmen.
>
> Die Angst vor der Vogelgrippe wird - meiner Meinung nach - ausgenutzt,
die
> Impfbereitschaft der Bevölkerung wieder zu erhöhen und hat hier auch
schon
> Beachtliches für die entsprechende Industrie geleistet. An Stelle der
> Impfmüdigkeit sind nun die Impfstoffe erstmals seit Jahren in den
> deutschsprachigen Ländern ausgegangen. Im nächsten Jahr wird das sich
daraus
> ergebende Verknappungsmanagement der Industrie noch ganz andere
"Erfolge"
> bescheren. Wie wird nun so etwas in Szene gesetzt?
>
> Der erste Schritt war wohl die Umbenennung von Vogelpest, wie man bis
vor
> einigen Jahren sagte, in Vogelgrippe. Mit dem Wort "Pest" lässt sich
heute
> kaum noch Wind machen, Grippe aber ist immer als Gefahr im Bewusstsein
der
> Menschen. Also hat man flugs den Namen geändert, auch wenn es dafür
> keinerlei inhaltliche Gründe gab. Das würden gute Werbestrategen nicht
> anders vorgeschlagen haben.
>
> Ähnliches haben wir die letzten Jahre schon mit SARS erlebt, um das es
erst
> still wurde, seit wir die neue Grippe haben beziehungsweise sie uns
> "angedroht" wird. An der asiatischen Lungenentzündung SARS ist - wie
nicht
> anders zu erwarten - hierzulande niemand gestorben. Aber in jedem Jahr
> sterben allein in Deutschland über 30.000 Menschen an ganz normaler
> Lungenentzündung, weil die Antibiotika infolge Resistenzentwicklung
durch
> kritiklos übertriebene Anwendung vielfach unwirksam geworden sind. Davon
> berichten die Medien aber nie! Auch nicht davon, dass eine einzige
> Antibiotikakur in den ersten beiden Lebensjahren eines Kindes dessen
> Wahrscheinlichkeit, später Allergiker zu werden, um über 50 % erhöht!
Was
> all die Mehrfachimpfungen in dieser Hinsicht anrichten, wurde bisher
nicht
> einmal untersucht. Warum wohl? Nun bin ich gar nicht gegen Antibiotika,
im
> Gegenteil ich möchte sie uns bewahren für wirklich bedrohliche
Situationen,
> denn die 30 000 Toten durch Lungenentzündung wären vermeidbar durch
> verantwortlicheren Umgang mit diesen im wirklichen Notfall
unersetzlichen
> Mitteln.
>
> Wenn wir schauen, was wem nutzt, zeigt sich, dass die Panikmache
bezüglich
> Vogelgrippe ein gefundenes Fressen für die Impf- und die übrige
> Pharmaindustrie ist und im Nebeneffekt noch ein schöner Schlag gegen die
> ökologische Landwirtschaft, jedenfalls sofern sie Federvieh züchtet.
Einen
> anderen Sinn kann ich darin nicht erblicken, denn not-wendige
Information
> ist das so jedenfalls nicht, eher das Gegenteil: abwehrschwächende
> Panikmache.
>
> Die Aktion, die Hühner einzusperren war an Lächerlichkeit durch nichts
zu
> überbieten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein deutsches Huhn durch ein
von
> einem überfliegenden asiatischen Vogel fallengelassenen Kotklümpchen
> getroffen und sich dieses freiwillig einverleiben würde, liegt deutlich
> unter der Wahrscheinlichkeit, dass das arme Huhn von einem Meteoriten
> erschlagen wird. Insofern könnten wir dann alle Hühner und uns selbst
> ständig einsperren. Auch die Gefahr von Teilen abstürzender Flugzeuge
> erschlagen zu werden, wäre in diesem Zusammenhang völlig neu zu
diskutieren
> und sollte mindestens Politiker ermuntern, über eine allgemeine
Helmpflicht
> nachzudenken.
>
> Was aber kann tun, wer die gezielte Panikmache durchschaut? Wir könnten
den
> aufgezwungenen Anlass nutzen, uns unserer grundsätzlichen Bedrohung
bewusst
> zu werden. Immerhin bekommen 50 % unserer Bevölkerung heute im Laufe
ihres
> Lebens Krebs, 30 % eine Psychose und 40 % Allergien, von Depressionen
ganz
> zu schweigen. In dieser Hinsicht könnten wir wirkliche Vorbeugung im
Sinne
> von "Krankheit als Symbol" treiben und uns unseren Lebensaufgaben
stellen,
> unsere anstehenden Themen herausfinden und annehmen und unseren Weg
finden
> und mutig gehen. Wer jetzt auf die Panikmache mit Angst oder
Betroffenheit
> reagiert hat, könnte sich auch mit seiner grundsätzlichen
Angstbereitschaft
> mit einem Programm wie "Angstfrei leben" in konstruktiver Weise
> beschäftigen.
>
> Bezüglich der Vogelgrippe aber könnten wir erst einmal entspannen. Die
Macht
> unserer Massenmedien ist zwar schon gewaltig, aber eine Epidemie herbei
zu
> schreiben, wäre etwas Neues und eher Unwahrscheinliches, aber
wahrscheinlich
> nichts Unmögliches.
>
> Bezüglich Impfungen: Aggression als Chance (Bertelsmann)
> Bezüglich Vorbeugung: Krankheit als Symbol (Bertelsmann)
> Bezüglich Angst: CD Angstfrei leben (Goldmann-Arkana)
>
> Aus: DAHLKE-INFO No. 01/06
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