Rodentizide werden ab 2006 verboten!

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Tierhilfe & Verbraucherschutz international e. V.
Vorsitzende Gabriele Lang - Geschäftsstelle: Postfach 380103–80638 München;
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Tierhilfe & Verbraucherschutz intern. e.V.- Postfach 380103-80614 München
EUROPÄISCHE KOMMISSION HERRN KOMMISSAR DAVID BYRNE - persönlich - Rue de la Loi 200
B-1049 Brüssel B E L G I E N München, 2004-02-18
Betreff: Antwortschreiben LS/E1 D/510114 (2004) P:/pesticid/Administration/Letters, für Byrne/Husu zu lang(cumarin-Strychnin).doc
Sehr geehrter Herr Kommissar D. Byrne,
es wurde uns von der Generaldirektion Herrn/Frau? Jaana Huso-Kallio mitgeteilt, dass durch eine Entscheidung der Kommission am 30. Januar 2004 die Genehmigung der Rodentizide, insbesondere Strychnin und Cumarin, für den Gebrauch als Pflanzenschutzmittel spätestens am 31. März 2004 mit einem Auslaufzeitraum bis zum 31. Dezember 2004 zurückgezogen wurde. Dass aber die Umweltgifte und höchste Gefahrenstoffe von den Mitgliedstaaten noch bis 1. September 2006 vertrieben werden dürfen, ist nicht zu tolerieren.
Da gesundheitliche Schäden durch den Einsatz dieser hochgiftigen Rodentizide nicht nur durch die Behandlung der Pflanzen verursacht werden, sondern auch durch die Schädlingsbekämpfung zu erwarten ist, so müssen diese Umweltgifte in jeder Weise aus dem Verkehr gezogen werden und haben nichts in der Natur zu suchen. Ratten sind übrigens mit den Rodentiziden kaum zu reduzieren, das die Ratteninvasion belegen kann und sie können nur auf humanem Weg, der für den Menschen, die Umwelt und für die Tiere unschädlich ist und damit ohne Tier- und Menschenleid erfolgt, ausgerottet werden. In großen Forschungsreihen an Ratten, Kaninchen und Hunden wurde festgestellt, wann bei Verfütterung oder Indizierung des Caladiumextraktes männliche Tiere zeugungsunfähig, darüber hinaus, welche Wirkungsunterschiede bei den verschiedenen Methoden eingetreten sind. Nach den Tierversuchen scheint beim männlichen Tier eine dauernde Unfruchtbarkeit, bei den weiblichen Tieren eher eine zeitlich Beschränkte entstehende zu können. Durch „Caladium seguinum“ (Schweigrohrextrakt) aus dem biologischen Institut Dr. Madaus, Radebeul-Dresden - Madaus-Jahresbericht, IV. Jahrgang 1940 stellte Madaus und Koch fest dass „Caladium Seguinum“ bei Anwendung in homöopathischen Dosen, also bei Verfütterung von kleinsten Mengen, die
Zeugungskraft aufhebt und die Sterilität und Frigidität günstig beeinflusst, womit die Fortpflanzung von Tieren verhindert werden kann.
Wie in unserem Schreiben vom 22. Dezember bereits dargelegt wurde, gelangen erhebliche Giftmengen durch das Auslegen von Rattengiften, entweder durch umweltbedingte Auswaschungen oder verendeter Tiere in die Böden (Gemüse/Obst/Trinkwasser) und Gewässer (Wassertiere/Speisefische), sowie durch Produktionsstätten, in denen Lebensmittel verarbeitet werden, in unsere Nahrungsmittel (oftmals samt toter Giftkadaver oder deren Ausscheidungen in Auszugsmehlen und Gebäck, Milchflaschen oder Milch/Fleisch durch Cumarin in Milch- und Fleischkühen). Hinzu kommt, dass Strychnin derart stabil ist, dass es in exhumierten Leichen oder Tierkadaver noch 4 Jahre! nach dem Tode nachgewiesen wird, d.h. dass Strychnin in der Umwelt nicht abgebaut wird, da es erst wenn der tote Körper zersetzt und aufgelöst ist, nicht mehr nachgewiesen werden kann (Nachweisquelle in Giftpflanzen/Pflanzengifte ISBN: 3-933203-31-7 – Herausgeber Dr. rer. nat. Lutz Roth, medizinische Bearbeitung von Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer, Prof. Dr. H.K. Frank, Prof. Dr. B. M. Hausen und Prof. Dr. E. Roeder)
Für Ratten ist eine orale Dosis Strychnin in Höhe von 5 – 16 mg/kg bei 50% der Versuchstiere tödlich, jedoch für ein Kind ist alleine schon 1 – 5 mg (gesamtes Körpergewicht(!!!)) tödlich, sowie für den Erwachsenen 30 mg Gesamtkörpergewicht, sowie für den Hund 1,1 mg/kg tödlich ist und für Katzen schon 0,75 mg/kg!!!!!!
Cumarin in der Giftklasse 3 der Schweizer Giftliste eingeteilt, verursacht ebenso beim Menschen den sicheren Tod, wenn es in einer wesentlich geringeren Dosierung aufgenommen wird, als es beabsichtigt wird um bei Ratten den Tod herbeizuführen. Bei Ratten benötigt man eine Dosis von 680 mg/kg, die sogar bei mehreren (!!!) Kleinkindern bereits tödlich wirkt. Es kann außerdem davon ausgegangen werden, dass es sich in den Böden durch physiologisches Pilzwachstum anreichert und soz. vermehrt (Nachweiquelle Giftpflanzen-Pflanzengifte s.o.). Es ist ein Verbrechen, wenn Rodentizide in der Umwelt eingesetzt werden. Ob es in geringen Spuren, die nicht mehr in unseren Nahrungsmitteln nachweisbar sind, krebserregend wirkt, darf nicht ausgeschlossen werden, obwohl Tierversuchsstudien gegenteilige Testergebnisse an den Tag legen können und die kanzerogene Eigenschaften, die durch Tierexperimente nachgewiesen wurden, in keiner Weise informativ sind.
Es ist dringendst erforderlich, dass die EU-Kommission mit sofortigem Erlass die Giftstoffe aus der Umwelt verbannt und ohne Auslauf- und Übergangszeiten dessen Verbot durchsetzt.
Betreffender Arbeitsprogramme in Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten: Biozide werden angeblich auf Unbedenklichkeit geprüft. Es sollte hier richtig gestellt werden, dass die wiederholten Forschungsreihen und Testungen der Biozide an Tieren nur deshalb gemacht werden, damit die EU-Kommission weiterhin falsche Sicherheiten vorspiegeln kann, denn Tierversuche haben nichts mit Realität und Sicherheit zu tun, das Gegenteil ist der Fall und die Erforschung mit Tieren ist ein Anschlag auf die Verbraucher, die durch die Verharmlosung von Chemikalien Krebs und vielen weitere Krankheiten des Forscherwahns ausgeliefert werden, gleichfalls werden den Verbrauchern und Patienten durch die Ignoranz von Forschungsreihen mit Zellkulturen unschädliche Chemikalien und heilsame Medikamente vorenthalten. Durch die Unbedenklichkeitsprüfungen wird die Krebsstatistik anstatt endlich rückläufig zu werden, immer weiter in die Höhe schnellen, bis wir alle von Krebs
und anderen undefinierbaren und nicht zuzuordnenden Arzneimittelbilderkrankheiten erfasst und infiziert werden.
Tierversuche müssen endlich durch eine sinnvolle und ehrliche Forschung abgelöst werden. Solange Tierversuche praktiziert werden, wird das Grab für die Bevölkerung weiter geschaufelt werden.
www.warum-krebs.de Weil die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten an veralteten und gefährlichen Prüfungsmethoden festhalten und auf den Menschen falsche Testergebnisse übertragen.
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Lang (Vorstand)
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Ratttengifte verseuchen unsere Umwelt, unseren Gemüse- und Obstanbau - unsere Gewässer und Speisefische
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Schädlingsbekämpfung durch Cumarin verstößt gegen das TierSchG – Böden, Nahrungsmittel und Trinkwasser werden verseucht - Ratten und Mäuse könnten auf ungefährliche Weise ausgerottet werden
Sehr geehrter Herr Bundesratspräsident, sehr geehrte Bundesratsmitglieder Ministerpräsidenten und Bürgermeister,
Rattengift (Cumarin) ist nur für die Pharmaindustrie wirtschaftlich, für die Ratten bedeutet es ein langsames und gauenhaftes Sterben durch Krämpfe, Atemnot und einer Atemlähmung durch Einblutung in die Lungen. Die schrecklichen Qualen, sowie die Atemnot dauert Tage an und endet mit einem qualvollen Erstickungstod.
Gründe: Durch Cumarine erleiden neben den Ratten und Mäusen auch andere Wildtiere, wie z.B. Hasen, Eichhörnchen und Igel einen ebenso schrecklichen Tod, sowie auch Haustiere wie Hunde und Katzen sehr oft an den Auslegungen oder durch das Fressen von vergifteten Mäusen und Ratten elendig verenden.
Die Cumarine vergiften auch die Umwelt – Böden und Gewässer – sie werden bei Regen in den umliegen Bereich ausgeschwemmt und vergiftete Wildtiere können nach ihrem Tod nicht beseitigt werden, weil sie nicht aufgefunden werden können. Dadurch, dass die in den Böden ausgeschwemmte Gift im Erdboden wandern, werden Pflanzen und damit unsere Nahrungsmittel mit mehr oder weniger Cumaringiften verseucht. Wasserratten, die sich durch die typischen Vergiftunssymptome der Muskellähmung im Wasser (Wasserkanäle, Flüsse und Trinkwasserkanäle) befinden, geben das Gift dann an die entsprechenden Gewässer ab. Dies führt des weiteren zur Vergiftung von Speisefischen, wie Karpfen, Forellen, Aale und eine Verseuchung des Trinkwassers. Meistens genügen die geringen Konzentrationen der Cumarine nicht, daß die Fische daran versterben und sie enden auf den Tellern der Konsumenten, sowie auch das
Trinkwasser durch eine lediglich einmalige und jährliche Prüfung ein Anschlag auf die Menschheit darstellt. Da die Tiere, die bereits Cumarin aufgenommen haben, tagelang noch aktiv sind, trotzdem sie von furchtbaren Qualen geplagt sind, so verteilen sie ihre vergifteten Ausscheidgungen in der Umwelt, sowie auch auf Lebensmittel, wenn sie in Lebensmittelspeicher oder Bäckereien gelangen und werden am Ende womöglich noch in den Mehlmischmaschinen zermahlen, wo wir sie dann im Hörnchen oder Brot verzehren müssen. Selbst in einer Milchflasche konnte man bereits eine Maus entdecken als man die Milchreste aus der Flasche entnahm.
Interessierte Kreise – Mediziner der Pharmazeuten – behaupten nun, dass zu wenig Ratten bekämpft wurden. Dies ist zwar richtig von der Bedeutung her, dies liegt aber vermutlich daran, dass die Ratten zu intelligent sind, sich mit jahrhunderte alten Vergiftungsmethoden vernichten zu lassen, auch wenn die Medikamente angeblich erst in ein paar Tagen wirksam werden würden. Ratten in der Natur verhalten sich außerdem anders als in den Versuchlaboren und sie haben die Möglichkeit zwischen dem verdächtigen Cumarinköder und anderem Nahrungsangebot frei zu wählen, während die Laborratten kein anderes Futter zur Verfügung gestellt bekommen. Zudem muß angenommen werden, daß die Studienergebnisse der Pharmazeuten manipuliert werden, da es sich bei der Rattenbekämfpung um ein gewinnträchtiges und rentables Geschäft der Pharmaindustrie handelt. Mit der Zeit bilden sich außerdem Antikörper gegen die jeweiligen Gifte, so dass auch hier die Ursache dafür mit verantwortlich gemacht werden könnte, dass die Brutalstrategie nicht mehr so greift, wie sich das die interessierten Kreise vorstellen wollen. Die Antikörper können dann vermutlich an die Nachgeburten vererbt werden. Die Ratten gelten außerdem in der Biologie als hochintelligent, wonach es nicht verwunderlich wäre, wenn weitere Ursachen an der Tatsache eine Rolle spielen würden, daß die Vergiftungsstrategie nicht so klappt, wie man vorgibt, daß man es gerne so hätte.
Allerdings werden ständig überall Rattengifte (Cumarine) ausgelegt, so dass die massenhafte Bekämpfung nun nicht mehr damit beschwichtigt werden kann, dass zu wenig Gifte ausgelegt werden würden. Der einfache Grund für die Invasion ist die falsche Strategie der Rattenbekämpfung!!!
Rattengifte verursachen auf Dauer die Vergiftung der Menschen. Es ist unverantwortlich und gewissenlos immer weiter zu Lasten der Bevölkerung falsche Bekämfpungsmaßnahmen durchzuführen zu lassen. Die Ratteninvasion naht und man sieht zu, wie sich die Pharmazeuten die Hände reiben und sich die Ratten trotzdem immer mehr ausbreiten.
Was würde eine Antibabypille als Ausleger bedeuten? Es würde ein Aussterben der ungeliebten Ratten und Mäuse zur Folge haben. Für die Pharmazeuten würde das erträgliche Geschäft mit der Vergiftung von Ratten und Mäusen ein Ende bedeuten. Es ist das selbe Prinzip mit den Tierversuchen, die das Ergebnis der Krankheit darstellen.
Würden hochsensible Versuchsmethoden mit menschlichen Zellkulturen, mit embryonalen Stammzellen und bereits zahlreichen positiven Testmethoden in-vitro stattfinden, gäbe es bald mehr Gesunde als Kranke. Die Krankheit ist aber für die Pharmaindustrie lebensnotwendig, weshalb sie nicht von ihren Tierversuchen ablassen. Die Politik als Wegbereiter der Pharmazeuten stellt sich der Menschheit und der Genesung der Kranken in den Weg.
Wenn auch seiten der Pharmazeuten kein Interesse besteht, eine Antibabypille für Ratten und Mäuse kreiieren zu wollen, so gibt es eine Kreation bereits von der CSIRO-Forschung – Herrn Peter Bird – aus Australien. Diese Pille wurde für unliebsame Katzen und andere gehasste Tiere erfunden, denen man bisher auf die grausamste Weise mit Giften zu Leibe rückt, um ihnen den Garaus zu machen, weil sie angeblich Schaden anrichten würden, obwohl sie nur für das Gleichgewicht in der Natur sorgen.
Es handelt sich um einen hormonähnlichen Stoff, der Unfruchtbarkeit auslöst und womit Köder anstatt mit Giften damit geimpft werden können. Das körpereigene Abwehrsystem
der vermeintlichen „Schädlinge“ wird damit trainiert körpereigene Eizellen und Spermien abzutöten.
Auch Blüchel, der den Betrug der Medizin und der Tierversuche ebenso aufgedeckt hat, schreibt auf Seite 87 in seinem Buch „Heilen verboten – Töten erlaubt“ von einem
homöopathischen Mittel, auf das die Fortpflanzung von Tieren verhindert werden kann und zur Nazi-Zeit an Tieren getestet wurde. Zitat: „....So stieß er auf die tierexperimentellen Studien zur Frage der medikamentösen Sterilisation durch „Caladium seguinum“ (Schweigrohrextrakt) aus dem biologischen Institut Dr. Madaus, Radebeul-Dresden, die ihn durch den Madaus-Jahresbericht, IV. Jahrgang 1940, zugänglich geworden und von höchstem bevölkerungspolitischen Interesse sind. Madaus und Koch haben festegestellt, dass „Caladium Seguinum“ bei Anwendung in homöopathischen Dosen, also bei Verfütterung von kleinsten Mengen, die Zeugungskraft, Sterilität und Frigidität (sexuelle Kälte) günstig beeinflusst, so daß an dieser Tatsache die klinisch-medizinische Forschung nicht ohne weiteres vorübergehen sollte. In großen Forschungsreihen an Ratten, Kaninchen und Hunden wurde festgestellt, wann bei Verfütterung oder Indizierung des Caladiumextraktes männliche Tiere zeugungsunfähig, darüber hinaus, welche Wirkungsunterschiede bei den verschiednen Methoden eingetreten sind. Nach den Tierversuchen scheint beim männlichen Tier eine dauernde Unfruchtbarkeit, bei den weiblichen Tieren eher eine zeitlich beschränkte entstehende zu können.
Es ist nun nach vielen hundert Jahren endlich an der Zeit, der Rattenplage mit geeigneten Mitteln entgegen zu wirken bevor die Prophezeiung eintreten wird, daß die Ratten die Erde beherrschen werden. Das Naturgesetz – Menschenleid durch Tierleid – läßt sich anders nicht entgegenwirken und schon gleich gar nicht durch die Pharmazeuten austricksen.
Wird die Invasion der Ratten und Mäuse nicht endlich mit der richtigen Methode gestoppt, so freut sich die Pharmaindustrie zu Lasten der Verbraucher/Patienten noch mehr über das rentable Geschäft mit und an der Krankheit (durch latente/chronische Cumarinvergiftungen).
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Lang (Vorstand)
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Unveröffentlicht Vorsicht Rattengift! Wildtiere, Hasen und andere Kleintiere fallen dem Vergiftungstod zum Opfer!
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Lokalredaktion Per Mail
München, 13.11.2003
Rattengift ist nur für die Pharmaindustrie wirtschaftlich, für die Ratten ist es die schrecklichste Qual, so wie für alle Tiere in der Natur, die dieses Zeug aufnehmen, sowie unvorhersehbare Schäden in der Natur, der Pflanzenwelt und Gewässern (Speisefische/Trinkwasser) entstehen
Sehr geehrte Redaktion,
gestern wurde in der Sendung „Wissen“ ein Bericht über die Ratteninvasion übertragen.
Interessierte Kreise – Mediziner der Pharmazeuten – behaupten nun, dass zu wenig Ratten bekämpft wurden. Dies ist zwar richtig von der Bedeutung her, dass die Ratten zu intelligent sind, sich mit jahrhunderte alten Vergiftungsmethoden vernichten zu lassen, auch wenn die Medikamente erst in ein paar Tagen wirksam wären. Mit der Zeit bilden sich außerdem Antikörper gegen die jeweiligen Gifte, so dass auch hier die Ursache dafür mit verantwortlich gemacht werden kann, dass die Brutalstrategie nicht mehr so greift, wie sich das die Interessierte Kreise vorstellen wollen.
Allerdings werden ständig überall Rattengifte (Cumarine) ausgelegt, so dass die massenhafte Bekämpfung nun nicht mehr damit beschwichtigt werden kann, dass zu wenig Gifte ausgelegt werden würden. Der einfache Grund für die Invasion ist die falsche Strategie der Rattenbekämpfung!!!
Rattengifte verursachen nicht nur großes Leid bei den Ratten, die ja nicht weniger leiden wie andere Tiere oder Menschen, sondern es werden Tiere in der freien Natur mitvergiftet, sowie Hunde und insb. Katzen, die dann die vergifteten Ratten vertilgen und einen ebenso grauenhaften Tod erleiden müssen. Außerdem werden Böden und Gewässer verseucht, und es ist von der Politik - die Handlanger der Pharmaindustrie – unverantwortlich und gewissenlos immer weiter zu Lasten der Bevölkerung falsche Bekämpfungsmassahmen durchzuführen zu lassen. Die Ratteninvasion naht und die Politik sieht zu, wie sich die Pharmazeuten die Hände reiben.
Was würde eine Antibabypille als Ausleger bedeuten? Es würde ein Aussterben der ungeliebten Ratten und Mäuse zur Folge haben. Für die Pharmazeuten würde das erträgliche Geschäft mit der Vergiftung von Ratten und Mäusen ein Ende bedeuten. Es ist das selbe Prinzip mit den Tierversuchen, die das Ergebnis der Krankheit darstellen und die es kaum geben würde, wenn Medikamente, bevor sie auf die Menschheit losgelassen werden durch menschliche (oder embryonale) Zellkulturen in -vitro vorgetestet werden würden.
Würden diese hochsensiblen Versuchsmethoden mit den erarbeiteten Tests in-vitro stattfinden, gäbe es bald mehr Gesunde als Kranke. Die Krankheit ist aber für die Pharmaindustrie lebensnotwendig, weshalb sie nicht von ihren Tierversuchen ablassen. Die Politik als Wegbereiter der Pharmazeuten stellt sich der Menschheit und der Genesung der Kranken in den Weg.
Wenn auch kein Interesse besteht, eine Antibabypille für Ratten und Mäuse kreiieren zu wollen, so gibt es eine Kreation bereits von der CSIRO-Forschung – Herrn Peter Bird – aus Australien. Diese Pille wurde für unliebsame Katzen und andere gehasste Tiere erfunden, denen man bisher auf die grausamste Weise mit Giften zu Leibe rückt, um ihnen den Garaus zu machen, weil sie angeblich Schaden anrichten würden, obwohl sie nur für das Gleichgewicht in der Natur sorgen. Es handelt sich um einen hormonähnlichen Stoff, der Unfruchtbarkeit auslöst und womit Köder anstatt mit Giften damit geimpft werden können. Das körpereigene Abwehrsystem der Katzen und anderen vermeintlichen „Schädlingen“ wird damit trainiert körpereigene Eizellen und Spermien abzutöten.
Auch Blüchel, der all zu gerne von der Nazizeit berichtet und Vergleiche mit der heutigen vorherrschenden Medizingesellschaft zieht, schreibt auf Seite 87 in seinem Buch „Heilen verboten – Töten erlaubt“ von einem homöopathischen Mittel, auf das die Fortpflanzung von Tieren verhindert werden kann und zur Nazi-Zeit an Tieren getestet wurde. „....So stieß er auf die tierexperimentellen Studien zur Frage der medikamentösen Sterilisation durch „Caladium seguinum“ (Schweigrohrextrakt) aus dem biologischen Institut Dr. Madaus, Radebeul-Dresden, die ihn durch den Madaus-Jahresbericht, IV. Jahrgang 1940, zugänglich geworden und von höchstem bevölkerungspolitischen Interesse sind. Madaus und Koch haben festegestellt, dass „Caladium Seguinum“ bei Anwendung in homöopathischen Dosen, also bei Verfütterung von kleinsten Mengen, die Zeugungskraft, Sterilität und Frigidität (sexuelle Kälte) günstig beeinflusst, so daß an dieser Tatsache die klinisch-medizinische Forschung nicht ohne weiteres vorübergehen sollte. In großen Forschungsreihen an Ratten, Kaninchen und Hunden wurde festgestellt, wann bei Verfütterung oder Indizierung des Caladiumextraktes männliche Tiere zeugungsunfähig, darüber hinaus, welche Wirkungsunterschiede bei den verschiedenen Methoden eingetreten sind. Nach den Tierversuchen scheint beim männlichen Tier eine dauernde Unfruchtbarkeit, bei den weiblichen Tieren eher eine zeitlich beschränkte entstehende zu können.
Dazu schreibt Kurt Blüchel in seinem Buch „Heilen verboten – Töten erlaubt“ auf Seite 362: Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass in Deutschland seit „Contergan“ für den wirtschaftlichen Starken Straffreiheit käuflich ist. Wenn Geschichte Juristen und eine Vielzahl von sich widersprechenden Sachverständigen den schlüssigen Beweis für die Schädlichkeit eines Präparates verhindern können, dann brauche wir dringend ein schärferes Arzneimittelgesetz mit weitestgehenden Prüfungs- und Testbestimmungen, das selbst auf die Gefahr der Fortschrittsfeindlichkeit den Konsumenten vor Arzneimittelvergiftungen schützt. Wildwest in einer ausgeflippten Branche – sind die Pillendreher von allen guten Geistern verlassen? Oder die staatlichen Zulassungsbehörden? Oder beide? Vor allem die ausländischen Pharmakonzerne ziehen uns das Fell über die Ohren. Sie piesacken Versuchstiere bis auf Blut, zahlen Millionen an Kliniken und niedergelassene Ärzte, um immer wieder neue Drogengenerationen an Tausenden von Patienten zu testen – mit oder auch ohne deren Zustimmung (Passieren kann uns ja nichts, die Ratten haben`s prächtig überstanden!“). Sie haben Ethikkommissionen reihenweise im wahrsten Sinne des Wortes sprachlos gemacht, sie bedrängen mit allen möglichen Mitteln die Berliner Zulassungsbehörde – bis der neueste Medikamentenhit schließlich die Apotheken überschwemmt. Sollten wir nicht mal Pause machen mit der Pillensintflut? Eine Gesundheitspolizei wäre es vielleicht. Eine Art medizinische Feuerwehr mit Kompetenzen wie bei einer mobilen Eingreiftruppe in Sachen Wirtschaftskriminalität. Denn das ist es : Wirtschaftskriminalität: Da sind die paar netten Menschen einer Ethikkommission hoffnungslos überfordert.
366: Als unbedenklich wird die Relation von Schädlichkeit zur Wirksamkeit angesehen. Als Wirksamkeit gilt nach dem Arzneimittelgesetz Heilung, Linderund oder Verhütung von Krankheiten. An rund 850 000 Tieren wurden 1997 im Bereich der deutschen Pharmaindustrie auch Wirksamkeit und Unbedenklichkeit geprüft, das heißt, für die knapp 30 neuen Arzneimittel dieses Jahres wurden zwecks Entwicklung eines einzigen Medikaments durchschnittlich mehr als 28 000 Tiere verbraucht. Was aber wurde mit der Tötung von 850 000 Tieren gewonnen? Ob Tausende von Ratten oder eine halbe Million Mäuse – sobald das Arzneimittel in die „klinische Prüfung“, also in den Menschenversuch kommt, ist das Ritual vorgegeben.
367: Wenn wir die bereits existierenden und in den nächsten Jahren zu erwartenden Bedrohungen durch den rein kommerziell ausgerichteten Medizinbetrieb überleben und bezahlbar halten wollen, brauchen wir einen neuen Straftatbestand: das „Verbrechen gegen die Volksgesundheit“. Für die Dringlichkeit dieser Forderung steht der Inhalt dieses Buches. Solange jene unzuverlässigen, tierexperimentellen Studien bei der Entwicklung von neuen Arzneimitteln als wesentliches Genehmigungskriterium bei der behördlichen Zulassung Gültigkeit haben, wird die Bedrohung der Bevölkerung vermutlich gigantisch wachsen. Wir brauchen vor Allem eine breite demokratische Debatte, bei der die Bürgerinnen und Bürger aber nicht nur sagen können, „wie ihnen ums Herz ist“. Sie haben vielmehr ein Recht darauf, über Ziele, Motive, Methoden und Ergebnisse geplanter und laufender Forschung im medizinisch-pharmazeutischen Bereich umfassend informiert zu werden. Es geht um ihre eigene Gesundheit und um ihr eigenes Leben.“
Es ist nun nach vielen hundert Jahren endlich an der Zeit, der Rattenplage mit geeigneten Mitteln entgegen zu wirken. Wird die Invasion der Ratten und Mäuse nicht endlich mit der richtigen Methode gestoppt, so freut sich die Pharmaindustrie zu Lasten von uns noch mehr über das rentable Geschäft mit und an der Krankheit (durch Rattengift vergiftete Böden und Gewässer).
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Lang (Vorstand)
Tierhilfe & Verbraucherschutz international e. V. Vorsitzende Gabriele Lang – e-mail: Gabi.Lang333@web.dePostanschrift: Postfach 38 01 03 – 80614 München - Tel.: 089/15704178 Tierhilfe & Verbraucherschutz int. e.V. – Postfach 380103 - 80614 München
München, 08.05.03
Rattengifte ohne Warnung – das Zukunftsgeschäft mit dem Tod von Haustieren
Sehr geehrte Lokalredaktion, wie soeben besprochen möchte ich Folgendes schriftlich fixieren: An einem Baum im Grünstreifen neben dem Radweg – rechte Seite – Richtung Rotkreuzplatz und direkt gegenüber der Bäckerei Müller Brot – wurde ein einziges kleines aber sehr auffälliges pinkfarbenes Zettelchen an den Baum geheftet, worauf warnend steht: "Vorsicht Rattenbekämpfung – Hunde und Kinder fernhalten!" Um den Baum herum, sowie die gesamte Strecke weit, besteht keine Möglichkeit, dass sich das Rattengift befindet und versteckt werden konnte und von Herrn Brummer von der Schädlingsbekämpfung Brummer, Schnepfenweg 120 Tel.: 150 42 68 als korrekt angesehen wird. Zweimalig musste ich dort anrufen und zweimalig hatte er den Hörer aufgeknallt, als ich ihn zurechtweisen wollte, dass nur dort, wo sich das Gift befindet, ein Schild angebracht werden müsse. Er entgegnete mir bei meiner ersten Anfrage, dass das Gift nicht da ausgelegt wurde, wo sich das Schild befindet und dass es viel weiter davon entfernt läge, sowie dies "der Sinn der Sache ist, dass es an ganz anderen Stellen ausgelegt ist, wo es nicht weggeräumt werden könnte und versteckt wäre". Beim zweiten Anruf, schützte er die Behauptung vor, dass das Gift von Tierliebhabern (da diese das Gift entwenden) und Hundehassern ferngehalten werden müsse. Auf meinen Hinweis, dass es doch nicht angehe, die Menschen zu täuschen und an anderen Stellen das Gift auszulegen und auch lediglich nur ein einziges Schild als Warnung aufzumachen, sowie das nicht erlaubt wäre, entgegnete er mir, dass er das ohne Weiteres machen könne und es keine Vorschriften dazu gäbe, sowie dass zukünftig überall, wie z.B. demnächst am Nymphenburger Kanal Giftköder ausgelegt werden ohne dass auch nur ein einziges Schild davor warnen wird. Angeblich würden die Schilder abgerissen werden und ihm postwendend zugesandt werden, weswegen auch künftig keinerlei Hinweise mehr gemacht werden würden! Auch äußerte er, dass es immer nur Probleme gäbe, wenn sie Schilder aufhängten, während es noch nie Probleme gegeben hatte, wenn kein einziges Warnzettelchen angebracht wurde, weswegen nun keine Warnhinweise mehr aufgemacht werden. Daraufhin erwiderte ich, dass dies fahrlässig ist, weil die Tiere ganz schrecklich und grausam einen langsamen Tod an Lähmungen/Atemlähmung sterben müssen ohne dass diesen Todeskandidaten von einem Tierarzt mit Vitamin K-Injektionen als Gegenmittel geholfen werden könnte und dies sich dann natürlich seiner Kenntnis entzieht, weswegen es auch für ihn keine Probleme gäbe, weil niemand drauf kommt, dass die Haustiere an seinem Rattengift grausamst sterben müssen, worauf er den Hörer erneut wieder aufknallte. Milliardenteuere Tierversuche werden zu unserem Schaden und für falsche Untersuchungsergebnisse praktiziert, aber da wo es wirklich von Nöten wäre, Tierversuche durchzuführen und endlich einmal eine Antibabypille für Ratten zu kreieren, um die schrecklichen qualvollen Vergiftungen, durch die sogar Kinder betroffen werden können, die ja alles in den Mund stecken, von Haustieren wie Hunden und Katzen, von wildlebenden Tieren, wie Hasen, Enten, Igel, Vögel, Ratten und Mäuse verhindern zu können, sowie die dadurch verursache Umwelt- und Bodenverseuchungen zu umgehen, wird einfach nicht veranlasst, weil die Pharmazeuten sich ihr erträgliches Vegiftungsgeschäft nicht entgehen lassen und am Tod vieler Lebewesen und Grundwasservergiftungen profitieren anstatt die gehassten Ratten und Mäuse durch Antibabypillen human aussterben zu lassen. Das Verbrechen der Pharmaindustrie und das rentable Geschäft mit der Krankheit und dem Tod – nicht nur durch Rattenvergiftungen - hat sich lange nicht mehr rentiert, das aber Politiker nicht begreifen, weil sie nicht bis morgen denken wollen, obwohl dies bereits heute eingetreten ist, weshalb sie die Krankenkassen bereits durch nicht zuzuordnenden und nicht zu identifizierende Krankheitsursachen in den Ruin gestürzt haben, woran Menschen sterben müssen. Tierschutz hat Verfassungsrang und Tiere sind keine Sachen mehr, weswegen man sie nicht mehr vergiften darf und eine Antibabypille kreieren muss!!! Auch Haustiere und andere wildlebende Tiere sind nun durch das Grundgesetz geschützt und es kann nicht angehen, dass man sie schrecklichen Todesqualen aussetzt nur um eine einzigste oder vielleicht auch ein paar Ratten vergiften zu können.
Mit freundlichen Grüßen Gabriele Lang (Vorstand) Tierhilfe & Verbraucherschutz international e. V.
Vorsitzende Gabriele Lang – Postanschrift: Postfach 380103 - 80614 München
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Abendzeitung Leserbriefe Per Fax 2377-563
München, 14.11.2003
Leserbrief zum Thema: „Ihr Viecherl – fit bis ins hohe Alter“ auf Seite 14
Sehr geehrte Redaktion für Leserbriefe,
die Futtermittelindustrie, Experten und siebengescheite Plappermäuler sollen uns Tierbesitzer vorgaukeln, dass „das Futter für ältere Generationen die passende Zusammensetzung an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen enthalten“ soll.
Leider gibt es so ein Futter aber nicht, denn die Mineralstoffmenge, insbesondere die giftigen Spurenelemente, die ganz besonders im höheren Alter reduziert oder am Besten fehlen sollten, sind nach wie vor entweder in gleicher Konzentration oder sogar auch noch massivst in noch höheren Dosen zugesetzt! Die Nieren und Leber der Tiere in höherem Alter sind aber bereits durch Futtermittel, die massenhaften Zugaben von Knochen in form von Knochenmehle und Knochenstücken enthalten, den Spurenelementen (knochenaffinen Elementen), die sich bereits in den Knochenbeigaben befinden und dann auch noch als Mineralstoffe künstlich zugesetzt wurden, vorgeschädigt! Manche „Experten“ der Ernährungswissenschaft empfehlen dann auch noch „Knochenmehle“, die man zusetzen soll!!!!
Hinzu kommt, dass so ein Tierleben im hohen Alter durch herabgesetzte Abwehrkräfte durch diese schädlichen Zugaben und durch andere Faktoren wie Wurminfektionen, bakterielle und virusbedingte Infektionen Organschäden aufweisen. Ob es Futtersorten mit wenig Abfallprodukten und ohne den verseuchten Knochenmehlen (radioaktiven Elementen und Spurenelementen) gibt, die insb. die Nieren und Leber vorschädigen, ist unbekannt. Auch gibt es keine Futtermittel ohne Vitamin D Zusätze, das eine kristalline Substanz ist und in den Nierentubuli Ausfällungen sehr scharfkantiger kristalliner Nierensteine, sowie auch Harnsteine auf Dauer verursacht. (Vitamin D wird nicht nur künstlich zugesetzt, es ist bereits in den untergejubelten Knochen enthalten, wird nicht zu den Vitaminen gerechnet und bildet sich von selbst in jedem Organismus durch Tageslicht und ohne diesen o.g. Nebenwirkungen!).
Was das den Büchsen beigemischte „Gemüse“ anbetrifft, so wurden jedes Jahr 700 000 Tonnen beschädigte Landwirtschaftsprodukte, die für die menschliche Ernährung nicht mehr verwendet wird in „Pasteten“, „Bällchen“ und „Kroketten“ verwandelt und wurde grün, gelb oder rot gefärbt. Das Ganze wurde vermischt mit Abfällen aus der Öl- Zucker- oder Bierproduktion: Industrieabfälle, alle chemischen Substanzen der Reinigung, Raffination usw., waren enthalten. Im Jahre 1990 hat die EWG Richtlinien bezüglich der Herstellung von Tiernahrung herausgegeben, die selbst die Verwendung von Abfällen von Tieren, deren klinische Krankheiten auch auf den Menschen übertragbar sind, jede Art verdorbenes Fleisch, bewilligt, was große Risiken für Mensch und Tier bedeutete, selbst Fleisch von tot geborenen und abortierten Tieren war inbegriffen! Nach der Verordnung müssen Futtermittelhersteller auch noch Iod, Kupfer, Mangan und viele weitere nieren- und leberbelastende Schwermetalle, bzw. giftige Spurenelemente dazupantschen. Trotzdem Katzen z.B. überhaupt kein Iod vertragen und für sie hochgiftig ist und bereits sowieso in den Knochen (es scheint als seien in manchen Futtersorten mehr Knochengrieß u. sogar Splitter! als Fleisch drin!), wie alle anderen giftigen Spurenelemente, enthalten ist! Selbst blaugefärbtre Holzstücke und Plastikteile oder auch Fäden aus Kunststoff findet man darin ab und zu!
Ob die Fibrosarkome, die immer häufiger auftreten und die Universität München bei Katzen Impfungen dafür verantwortlich macht, damit assoziiert ist, kann nur vermutet werden. Was die Uni bezügl. des Fibrosarkoms gar nicht in Betracht zieht, sind nachweislich bestimmte Wurmbefälle (Spirocerose), die u.a. in Verbindung mit den Fibrosarkomen stehen, wovon Tierärzte nichts wissen wollen! Mein Verdacht, dass auch „Cystoisosproa rivolta“ (Kokzidien können in allen Geweben einwandern!!) daran mitbeteiligt oder auch hauptauslösend sind, wird nur immer als unsinnig abgetan. Das eine oder andere könnte sich ja mit völlig anderen Auslösern erst manifestieren, sowie z.B. ja auch Pilze Strahlen speichern und strahlengeschädigte Personen eher an Mykosen erkranken, so könnten iod- oder mit anderen radioaktiven Elementen futtergeschädigte Tiere eher an den Parasiten erkranken oder an Parasitenbefall leidende Tiere eher mit den giftigen Spurenelementen geschädigt werden, so dass sie an Fibrosarkomen erkranken.
Die meisten Tiere im Alter leiden deswegen an Krebs, haben Nieren- oder Lebererkrankungen. Dann tut der Tierarzt noch sein Übriges dazu und therapiert die Tiere symptomatisch mit allen möglichen Chemikalien ohne der Ursache auf den Grund gehen zu wollen! Von Parasitologie verstehen sehr viele Tierärzte sowieso nicht viel und kalkulieren nicht ein, dass ihr Antiparasitikum, das sie noch dazu kaum einsetzen, indem sie keinerlei parasitologische Kotuntersuchungen veranlassen!, nur gegen einige Wurmarten wirken kann und die Tiere dann bei Befall gar nicht behandeln oder mit einem falschen Parasitikum oder einem total anderen Medikament (z.B. bei Wurmbefall ein Antibiotikum einsetzen!), das keine Seltenheit ist, da nur auf Verdacht und nur „symptomatisch“ therapiert wird, wie das auch in der Humanmedizin der Fall ist. Auch werden die Ärmsten meistens jedes Jahr geimpft, obwohl eine Impfung meistens viele Jahre, jedoch mind. drei Jahre anhält.
Es wird sogar gegen die FIV/FIP geimpft, obwohl es erwiesen ist, dass diese Impfung nichts taugt. Auf Parasiten wird meistens selbst vor einer Impfung nicht kontrolliert, obwohl die Impfung unwirksam ist, wenn die Tiere mit Parasiten infiziert sind!
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Lang Vorstand)
TIERFUTTER WIRD IMMER TEURER ANSTATT BESSER
Tierhilfe & Verbraucherschutz international e. V.
Vorsitzende Gabriele Lang - Postanschrift: Postfach 38 01 03 – 80614 München –
Tel.:0049/089/157 04 178 E-Mail: Gabi.Lang333@web.de _____________________________________ Tierhilfe & Verbraucherschutz intern. e.V.- Postfach 38 01 03 - 80614 München
Deutscher Bundesrat Präsident Herr Wolfgang Böhmer
11055 Berlin München, 08.11.2002
Tierbesitzer werden abgezockt – Haustiere werden deswegen unerschwinglich und abgeschoben oder getötet;
Sehr geehrter Herr Präsident W. Böhmer,
anstatt die Qualität des minderwertigen Futters heraufzusetzen, werden die Preise des Tierfutters, das aus Schlachtabfällen und anderen Giften besteht angehoben, so dass es für viele Tierbesitzer neben der überzogenen Hundesteuer unerschwinglich wird.
Ein aktueller Fall – beiliegender AZ-Artikel vom 09.11.’02 - in dem ein Hundebesitzer seinen Yorkshire-Terrier „weil er kein Geld hat“ ins Wasser tauchte, um ihn im Fluß zu ertränken, bestätigt derzeitig vorherrschende Geldnot.
Tierbesitzer werden ja nicht nur durch die Hundesteuer und das Futter abgezockt, sondern müssen dadurch, dass das verseuchte Schlachtabfallfutter die Tiere erkranken lässt desöfteren zum Tierarzt, der dann das Übrige dazu tut, um die Tierbesitzer zu schröpfen. Die meisten Tierärzte sind entweder unfähig die Krankheiten der Tiere zu diagnostizieren und eine erfolgsversprechende Therapie einzuleiten oder wollen - wie auch bei den Humanmedizinern üblich - ihre Geldgeber nicht verlieren und traktieren die kleinen Patienten deshalb mit kontraindizierten Medikamenten und Naturheilpräparaten, so dass den Tierbesitzern der Atem ausgeht und ihnen ihre Schützlinge unbezahlbar und lästig werden.
Obwohl Deutschland bereits mit Haustieren überschwemmt ist - Tierheime überfüllt sind und tierliebe Menschen bereits Heimtiere in ihren viel zu kleinen Räumlichkeiten zusammenpferchen - werden Kastrationen nicht vorgeschrieben und Tierzüchter werden berufsmäßig nicht eingeschränkt, sowie man Hobbyzüchter, die gleichfalls durch die Armut betroffen sind, sich durch das Tiergeschäft legal bereichern, womit das Tierelend und die Unterbringung der Ärmsten auf engstem Raum drastisch und dramatisch ansteigt, denen man „freie Hand“ läßt.
Bundesministerin Künast schürt das Leid der Tiere, indem sie unsere Petition mit der Nummer 4-14-10-7875-040391 vom 18.09.2001 in einer Stellungsnahme vom 07.11.2001 abschmettert. „Mit einem Appell der Bundesregierung an die Bürger – um dem Aussetzen von Tieren zu begegnen und sich bei der Anschaffung eines Heimtiers darüber im Klaren zu werden, welche Verantwortung man damit für viele Jahre übernimmt“, ist es nicht getan.
Es müssen Vorschriften und ein Kastrationszwang erlassen werden, um den Tieren, die in nicht artgerechter Umgebung ihr Leben fristen müssen, das soweit geht, dass Tierfreunde die verstoßenen Hunde, Katzen, Hasen und andere Nagetiere auf engstem Raum zusammenpferchen oder in dieser Jahreszeit in nicht geheizten Verschlägen und Schuppen auf ein wenig Heu! halten, wieder ein Leben ohne Leid in Gesellschaft, sozialem Kontakt und in Wärme zu ermöglichen.
Durch die Tierhaltung können außerdem die Kosten, die durch Krankheiten entstehen, gesenkt werden, da Tiere nachgewiesenermaßen für die Genesung und Gesunderhaltung ihrer Besitzer sorgen und werden deshalb in Krankenhäuser und Altenpflegeheimen in England eingesetzt (in unserem Buch auf Seite 52 des Kapitels „Gott oder die Natur hat auch die Tiere bedacht“).
Bitte Herr Präsident Böhmer sorgen Sie für weniger Tierleid und damit für Kosteneinsparungen durch gesunde Menschen.
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Lang (Vorstand)
Anlage Unsere Petition gegen das Züchten von Haustieren
Stellungnahme des Bundesministeriums
Unsere Abhandlungen über verseuchtes Tierfutter und suspekte Tierärzte in dem Buch „Totgeschwiegene Gesundheitskiller, Seuchen & andere Gefahren“ – Seite 25 unten „die chaotische und rückständige Veterinärmedizin“ über toxisches Vitamin D und Knochen im Futter – auf Seite 31 in dem Kapitel „Sind Tierärzte Tiereschinder“ – auf Seite 110 „Tiere haben bei dem Futtermittelangebot schlechte Karten“ – auf Seite 113 „Bakterien und Schimmelpilze in Tiernahrung“ – Seite 114 „Konservierungsstoffe für Obst und Tierfutter“ – Seite 115 „Nebenerzeugnisse in Tiernahrung“ und Seite 115/116 „Wurmdelikatessen, die Zeitbombe für Tiere und auch für Menschen“ |
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