Bluthochdruck und Gefäß-, Herz-, Kreislauferkrankungen –
MASSENHAFTE MEDIKAMENTE DIE FÜR UNS ODER TIERE GIFTIG SIND
Die sog. Hypertonie – Bluthochdruckerkrankung – ist eine der Volkskrankheiten Nr.1 neben dem Krebs, sowie auch diese wieder nur symptomatisch anstatt ursächlich behandelt wird, vielleicht auch weil es zu mühseelig wäre, aus den sämtlichen Ursachen, die individuelle und Entscheidende herauszusuchen, sowie es auch manchmal fast unmöglich wird, die Ursache zu finden, weil die Kombinationspräparate zu den unterschiedlichsten Nebenwirkungen führen können, die bei jedem Menschen individuell in Erscheinung treten können, da auch die Vorschäden und Organerkrankungen unterschiedlich sind, sowie die Konsumgifte, die wie auch Tabak und Alkohol oder Hormonpräparate mit den Interaktionen in Verbindung stehen können.
Es ist auch selbst bei der Hypertonie den Tierversuchen viel Leid zu verdanken, da wie auch bei allen anderen Erkrankungen, die an den Tieren getesteten Präparate beim Menschen eingesetzt werden. So kommt es auch, dass die Organschäden und Folgeschäden, die durch die Einnahme von Bluthockdruckmitteln, Diuretika, Betablocker, Calciumantagonisten, Mutterkornalkaloide und Digitalis unvorhersehbare Langzeit- und Wechselwirkungen mit sich bringen.
Verschiedene Naturheil- und Wundermittelchen aus den Reformhäusern gegen Bluthochdruck könnten dieselbe Gefahr wie die rezeptpflichtigen Risikomaterialien der für die jeweiligen und verschiedenen Tierarten tierverträglichen Medikamente bergen.
Auch die ursächlichen Auslöser für Bluthochdruck sind demnach lange nicht vollends erforscht und so drehte sich die Wissenschaft im Kreis und schiebt generell dem Cholesterin die Gefäßablagerungen, Bluthochdruck, sowie Herzkrankheiten in die Schuhe, da es eines der wenigen Auslösefaktoren ist, die durch den Menschen in Erfahrung gebracht werden konnte, denn auch Cholesterinablagerungen kommen bei Tieren nicht vor, obwohl die fleischfressenden beliebten Labortiere wie Katzen und Hunde mit purem Fleisch ernährt werden müssen. Fleisch und tierische Produkte zählen hingegen beim Menschen zu den Risikofaktoren für Gefäß-, Herz- und Kreislauferkrankungen, da neben den Stresshormonen, die im Fleisch enthalten sind auch viele andere unerwünschte Substanzen, wie Hormonstoffe, Aminosäuren, sowie Cholesterin sich darin befinden.
Zucker ist einer der Hauptrisikofaktoren, der das Blut übersäuert und eindickt, worauf Durchblutungsstörungen, sowie fast alle Krankheiten entstehen können. Im Naturheilpraktikum ist uns diese Tatsache bekannt geworden, dass alles Süße zur Säure umgewandelt, bzw. metabolisiert wird. Aber ob nun generell die Süße (auch Stresshormone, Verdauungsschwäche, Saures, Entwässerndes) für die Übersäuerung und Bluteindickung, sowie die Osteoporose auch das Endprodukt davon ist, dafür auslösend ist oder vielleicht auch die Blausäuregehalte im Zuckerrohr dafür verantwortlich sind, stellt sich die Frage, denn Blausäureglycoside sind starke Zell- und Atemgifte, die uns krank machen, wovon man im Naturheilkundestudium nichts davon lernt, sowie auch Ärzte scheinbar mit diesem Thema überfordert sind. Sämtliche blausäurehaltige und gerne empfohlene „gesunde“ Pflanzen/Gemüse, die Blausäure enthalten und neben Bluthochdruck auch Krebs, insbesondere durch köpereigene oder körperfremde Stresshormone im Fleisch (siehe unter „Stresshormone im Fleisch“ durch jüdische Ausschussware) auslösen könnten, haben wir unter den „Ursachen für Krebs“ beschrieben.
Alle Gifte fördern Bluthochdruck auch wenn diese momentan wegen einer Giftwirkung den Blutdruck erniedrigen weil sie die Organe belasten und schädigen sowie damit der Entgiftungsmechanismus gehemmt wird, wodurch sämtliche Erkrankungen ausgelöst werden können (Gelenk-, Muskel-, Leber-, Nieren-, Herz- und Gefäßerkrankungen, Allergien, Leukämie, Krebs u.v.m.). Dass die Aprikosenkerne den Krebskranken auch noch empfohlen werden und angeblich sogar eine gute Wirkungen dagegen zeigte, ist für mich nicht nahvollziehbar, da sich darin Blausäureglycoside befinden, die kanzerogene Eigenschaften besitzen und Krebsentstehungen verursachten. Ob sie allerdings auf der anderen Seite sogar bestimmte Krebserkrankungen bekämpfen können ist nicht ganz ausgeschlossen. Dass aber die Blausäureglycoside die nicht neotransformierten und gesunden Zellen schädigen darf ziemlich sicher behauptet werden.
Eines der neben dem Cholesterin noch auslösenden Faktoren für Gefäßablagerungen ist das Homocystein – eine schwefelhaltige Aminosäure aus dem Eiweißstoffwechsel durch Fleisch - das die auf Irrwegen betriebene Forschung erst kürzlich entdecken konnte und seit vielen hundert Jahren durch ihre Blindheit und durch die Tierversuche gar nicht erkannte, da auch Tiere keine Probleme mit diesem Fleischeiweißstoff haben und ihr Stoffwechsel als Fleischfresser völlig anders funktioniert.
Sowie dass das menschliche Herz regenerationsfähig ist, stellte sich erst nach jahrhunderten langen Forschungsreihen an vielen milliarden an Tieren, durch einen Zufallsbefund am Menschen erst kürzlich heraus, da die Herzforschung bis heute im Dunkeln tappte weil Tiere keine Reparaturmechanismen in ihren Zellen, Gefäßen und Organe besitzen und deshalb auch einleuchtend ist, dass sie eine sehr viel geringere Lebenserwartung haben.
Dr. med. Rath – Vitamin- und Krebsforscher auch in der Herz-Kreislauferforschung
Herr Dr. med. Rath führt aus, dass durch einen jahrzehntelangen Mangel an Vitaminen immer mehr Risse in den Arterienwänden entstehen, worin sich das Lipoprotein als Reparaturkitt an die brüchigen Gefäßinnenwände ein- und anlagert. Vitamine und natürliche Aminosäuren sind in der Lage die Ablagerungen herauszutransportieren und sorgen für die notwendige Stabilität der Blutgefäße. Herr Dr. med. Rath praktizierte in San Francisco, als Reporter von „frontal“ ihn aufforderten, zu beweisen, dass durch Vitamine Herzinfarkte verhindert werden können, andernfalls würden sie ihn als Scharlatan hochgehen lassen. Herr Dr. med. Rath bat die Reporter nach San Francisco, um ihnen Beweise für seine Behauptung zu geben. In einigen Fällen konnte bei Patienten mit extremer Arteriosklerose, die kurz vor einer Gefäßoperation standen und bei denen durch spezielle Röntgenverfahren extreme Engpässe und Ablagerungen in den Gefäßen nachgewiesen wurden, durch hochdosierte Vitamine erreicht werden, dass die Gefäße von den Mülldepots und dem Reparaturkitt befreit wurden und wieder voll durchgängig wurden. Der Vitaminforscher erklärte, dass bei den Tieren keine Cholesterinablagerungen vorkommen und führte dies darauf zurück, dass diese durch einen völlig anderen Stoffwechsel und durch ihre körpereigene Vitamin C Produktion keine Ablagerungen an den Gefäßen aufweisen.
Cholesterin - Homocystein
Die Forschung bekämpft lediglich das Cholesterin wie von Sinnen, da es das Einzigste von Wenigen ist, das sie trotz Tierversuche durch die Wissenschaft und Pathologie des Menschen in Erfahrung bringen konnten. Herr Dr. Rath, der seine Forschung in vitro mit den jeweiligen menschlichen Zellkulturen betreibt ist auf diesem Gebiet jedoch sehr viel weiter und weiß, Vitamine im Kampf gegen Gefäßkrankheiten einzusetzen.
Sämtliche Medikamente hätten demnach schon viel früher entdeckt werden können, wenn die Zeit nicht immer nur mit unsinnigen Tierexperimenten verschwendet worden wäre. Nur ein kleines Beispiel, um die Widersinnigkeit zu demonstrieren: Der Thrombozytenhemmer oder auch als Antiphlogistika (Entzündungshemmer) oder Schmerzmittel, der auch gegen die Verklebung der Blutplättchen eingesetzt wird – die Acetylsalicylsäure – konnte weder durch die Fleischfresser, noch durch die Pflanzen- und Krönerfresser erforscht werden, da Tiere an dem Aspirin sterben. Beim Affen hat Acetylsalizylsäure sogar das Blut verklumpt, weil die Tiere in den angstvollen und quälenden Untersuchungen derart viel Stresshormone produzieren, so dass dies hinzukommend zu dem völlig abweichenden Metabolismus gegenteilige Effekte auslöst, denn Adrenalin hatte in Kombination mit der Acetylsalicylsäure (z.B. in Aspirin) das Blut eingedickt und die Blutplättchen verklumpt, wie das auch mit vielen anderen Arzneimittel der Fall sein wird und nicht erforscht werden konnte, da man ja keine Hinweise auf Tierversuche erhält.
Gleichfalls sind gegenteilige Wirkungen von Medikamenten mit Stresshormonen oder anderen Metaboliten aus Arzneistoffen oder pflanzlichen Präparaten möglich, die zur Thromozytopenie und chronischen innerlichen Verblutungen oder Blutauflösung, sowie zur Leukämie führen können.
Womöglich hat sich die „Wissenschaft“ an Herrn Dr. med. Raths Forschung orientiert, da ja das Homocystein, das sich als Plaques in den Gefäßen ablagert, nun ganz plötzlich sogar in aller Munde der Humanmediziner ist und es kann vermutet werden, dass sie ihre neuartigen Erkenntnisse durch Dr. Raths Forschungserkenntnisse abgeschaut haben. So gibt es eigens gegen den hohen Homocysteingehalt, deren Wert im Blutserum seit Neuem von Ärzten, die auf dem „neuesten“ Stand sind, getestet wird die Empfehlung bestimmte Vitamine einzunehmen. Bei Risikopatienten und verengten Gefäßen sei dieser mitschuldig an den Plaques und Ablagerungen und so gut wie fast immer erhöht, wogegen Vitaminpillen verordnet werden, die mit den Gehalt an Vitamin B 6 (in Kartoffeln, Vollkorn, Blattgemüse, Nüsse, Bierhefe, Fisch, Ei und wenig im Fleisch), Vitamin B 12 (in tierischen Produkten wie Käse, Milch, Eier und Fleisch) und Folsäure (z.B. Artischocken, Blattgemüse, insb. Feldsalat, Kohlgemüse, Melonen, Spargel, Bohnen, Pastinaken ect.) behandelt werden. Diese Vitamine trüge zu dem Erfolg bei, dass sich die Homocysteinwerte senken lassen und die Gefäße vor dem Plaquebildner Homocystein schützen würden.
So verschreibt Frau Dr. med. Barbara Blume, deren Argument gegen Tierversuche unter der Rubrik „Ursachen für Krebs“ veröffentlicht wurde und die scheinbar eine von Wenigen ist, denen tatsächlich noch der Mensch am Herzen liegt (da sie vehement gegen die gefährlichen Tierversuche Stellung nimmt und ihr Mitleid für die Menschen zum Ausdruck bringt, die als Versuchskarnickel den tierversuchsgetesteten Präparaten ausgesetzt werden), das Vitaminpräparat „Medyn“ von Medice.
Verdauungsinsuffizienz & Cholesterin
sowie andere Ursachen
Menschen mit hohen Cholesterinwerten im Blut wird zwar empfohlen keine tierischen Produkte zuzuführen, aber ansonsten werden alle anderen Faktoren, die dazu beitragen können, ignoriert. Dies wäre z.B. eine Fettstoffwechselstörung durch eine verminderte Produktion von Pankreasenzymen, die durch eine chronische Pankreatitis, die sehr häufig vorkommt, ausgelöst wird. Vielerlei Entzündungen sind dafür verantwortlich und bei Alkoholkrankheit/Fleisch- und Eiweißgärungen, Überfunktion der Schilddrüse, Cortisoneinnahme oder die verschiedensten Medikamente oder auch bei Gallenwegserkrankungen, tritt eine akute Entzündung, die sich im Blut durch erhöhte Leukozyten, Amylase- und Lipasewerte zeigt, sowie Oberbauchschmerzen, Übelkeit hervorruft, häufig in eine chronische Pankreatits über, die sich in Fett-, Alkohol- und Teeunverträglichkeit, Gewichtsverlust, Aufgeblähtheit (Meteorismus) und Zeichen eines Diabetes mellitus äußert. Die Therapie sollte bei symptomarmen Verlauf durch das Meiden von Fett, Alkohol und Kaffe ect. erfolgen neben dem dass hochdosierte Pankreasenzyme eingenommen werden müssen. Die auslösenden Faktoren sollten ausfindig gemacht werden.
Ein 54-jähriger Herzpatient – bereits 5 Bypässe – litt an einer hochgradigen Cholesterinämie mit Blutfettwerten in Höhe von über 600 mg/dl und stand kurz vor seiner 6. Bypass-Op. Seine Verdauungsenzyme – Amylase, Lipase (Protease wurde nicht bestimmt worden) waren derart erniedrigt, dass seine hohen Cholesterinspiegel und seine dadurch verengten Herzkranzgefäße nicht verwunderten aber dennoch von den vielen Ärzten, die der konsultierte keine Enzymgaben zu den Mahlzeiten empfohlen bekam. Sehr viele Menschen könnten sich sämtliche Bluthochdruckmittel sparen und würden mit den Cholesterinwerten keine Probleme haben, wenn sie Enzyme zum Essen einnehmen würden.
Auch eine Verminderung des Thyroxins durch einen Hypoparathyreodismus (Unterfunktion der Schilddrüse) führt zumeist zu einer Fettleibigkeit und zur generellen Cholestereinämie, von der häufig kleinwüchsige Menschen betroffen sind und der ja ebenso behandelbar wäre.
Ebenso wird Sodbrennen immer wieder mal falsch gedeutet, das ja nicht nur durch einen Überschuss an Magensalzsäure, sondern auch durch eine Verdauungsinsuffizienz und als Ausdruck eines Mangels an Magensalzsäure auftreten kann. Zu testen ist dies am Besten mit den enzymhaltigen Tropenfrüchten der Ananas, Kiwi oder Papaya, da diese ein proteolytisches Enzym enthalten, das die Eiweißverdauung im Magen erhöht. Wenn auf diese Früchte ein Sodbrennen auftritt, so ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Zuviel an Magensäure vorhanden. Falls es zu Magendrücken und Sodbrennen kommt, sollte eine Magendiät mit Schonkonst eingeleitet, sowie Antazida eingenommen werden. Ob durch eine erhöhte Produktion von Magensäure das Bakterium Helicobacter pylori im Magen unter den Schleimschichten vorhanden ist, kann seit einiger Zeit durch einen selbst durchzuführenden Schnelltest – als bioFAST h.p. aus der Apotheke erhältlich – ausfindig gemacht und nachgewiesen werden. Diese müssen antibiotisch behandelt werden, da sie unter der dicken Schleimschicht leben und durch nichts anderes abgetötet werden können. Denn die Helicobacter können ebenso Grund dafür sein kann, dass eine Gastritis auftritt und eine erhöhte Magensalzproduktion die Folge ist.
Bei Sodbrennen werden dann Antazida empfohlen, in denen meistens Aluminium enthalten ist. Aluminium ist ein Nervengift, das nie wieder aus dem Nervengewebe herausgelöst werden kann. Aber Rattennervengewebe speichert scheinbar kein Aluminium weshalb diese Präparate vermutlich rezeptfrei im Verkauf angeboten werden. Durch unnötige Antazida, Heilerde oder Medikamente, die die Magensalzsäure (wie auch Vitamine oder Medikamente) binden und ausscheiden werden Cholesterinämien verursacht, die dann mit weiteren medikamentösen Präparaten in Schach gehalten werden, wie auch die sämtlichen Nebenwirkungen und sog. Arzneimittelbilder wieder mit anderen nebenwirkungsreichen Medikamenten behandelt werden.
Auch andere natürliche Cholesterinsenker seit Neuem in Form von Flohsamen werden als Gefäßschutz vielgepriesen, obwohl durch eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse, sowie Getreide der selbe Effekt erzielt wird.
Bluthochdruck
Neben dem Niacin trägt auch ein anderer Bestandteil des Vitamin-B-Komplexes – die Pantothensäure, die im Getreide, Nüsse, Sonnenblumenkerne, Eigelb, Forelle, Krabben und in äußerst geringen Mengen im Fleisch oder Milch vorkommt – zur Senkung der Lipide bei und verhindert damit die Ablagerung der ranzligen Fette (Cholesterin – Lipide) in den Arterien und damit Bluthochdruck, sowie es dem Ansetzen von Körperfett entgegenwirkt. Die metabolische Umwandlung in das Power-Molekül Coenzym A geht blitzschnell voran. Es ist eines der besten Substanzen, um den Gefahrenstoff Fett zu verbrennen und in die Muskeln zu jagen. Coenzym A senkt somit die Cholesterinwerte und trägt zur Gesunderhaltung bei. Es ist unter allen sogenannten Cholesterinsenkern der ungefährlichste und am wenigsten Toxische. Magnesium, das in dunkelgrünen Blattsalaten und Gemüse reichlich enthalten ist, ist der beste Verbündete von Coenzym A bei der Energieproduktion. Selbst zubereitete Suppen aus Zuchini und Kartoffel für gestresste Mägen senken den Blutdruck enorm, sowie auch alle anderen selbst bereiteten Gemüsesuppen.
Carnitin ist wie auch alle anderen natürlichen oder chemischen Substanzen durch die verprasste Zeit mit Tierversuchen ziemlich unerforscht. Allerdings konnten Biochemiker feststellen, dass Carnitin sich nicht nur in den Mitochondrien-Öfen der Zellen befindet, sondern auch in ganz anderen versteckten Winkeln der Organzellen und es wird nun vermutet, dass Carnitin sogar Gift- und Schadstoffe, sowie giftige Arzneimittelwirkstoffe aus den Körperzellen verjagt. Dass Carnitin auch einer Fettleber vorbeugen oder ausheilen kann, wird vermutet. Lediglich Kindern, die an Herzschwäche, bzw. Herzerkrankungen leiden werden mit Carnitin in hohen Dosen behandelt. Da unser Herz nur mit Carnitin eine gute Funktionskraft vollbringen kann, ist es vermehrt unter den Sportlern bekannt und wird substituiert. Das Geschäft mit Carnitin hat Hochkonjunktur und es wird von zahlreichen Herstellern vertrieben, die jedoch keinerlei Ahnung davon haben, wie sich Carnitin im Organismus umwandelt, bzw. metabolisiert. Sie wissen also nicht was Carnitin in manchen Fällen bei bestimmten Kontraindikationen anrichten kann und wie dieser lebensgefährliche Effekt zu kompensieren ist. Bei manchen Bluthochdruckpatienten konnte das Carnitin nämlich bei der Erst- oder Zweiteinnahme in einer Dosierung von lediglich 150 mg einen Blutdruckabfall bei einem systolischem Wert von 160 auf einen Wert von 120 senken, d.h. dass manche Patienten, die einen Blutdruck mit einem systolischem Wert von 140 aufweisen nach ein bis einigen Stunden nur noch einen Blutdruck von 100 Megaherz haben, das nahe an der Bewusstlosigkeit grenzt. Es kam auch vor, dass eine einzigste Kapsel Carnitin von nur 150 mg einige(!!!) Tage erschreckende Wirkungen zeigte und durch einen extremen Blutdruckabfall bald den Tod eines Patienten hervorgerufen hätte. Am ersten Tag nach der Einnahme sank der Blutdruck immer wieder bis auf einen systolischen Wert bis zu 80 mit einem diastolischen Wert von 42 ab, woraus ein Pulsanstieg von 180 zu erwarten war. Nach massiven Gaben von Salz konnte dieser zwar wieder in den Normbereich ansteigen, jedoch nach kurzer Zeit wiederholte sich der Spuk eines massiven Blutdruckabfalls, der wiederum nur mit Salz in den Griff zu bekommen war. Dies wiederholte sich während des gesamtes Tages, sowie am nächsten und übernächsten Tag in einer milderen, jedoch trotzdem noch gefährlichen Form. In Kombination mit blutdrucksenkenden Präparaten kann der Blutdruck noch weiter absinken, trotz massiver Salzgaben. Obwohl Carnitin überall als gesund, cholesterinsenkend und fettreduzierend angepriesen wird, ist es jedoch ziemlich unerforscht, noch dazu bei bestimmten Stoffwechselstörungen und Vorerkrankungen. Auch ist nichts über Wechselwirkungen mit anderen Stoffen bekannt, so dass es nicht nachzuvollziehen ist, weswegen es bei manchen Menschen eine fatale und lebensgefährliche Wirkung hat. Weder mit fleischfressenden Tieren, die generell viel Carnitin benötigen, noch mit pflanzenfressenden Tieren, die überhaupt kein Carnitin und Fleisch vertragen, können dazu übertragbare Untersuchungsergebnisse geliefert werden wie das ja auch generell mit allen anderen Versuchsergebnissen aus Tierstudien der Fall ist.
Carnitin wäre angeblich ebenso geeignet Cholesterin in den Muskelzellen zu verbrennen und der Arteriosklerose entgegenzutreten. Es wäre auch angeblich ein vitaminähnlicher Stoff aus der Gruppe der Betaine. Es wird im menschlichen und tierischen Organismus synthetisiert, bzw. in der Leber und den Nieren aus den Aminosäuren Lysin und Methionin aufgebaut. Hohe Konzentrationen würde sich im Herzmuskel und im Nebenhoden befinden. Bei einer erblich bedingten Myopathie – Muskelschwäche – mit Lipidspeicherung in den Muskelfasern, die meist im Kindesalter beginnt, kann ein Carnitinmangel vorliegen, obwohl die Carnitinkonzentration im Serum normale Werte zeigt. Eine andere Carnitinmangelkrankheit durch Leberfunktionsstörungen und Herzschwäche durch einen Carnitin-Transporter-Defekt, durch verschiedene Stoffwechselstörungen, Nierenfunktionsstörungen, Dialyse-Behandlung, Alkoholkonsum oder ungenügender Zufuhr oder Eisenmangel, sowie durch die Einnahme von Valpoinsäure liegt ein Carnitinmangel vor, wodurch sich vermehrt Cholesterin in den Arterien ablagert. Durch sehr viele Medikamente – vermutlich fast allen – wird der Cholesterinspiegel erhöht, das vermutlich auf die Leberschädigung zurückzuführen ist. Es sind uns Fälle bekannt, in denen Carnitin Herzkrankheiten verbessern konnte, sowie aber auch Fälle bekannt sind, die diesen lebensbedrohlichen Blutdruckabfall hervorriefen. Carnitin ist nach unserer Meinung, die mit vielen anderen auseinandergeht, kein gesunder Stoff wie auch nicht Lysin, Prolin, Ornithin und viele weitere gerne angebotene Aminosäuren. Denn diese angeblich essentielllen Aminosäuren (Stickstoff reagiert mit dem Gas Ammoniak) werden zu Kadaverin abgebaut und das sind Leichengifte, die auch durch Fleischkonsum im Organismus entstehen und Eiweißgärungen verursachen mit der Bildung von hochgefährlichen und hochgiftigen Fuselalkoholen, weshalb Carnitin sowie alle anderen so „gesunden“ Aminosäuren mit Vorsicht zu genießen sind, da es tödlich wirken kann, wenn der Blutdruck nicht stabil gehalten wird (halbstündliche Blutdruckmessungen mit übermäßigem Salzkonsum, der ebenso zum Kollaps führen kann!). Ob nun eher das Ammonium, das durch Eiweißgärung gebildet wird oder eher das Methionin, das den Ph-Wert in den saueren Bereich verschiebt wirksam wird, ist nicht bekannt. Das heißt, dass entweder Menschen, die zu einem alkalischen ph oder zu einem saueren ph-Wert neigen, betroffen sein könnten. Es könnten auch Menschen betroffen sein, deren Leber oder Nieren nicht ausreichende Entgiftungsfunktionen besitzen oder aber Menschen, deren Zellen mit Giften wie Arzneien vorbelastet sind. Somit könnte es evt. auch die Gifte aus den Zellen treiben, das dann im Blut zu einer Intoxikation und einen dementsprechenden Blutdruckabfall führt. Da Carnitin sich als Transporter an die Fettmoleküle bindet und für den Abtransport sorgt, könnte es auch sein, dass lediglich Menschen betroffen sind, die nicht ausreichende Mengen an Fett zu sich nehmen, so dass Carnitin sich langweilt und z.B. anstatt Fett Kohlenstoff in das Blut befördert, das dann den Blutdruckabfall erklären könnte.
Coenzym Q ist ein Quasi-Vitamin, das im Gegensatz zu Carnitin nicht im Fetttransportgeschäft tätig ist, sondern die Fettmoleküle entgegen nimmt und für eine optimale Fettverbrennung sorgt. Es wird auch als Ubiquinon bezeichnet und befindet sich hauptsächlich im Herzmuskel. Durch die Pharmalobby wird verhindert, dass die Feststellung, dass durch Chlesterinsenker das Q-Enzym 10 vernichtet und nur in sehr geringen Anteilen im Herzen vorhanden ist, oder sogar fehlt, in die Öffentlichkeit gelangt. Bei Angina, Bluthochdruck oder Herzklappenfehler besteht meistens ein Mehrbedarf an den Q-Enzymen. Es hat sich gezeigt, dass Patienten mit den unterschiedlichsten Herzerkrankungen in 50 bis 75% einen Mangel an diesem Enzym aufweisen. Dementsprechend wird neuerdings bei der Behandlung Herzkranker in den USA vermehrt Coenzym Q10 eingesetzt. In einer Studie über einen Zeitraum von nur vier Wochen reduzierten 150 mg Coenzym Q 10 täglich die Zahl der Angina-pectoris –Anfälle bei den Patienten um 53 Prozent.
Die Karotinoide, reichlich in Karotten, grünem Blattgemüse und Honigmelonen, in denen gleichzeitig am meisten Kalium enthalten ist (Kaliummangel verursacht ebenso Bluthochdruck, Kaliumüberschuß ist gleichsam lebensgefährlich wie ein Kaliummangel) wirken antioxidativ, wie auch die cholesterinsenkenden Citrusfrüchte mit Vitamin C oder die Phenole im grünen Tee, die das Cholesterin vorm Ranzigwerden schützen. Sie verhindern dadurch Herzkrankheiten, bestimmte Krebsarten, sowie Bluthochdruck. Wie die meisten natürlichen Substanzen sind Karotinoide im Übermaß ungesund (literweise selbstgepresster Karottensaft oder häufiger Leberkonsum verusacht Vitamin-A-Vergiftungen mit Lähmungserscheinungen, Gelenkentzündungen und einen Vergiftungstod). Ob die gesundheitliche Wirkung der Phenole im grünen Tee tatsächlich evt. schädigende Wirkungen durch die von Öko-Test im grünen Tee gefundenen Pestizide und Schwermetalle aufwiegt, wissen wir nicht. Das oft in überdimensionalen Dosierungen empfohlene Vitamin C könnte gleichfalls anstatt des Herzschutzes und Verhinderung der Arteriosklerose eine Azidose mit Bluteindickung hervorrufen, da eine Übersäuerung neben Durchfällen auch Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck und Herzerkrankungen auslösen kann. Eine Übersäuerung (Azidose durch Vitamin-D-Intoxikationen, Überfunkton der Nebenschilddrüse, Ascorbinsäure, Stresshormone, Verdauungsschwäche ect.) ist ebenso gefährlich wie eine Alkalose mit einem erhöhten Blut-ph-Wert (Anstieg des arteriellen ph-Wertes über 7,44, das bei überwiegend basischer Ernährung vorkommt oder durch „Basica“, das übrigens Schwermetalle enthält und Vergiftungen verursachen kann, ausgelöst werden kann, sowie durch einen Kaliummangel durch ausschwemmende Substanzen/Medikamente, durch Bicarbonat, Laktat, Zitrat, Cortisontherapie, bei Lungenerkrankungen, Anämie, Schädelhirntrauma, Höhenatmung, Überfunktion der Schilddrüse) ausgelöst wird.
Die Ballaststoffe und Fasern (hauptsächlich in den Schalen enthalten) in Obst, Gemüse und Getreide sind gleichfalls cholesterin- und blutdrucksenkend. Ein übermäßiger Konsum von Getreide verursacht eine Übersäuerung des Blutes und bewirkt dadurch Gegenteiliges – eine Blutdruckerhöhung durch die ph-Wertverschiebung in den saueren Bereich und dadurch eine Bluteindickung wie dies auch durch Verdauungsschwäche/Leberkrankheiten (oder bei Gärungen durch einen Pilzbefall), Unterfunktion der Schilddrüse, Entwässerung, Fieber, durch zuviel Süßes oder durch Stress geschieht.
Es ist allerdings anzuraten sämtliche Vitamine und Enzyme nicht unkontrolliert einzunehmen, sondern die Auswirkung auf den Blutdruck vorsichtig zu testen, denn es kommt vor, dass sämtliche hier genannten natürlichen Substanzen in höheren Dosen, wie in Tablettenform einen gravierenden Effekt - Blutdrucksenkung oder –erhöhung hervorrufen, da jeder Mensch auf Gleiches durch die individuelle Vorbelastung oder Organfunktionen anders reagiert.
Die Messung des Blutdrucks ist deshalb generell erforderlich, um die Wirkung der Vitamine bei jedem Einzelnen in Erfahrung zu bringen. Man sollte die Einnahme von Medikamentenkombinationen sowieso vermeiden und alle Substanzen in einem Abstand von einer bis mehrere Stunden einnehmen. Die leichtsinnige Gabe von vielen verschiedenen Medikamenten zur gleichen Zeit, wie es in Krankenhäuser praktiziert wird, ist unverantwortlich. Unbekannte Kontraindikationen, Nebenwirkungen oder Anhäufung von Giften durch Langzeitanwendungen können böse Folgen haben und lebensbedrohlich sein. Zwei verschiedene Medikamente derselben Wirkstoffgruppe können sich gegensätzlich auswirken, so wie die beiden Blutdrucksenker „Xanef“ und Delix“ aus der Gruppe der ACE-Hemmer in Kombination (selbst noch nach vielen Stunden) einen gravierenden Bluthochdruck hervorriefen (dass dies immer so ist kann nicht bestätigt werden, da normalerweise das Gegenteil der Fall ist und eigentlich der Blutdruck sich umso mehr erniedrigen müßte).
Selbst die Gabe von bekannten nebenwirkungsreichen Kombinationspräparaten werden zumeist dort gar nicht beachtet. Risiken werden scheinbar einfach in Kauf genommen und gehen zu Lasten der Patienten. Schuld daran sind die Gesetzgeber, die immer wieder die Kreation von neuen Präparaten zulassen, an deren Vielzahl die Therapeuten in der Praxis den Überblick verlieren. An jeder Nebenwirkung, Wechselwirkung, Kontraindikation, die sich im Laufe der Zeit bei neueren Präparaten herausstellen und die seitenweise in den Beipackzetteln beschrieben sind, mussten eine Vielzahl von Patienten mit schwerwiegenden und drastischen Krankheiten oder sogar mit dem Tod bezahlen.
Tierversuche müssen deswegen abgeschafft werden und Pharmazeuten daran gehindert werden immer mehr Medikamente zu kreieren. Sämtliche Arzneien und ihre Kombinationen haben immer wieder neue Krankheiten, die unbekannt sind, hervorgebracht. Gesundheitspräparate sind ebenso zu einem hohen Prozentanteil an den verschiedenen Erkrankungen auslösend, wie z.B. das Präparat mit dem Spurenelement Mangan in manchen oder allen Fällen? für das Parkinsonsyndrom und auch für manche Psychosen verantwortlich ist. Beipackzettel müssten mit Fragebögen versehen werden, um die Nebenwirkungen, Begleiterscheinungen, Wechselwirkungen, Kontraindikationen u.v.m. in Erfahrung bringen zu können. Es wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung und würde die Menschen zukünftig vor unnötigen Leiden schützen und vor dem Tod bewahren.
Sehr oft gelingt es bei medizinischen Untersuchungen zur Ergründung von Herzrhythmusstörungen oder Herzjagen nicht, die Ursache dafür zu ergründen. Herzrhythmusstörungen werden zumeist bei einer Verschiebung des ph-Wertes nicht erkannt, weil der Säuren-Basen-Haushalt oder der Blut-Ph-Wert nicht bestimmt wird. Vor vielen Jahren hatte ich mich von einem Arzt zum anderen begeben, sowie auch in spezialisierte Ambulanzen, um meine Herzrhythmusstörungen zu ergründen. Durch mein Naturheilkundestudium hatte ich meinen Konsum durch viel Schokolade, Cola und Stress identifizieren können und mit Natrontabletten meine Übersäuerung und dadurch meine Herzrhythmusstörungen in den Griff bekommen. Allerdings gibt es sehr oft viele andere Ursachen, wie eine Ph-Wertverschiebung in den alkalischen Bereich, Elektrolytverschiebung (insbesondere Kaliummangel, sowie auch Kaliumüberschuß) oder Organinsuffizienzen durch Ernährungsfehler oder/und Medikamentenkonsum, sowie bakterielle Herzmuskel-, Herzbeutel- oder Herzinnenhautentzündungen. Die Endocarditis oder Myocarditis lenta, die symptomlos ohne Fieber und ohne Entzündungszeichen vor sich geht, wird meist nicht aufgedeckt.
Herzrhythmusstörungen werden auch durch viele pflanzliche Produkte, die als gesundheitsförderlich angepriesen werden, verursacht, sowie auch in seltenen Fällen durch das Vitamin B 1 oder noch seltener durch das Vitamin B 6, das allerdings in hohen Dosierungen, wogegen es bei Nervenerkrankungen eingenommen wird (es werden 100 mg verordnet oder injiziert) selbst sogar Nervenerkrankungen auslösen kann. Diese überdosierten Vitaminpräparate bedeuten einen Anschlag auf das Leben der Verbraucher und müssten eigentlich als Medikament eingestuft werden, so dass es nicht rezeptfrei verkauft werden dürfte. Der Mensch benötigt davon nur wenige Gramm täglich und da diese Vitamine wasserlöslich sind und sich nicht wie die fettlöslichen Vitamine in der Leber speichern, richten sie jedoch keinen gravierenden Schaden an, außer sie werden intravenös injiziert, worauf Todesfälle vorkommen können.
Der Tachyarrhythmie mit unregelmäßigen und schnell-rasenden Herzschlägen liegen Vergiftungen zugrunde, wie z.B. die Digitalisintoxikation (Medikamente oder freiverkäufliche Strophantin, Maiglöckchen, Meerzwiebelpräparate), Koronarinsuffzienz (Herzschwäche durch Organerkrankungen, Entzündungen durch bakterielle Toxine oder andere Gifte, Anämie, Herzmuskelentzündungen durch Viren, Bakterien, Parasiten, Allergien und Rheuma, Elektrolytverschiebungen, Ph-Wert Entgleisung), Mitralklappenfehler, Herzfehler, Herzmuskelerkrankungen z.B durch Viren, Bakterien, Parasiten, Pilzen, Kollagenosen, toxisch bedingt durch Alkohol, Medikamente, Schilddrüsenüber- oder –unterfunktion, strahlenbedingt, bei Leukämieinfiltrationen, Metastasen, Herzverfettung oder Herzinfarkt. Selbst durch Allergien können Herzrhythmusstörungen auftreten.
Die sog. Tachykardie mit einem Anstieg der Herzfrequenz von über 100 Schlägen pro Minute kommt in Folge von Herzschwäche, Herzmuskelentzündung, Intoxikationen durch virale, bakterielle, parasitäre oder pflanzliche Gifte, sowie auch durch andere Gifte wie Medikamente, Spurenelemente, Iodexzess oder Schilddrüsenüberfunktion, sowie auch Fieber oder Unterzucker, sowie bei Digitalisintoxikationen oder anderen Medikamenten, insb. diejenigen die den Glukosespiegel senken vor. Bei Blutarmut und akuten oder chronischen Blutungen tritt ebenso Herzjagen auf oder bei Schockzuständen aufgrund von akuten und lebendsbedrohlichen Allergien und Konsum von Histaminen z.B. in stresshormonverseuchtem Fleisch oder durch Bienen- Wespenstichallergie, sowie durch sämtliche andere allergische Reaktionen, sowie auch durch den künstlichen Zuckerersatz Aspartam, der sich überall in den zuckerfreien Produkten wie Kaugummis, Cola light, Bonbons oder Vitamindrops befindet, Herzjagen einstellen kann, insb. nach längerem Gebrauch. Es gibt Menschen, die glauben, sie müssten sich zuckerfrei ernähren und werden dadurch, dass diese Informationen verschwiegen werden, bzw. dadurch, dass man lediglich Tierversuche praktiziert und diese Tatsache gar nicht bekannt ist, herzkrank.
Es könnte dadurch, dass immer weiter unbewusst dieses Zeug konsumiert wird auch eines Tages ein Herzinfarkt auftreten! Durch eine in den USA durchgeführte Studie konnte diese Tatsache aufgedeckt werden, dass neben dem, dass es toxisch auf den Herzmuskel und -tonus wirkt, auch Kopfschmerzen oder Schwellungen von Gesicht und Extremitäten verursachen kann, worauf die Menschen dann mit Antidepressiva, Antiphlogistika, Diuretika und vielen anderen Giften „therapiert“ werden. Auch Allergien könnten auftreten oder Leber- und Nierenschädigungen oder viele andere Krankheiten, vielleicht sogar Leukämie oder Krebs? Deutschland aber ist wie immer gar nicht auf dem Laufenden wie auch die Tatsache, dass in Deutschland alles zugelassen wird, das sich als tierverträglich zeigte. Auf der Verpackung von in Deutschland produzierten Lebensmittelprodukten kann man auch z.B. nicht die Stoffe wiederfinden, die sich tatsächlich in dem jeweiligen Produkt befinden, wofür man sich die ausländisch beschriebenen Inhaltsstoffe durchlesen muss, in denen dann die zugesetzten E-Stoffe identifiziert werden können. Für Allergiker ist dies ein weiterer Anschlag auf ihr Leben. Auch Menschen, die gar nicht wissen, dass sie auf bestimmte Stoffe reagieren, können so niemals herausfinden, aus welchen Ursachen ihre Krankheitssymtome resultieren.
Nach Angaben der WHO sterben jedes Jahr über 900.000 Menschen an der Bluthochdruckkrankheit. Die Summe der durch Tod und Invalidität verursachten „verlorenen Lebensjahre“ – das Maß der Kosten dieser Krankheiten für das Gemeinwesen – beläuft sich auf über 7 Millionen Lebensjahre.
Quelle: World health Report, WHO 2002
Über Cholesterinsenker gibt es geteilte Meinungen. Meine persönliche Meinung ist, dass diese tatsächlich verhindern, dass sich Cholesterin an den Gefäßinnenwänden ablagert, zumindestens in einem wirksamen Bereich, da Erfahrungen zeigen, daß diese tatsächlich die Verschließung eines Gefäßes durch Cholesterinablagerungen verhindern können. Auf der anderen Seite glaube ich aber auch, dass die Muskelenzyme geschädigt werden, da ein Q10-Mangel entsteht. Q10 ist aber wiederum für das Herz lebenswichtig!
Herr Dr. med. Matthias Rath schreibt in seinem Buch „Warum Tiere keinen Herzinfarkt kennen“, dass die Weltgesundheitsorganisation in den 70-er Jahren im Zusammenschluss mit der Pharma-Industrie eine internationale Studie begonnen hatte diese durchzuführen, um eine Verbindung zwischen Cholesteringefäßablagerungen und Herzinfarktrisiken herstellen zu können. Tausende Studienteilnehmer erhielten Cholesterinpräparate aus der Fibrat-Gruppe verabreicht. Bevor man allerdings zu einem Ergebnis kam, wurde die Studie abgebrochen, weil unter dem Cholesterinsenker sehr viele Nebenwirkungen aufgetreten sind, so dass die gesamte Studie gefährdet war.
Die Cholesterinsenker, die z.B die Wirkstoffsubstanz Cholestyramin (Handelsname Quantalan) enthalten, förderten bei den medikamentös behandelten Cholesterinopfern, neben dem dass diese sich zum Teil schon mit einer einzigen Medikamentendosis als kanzerogen in Tierversuchsstudien zeigten, auch den Suizid, so wie gleichfalls in der Kontrollgruppe häufig unter dem Einfluss, bzw. unter der Einnahme dieser Cholesterinsenker tödliche Unfälle vorkamen, wie das mit vielen anderen Medikamenten, wie beispielsweise bei Levofloxacin oder Ciprofloxacin ja gleichermaßen der Fall ist.
Da nun die Übertragbarkeit von Tierexperimenten auf den Menschen nicht möglich ist, so geht man einfach davon aus, dass diese beim Menschen nicht krebserregend wären, sowie die Suizidfälle und Unfallopfer, die bei den Konsumenten im Gegensatz zu der Kontrollgruppe, die mit Placebos medikamentiert wurden, signifikant erhöht waren, das jedoch wie es generell ist, nicht tatsächlich nachzuweisen war, dass diese Psychosen auf die Cholesterinsenker zurückzuführen waren, werden diese als Herzschutz propagiert. Dass die Kontrollgruppe in einer Studie, die in den USA durchgeführt wurde, mit 3800 Männern ein erniedrigtes Sterberisiko aufwies, wurde hingegen nicht nachgewiesen. Die Sterberate der Patienten, die Cholesterinsenker einnahmen war mit der der Plazebogruppe identisch.
Die Erfolge der Studie, dass bei einigen Teilnehmern etwas weniger Herz-Kreislauf-Symptome aufgetreten waren, konnte den Pharmazeuten dazu verhelfen die Studie als erfolgreich zu vermarkten, weswegen diese als Bestätigung, dass Cholesterinsenker herzschützend seien, gesehen wurde.
Eine neue Wirkstoffgruppe der sogenannten Statine wird seit etwas zehn Jahren als Hit in der Herzinfarktprävention groß geschrieben, die eine Produktion des Cholesterins verhindern. Dieser Gruppe gehören z.B. die Mittel Simvastatin, Lovastatin und Atorvastatin an. Doch bald stellte sich heraus, dass diese Statine die Produktion lebenswichtiger Substanzen im Körper unterdrücken, wie z.B. die für das Herz wichtigen Q-10-Enzyme. Professor Karl Folkers warnte davor, dass mögliche schwerwiegende Nebenwirkungen der Statine die Ursachen eines erniedrigten Coenzymspiegels von Q-10 ist. In der wissenschaftlichen Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“, die eine diesbezügliche Erkenntnis des Wissenschaftlers veröffentlichte, wurde ein Mangel der Coenzyme Q-10 als Auslösefaktor für eine lebensbedrohliche Herzinsuffizienz verantwortlich gemacht.
Nachdem auch Herr Dr. med. Matthias Rath über ein Jahrzehnt den Kampf gegen das Pharma-Betrugsgeschäft mit Cholesterinsenkern aufgenommen hatte, schwenkten die Massenmedien ein. Am 11. August 2003 erschien „Der Spiegel“ mit dem Titel „Erfundene Krankheiten“ und zitierte den Kardiologen Harald Klepzig von der deutschen Herzstiftung in Frankfurt: „Wir wären glücklich, wenn eine einzige medizinische, kontrollierte Studie vorgelegt werden könnte, die zeigen würde, dass Menschenleben durch die Senkung von Cholesterin gerettet werden. Es fällt dagegen nicht schwer, zehn Studien herauszusuchen, die zeigen, dass eine Senkung des Blutfettes eher sogar mit einer höheren Sterblichkeit einhergeht“.
Dass die Pharma-Konzerne ein leichtes Spiel haben um für die uns schädigenden Arzneimittel eine Zulassung zu erwirken ist neben der Ursache der Tierversuchsstudien auch dem sog. „unabhängigen“ Prüfern der Medikamenten-Zulassungsbehörde zu verdanken, die fast alle auf den Gehaltslisten der Pharma-Konzerne, wie Thomas Moore in seinem Buch „Deadly Medicine“ (tödliche Medizin) enthüllt, stehen.
Statine bergen sehr viele Gefahren und eine Blutkontrolle bestimmter Werte verhindert nicht die hohen Risiken, könnte aber evt. dazu verhelfen die Gefahren rechtzeitig zu erkennen und durch ein sofortiges Absetzen zu bannen. Durch die Einnahme verschiedener Bluthochdruckmittel werden wiederum die Cholesterinkonzentrationen im Blut erhöht und vermutlich auch dadurch die Ablagerungen in den Gefäßen. Zwar ist in den Beipackzetteln vor Behandlungsbeginn mit den Statinen dringend angeraten die CPK-Spiegel festzustellen, jedoch wird dies von sehr vielen Ärzten vernachlässigt.
Ärzte machen ihre Patienten auch nicht darauf aufmerksam, dass die Vitamine des Niacins, die in allen B-Komplexen enthalten sind, durch die Statine kontraindiziert sind und das Risiko einer Muskelerkrankung (Myopathie), das auch ohne den kontraindizierten Mitteln meistens vorkommt, sich extrem erhöht. Es ist durch die Vielzahl von Arzneien und die sämtlichen Kombinationspräparate für die Ärzte nicht mehr möglich einen Überblick über sämtliche Wechselwirkungen und Kontraindikationen zu behalten und sie verlieren die Orientierung bei so vielen Arzneien. Auch können sämtliche Nebenwirkungen nicht mehr zugeordnet werden, ob diese durch Einzel- oder Kombinationspräparate auftreten.
Folgende Richtlinien werden zwar durch die Pharmazeuten in den Beipackzetteln beschrieben, aber welcher Arzt hat noch die Zeit sich stundenlang mit den Beipackzetteln zu befassen und sich diese auch noch zu merken. Welche Pharmareferenten machen die Ärzte schon auf die sämtlichen Nebenwirkungen, Begleiterscheinungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen.......aufmerksam, die ja beauftragt sind, möglichst viele Präparate and den Mann, bzw. an den Patienten zu bringen und es kann vermutet werden, dass diejenigen ihren Job verlieren, die die fatalen Nebenwirkungen mitteilen. Die CPK–Werte müssten bei folgenden Risiken im Blut kontrolliert werden.
- bei Beeinträchtigung der Nierenfunktion
- Unterfunktion der Schilddrüse
- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte oder in der Familie
- Muskeltoxizität mit einem Statin oder Fibrat in der Vorgeschichte
- Alkoholmissbrauch
Durch die Kostenexplosionen, den falschen Sparmaßnahmen (Massen- und Käfigtierhaltungen, Akkordschlachtungen und die falsche Strategie der Regierung (Tierversuche u.v.m.) nehmen auch Krankheiten überhand, weswegen auch mit den Blutuntersuchungen auf Kosten unserer Gesundheit eingespart wird. Kaum ein Arzt testet deswegen die verschiedenen dringend nötigen Blutwerte, wie z.B. die CK-Werte, dieses wären CK I bei chronischer Niereninsuffizienz, Epilepsie, Apoplexie (Schlaganfall); CK II ist nach Herzinfarkten erhöht, CK III kommt v.a. im Skelettmuskel vor und ist erhöht bei Muskelerkrankungen und Muskelschädigung (Injektionen, Traumen).
Die Schilddrüsenwerte können sich im Laufe der Zeit verändern, ihre Kontrolle wird jedoch genauso wenig vorgenommen. Wenn ein Patient kein Alkoholiker ist und dem Arzt bestätigt, keinen Alkohol zu trinken, ist, falls überhaupt von ihm danach Erkundigungen eingeholt werden, das Thema sowieso schon abgeschlossen, denn aufgrund Pilzerkrankungen, wodurch ein erhöhter Alkoholgehalt im Blut vorkommt oder durch eine chronische Pankreatitis wodurch ein verminderter Pankreasenzymgehalt, wonach sich durch die Gärung von unverdauten Nahrungsmitteln, insbesondere Fleischeiweiße oder viel Obst/Gemüse ebenso Alkohol bildet, wird gar nicht beachtet, weder von den Pharmazeuten, noch von den Ärzten, obwohl auch dadurch die Einnahme der Statine kontraindiziert ist weil dadurch ein erhöhter Alkoholgehalt im Blut vorkommt. Auch die Cholesterinsenker konnten bei den Versuchstieren gar nicht kreiert werden, weil sie an keinen Cholesterinablagerungen in den Gefäßen leiden und es wäre hochinteressant, wie man diese überhaupt entdecken konnte, wie sämtliche andere Präparate, die bei den Tieren oft gegenteilig wirken, tödlich oder wirkungslos sind oder gegen völlig andere Erkrankungen symptomatisch eingesetzt werden können.
Bluthockdruckpräparate
Bluthochdruckpräparate basieren darauf den Blutdruck durch die verschiedensten Wirkungsmechanismen zu hemmen. Toxisch-wirkende Präparate wirken blutdrucksenkend, wie z.B. die ACE-Hemmer, die aus Schlangengiften isoliert wurden oder Mutterkornalkaloide aus dem die giftigen Stoffwechselprodukte der Mykotoxine (die z.B. Gräser oder Roggen befallen) des Schimmelpilz Claviceps prupurea verwendet wurden, sowie Digitalisglycoside aus den hochgiftigen Pflanzen wie Maiglöckchen, Fingerhut oder Meerzwiebeln gewonnen werden, wobei bei 10-15 % aller Behandlungen Digitalisvergiftungen vorkommen. Bei 90% der Patienten führt dies zu Herzrhythmusstörungen, Bradykardie (langsame Herzschlagfolge und Herzschwäche), Herzblock, Vorhoftachykardien (Herzjagen), Vorhofflattern, Kammerflimmern, sowie bei 70% gastrointestinale Störungen auftreten (Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle und bei 15 % neurozerebrale Intoxikationen in Erscheinung treten, wie Kopfschmerz, Reizbarkeit, Verwirrtheit, Neuralgien, Augenflimmern, Wolkensehen und Rot-Gelb-Grün-Sehen.
Eine weitere Gruppe der Bluthochdruckpräparate sind die Diuretika, durch deren nierenreizende Wirkung (Schleifendiuretika) die Ausschwemmung von Ödemen, bzw. Wassereinlagerungen in Körpergeweben erreicht wird. Eine längere Einnahme verursacht aber wiederum Bluthochdruck bis hin zum Kreislaufversagen, weil durch den Wasserverlust auch lebensnotwendige Elektrolyte und Mineralien ausgeschwemmt werden, wodurch das Blut wiederum eindickt. Durch eine dadurch hervorgerufene Hypokaliämie (bei kaliumsparenden Diuretika und Natriumkanalblockern ebenso lebensbedrohliche Hyperkaliämie! durch einen Überschuß an Kalium – Hyper heißt immer zuviel – Hypo immer zuwenig), Hypomagnesiämie, Hypo- sowie auch Hyperkalzämie, Hypercholesterinämie, Hypertriglyzeridämie, treten viele weitere Nebenwirkungen auf, wie Verstopfung, vermindertes Hörvermögen, Impotenz.......auf
Betablocker sind Arzneimittel, deren Wirkungsmechanismus bis heute nicht völlig geklärt ist, jedoch werden teilweise die Stresshormone und Neurotransmitter Noradrenalin und Adrenalin gehemmt. Die Nebenwirkungen sind Verschlechterung von Herzschwäche, Verengungen peripherer Gefäße, Reduktion der Glucosefreisetzung aus den Glykogenspeichern der Leber (durch die Hemmung der Adrenaline) und Erhöhung des freien Fettsäureangebots möglicherweise mit Erhöhung des Arterioskleroserisikos, da das gute HDL-Cholesterin gesenkt wird und das schlechte LDL-Cholesterin erhöht. Bei gleichzeitiger Therapie mit anderen Medikamenten kann evt. die Auslösung eines AV-Blocks III. Grades verursacht werden, sowie durch ein abruptes Absetzen eine Herzkrankheit verschlimmert wird.
Calciumantagonisten hemmen den Einstrom von Calcium in die Zellen, wodurch der Tonus, bzw. der Anspannungszustand der Muskeln und der Sauerstoffverbrauch des Herzens gesenkt wird. Die bekannten Nebenwirkungen sind Kopfschmerz und Flush, Hautreaktionen, Ödeme, gastrointestinale Störungen, Herzrhythmusstörungen und wie bei allen Medikamenten zur Blutdrucksenkung, Schwindel mit starken Blutdruckabfall und pektanginöse Beschwerden bis hin zum Kreislaufversagen auftreten kann, wenn der Blutdruck zu stark gesenkt wird.
Die unbekannten Langzeit- und Wechselwirkungen, Kontraindikationen und Nebenwirkungen sind gleichfalls unvorhersehbar. Die bekannten Nach- und Nebenwirkungen durch Elektrolytverluste, die aber von den Ärzten sehr oft gar nicht beachtet werden sind ebenso lebensbedrohlich. Diese Nebenwirkungen der Elektrolytverluste werden dann manchmal oder v.a. öfters mit weiteren Arzneimitteln therapiert, die wir nachfolgend aufführen.
Elektrolytverluste z.B. durch Bluthochdruckpräparate
Elektrolytverluste sind ebenso lebensgefährlich wie zu hohe Elektrolytwerte, die entweder durch eine unkontrollierte und zu hoch dosierte Substitution (Infusionen) oder verordnete Kaliumchloridpräparate, wie auch Calcium in Kapsel- und Tablettenform, vorkommen, weshalb es ein Anschlag auf die Gesundheit und Leben der Patienten/Verbraucher ist, wenn in der Werbung oder von Heilpraktikern und Ärzten Mineralstoffpräparate einfach empfohlen werden ohne dabei mitzuteilen, dass ein Überschuss bis zum Tode führen kann.
Erniedrigte Calciumwerte können bei einer akuten Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung), Verstopfung, chronischer Niereninsuffizienz, Vitamin D-Mangel und bei einem Hypoparathyreodismus (fehlende oder verminderte Produktion von Parathormon durch die Nebenschilddrüsen, die meist nach einer versehentlichen operativen Entfernung oder Schädigung der Nebenschilddrüsen nach einer Strumektomie oder als Folge anderer Erkrankungen (Metastasen, Entzündungen), bei Niereninsuffizinez vorkommen. Des weiteren tritt ein Calciummangel durch Milchernährung in Erscheinung, denn die empfohlene Milch bei Osteoporose ist ein weit verbreiteter Irrtum und das Märchen wird durch den Pschyrembel, der von Fachärzten für Ärzte geschrieben wurde widerlegt (er liegt zwar in den meisten Praxen am Tatort, aber beachtet oder gelesen wird er scheinbar meistens nicht), Übersäuerung (Stress, Verdauungsschwäche, durch Süßes, Fleisch und Säuren wie Cola, Kaffee oder übermäßig Getreide ect.) verursacht Osteoporose und Osteopathie (Knochenstoffwechselstörung) und Tetanie (schmerzhafte, tonische oder epilepsieartige Krämpfe der Muskulatur, evt. Pfötchenstellung der Hand, gespitzte Lippen, psychische Störungen, Antriebsschwäche, Migräne, Lichtscheu, Candida-Mykosen der Haut).
Erhöhte Calciumwerte können auch durch eine Tumorämie selbstständig auftreten und eine Hyperkaliämie (Hyper heißt zuviel) durch Freisetzung von Kalium z.B. durch eine Hämolyse (Blutauflösung durch Gifte) verursachen und kommen bei VitaminD-Intoxikationen (Vergiftungen) vor, sowie nach Absetzen von Kortikoiden. Ein Überschuß an Calcium wird auch durch die unverantwortliche und unkontrollierte Einnahme hervorgerufen oder aufgrund o.g. Ursachen.
Sie äußern sich mit Erbrechen, Übelkeit, Muskelschwäche, Verstopfung, Gedächtnisstörungen, Meteorismus (Aufgeblähtheit), Verkalkung von Geweben mit sauerer Reaktion,, z.B. Kalkeinlagerung im Auge, Pseudogicht, Niereninsuffizienz, neuromuskuläre Untererregtheit, Somnolenz (Bewusstseinsstörung, Schläfrigkeit), Koma u.U. Herzstllstand.
Ein Kaliummangel meist in Kombination mit Alkalose als Ursache oder als Folge oder durch konstante Einnahme von Bluthochdruckpräparaten, insb. Diuretika (wodurch übrigens gehäuft Digitalisvergiftungen vorkommen!), ausschwemmende pflanzliche Präparate, sowie auch durch längerandauernde Durchfälle, Erbrechen oder auch ständigen Kaffe-, Colakonsum verursacht folgende Symptome:
Apathie, Muskelschwäche, Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma, Appetitlosigkeit, Verstopfung bis hin zum paralytischen Ileus (Darmlähmung, Darmverschluss), Nephropathie bis hin zum narbig-fibrotischen Umbau der Nieren, wodurch Harnvergiftung und Nierenversagen auftritt, Tachykardie (Herzjagen), Extrasystolen, Ödeme (Wassereinlagerung).
Ein Kaliumüberschuß ist ebenso lebensbedrohlich und führt bis zum Herzversagen, weshalb es unverantwortlich ist, wenn Kalium ohne die Blutwerte zu überprüfen einfach verordnet wird. Gleichfalls kann der Kaliumspiegel in den lebensgefährlichen Bereich ansteigen, wenn Heparin gespritzt wird oder Heparinsalben benützt werden. Die Symptome der Hyperkaliämie:
Unlust, Schwäche, Verwirrtheit, Bradykardie (Herzschwäche mit langsamer Herzschlagfolge), Herzrhythmusstörungen, evt. Herzstillstand in Diastole, metallischer Mundgeschmack, schlaffe Lähmung.
Eine Hyponatriämie verursacht Kopfschmerzen, Apathie, Durst. Anorexie (Appetitlosigkeit, verminderte Nahrungsaufnahme) und Erbrechen, ggf. Zeichen einer Hypovolämie durch Herzjagen. Die Substitution muss schrittweise unter Brücksichtigung der Kreislaufsituation vorsichtig erfolgen!
Ein Natriumüberschuß äußert sich in einem Anstieg der Osmolarität und möglichem Koma.
Erniedrigung des Magnesiumgehaltes im Blut wird durch Alkohol, Milchernährung, Durchfällen und Blutdruckpräparaten verursacht:
Tetanie (wie auch durch Calciummangel), Tremor (Zittern wie bei Parkinson-Syndrom), Muskelzuckungen, Krämpfe und delirante Zustände.
Eine Hypermagnesiämie kommt vor bei Nierenversagen, Urämie oder erhöhter Magnesiumzufuhr. Magnesium erniedrigt den Blutdruck, weshalb es nicht bei sehr niedrigem Blutdruck unkontrolliert eingenommen werden sollte.
Natürliche Blutdrucksenkung
Durch eine ausgewogene und biologische Ernährung ohne Fleisch und andere tierische Produkte, ohne Süßigkeiten und ohne Zucker (sowie ohne Gifte in pestizidverseuchten und konservierten Lebensmitteln) wird eine Normalisierung von Bluthochdruck erreicht und eine Kräftigung des Organismuses mit Entgiftung der Organe und Verbesserung aller Organfunktionen tritt damit ein. Der Eiweißbedarf wird über pflanzliche Nahrungsmittel wie z.B. Kartoffeln, Nüsse, Getreide, Erbsen, Bohnen, Soja und die tierischen Produkte von Fisch (jedoch in gezüchteten Fischen befinden sich hohe Konzentrationen von Dioxin), Frischkäse (vergorene Käsesorten oder Hartkäse liegt schwer im Magen, verursacht Gärungen und ist nicht bei Bluthochdruck geeignet und Verdauungsschwäche) gedeckt. Ein Übermaß an Getreide oder anderem Gesunden sollte vermieden werden und Kohlehydrate in ausreichendem Maße zugeführt werden.
Unter Krebs und alle Krankheiten (wenn Sie „Warum Tierversuche Krebs verursachen“ anklicken) können Sie die oxalsäurehaltigen Nahrungsmittel nachlesen, die uns durch Gifte schädigen und Herzkrankheiten, sowie Bluthochdruck verursachen können, wie nachfolgend auch das vielgepriesene Lezithin aufgeführt ist, das uns auf Dauer derart schädigen kann, dass demnach neben alle Organkrankheiten auch Bluthochdruck auftreten kann, während es anfangs den Blutdruck senkt, weil viele Gifte dazu im Stande sind, jedoch im späteren Verlauf durch die Anhäufung und chronische Schädigung den Blutdruck erhöht.
Überlegen Sie deshalb was Sie einnehmen und lassen Sie sich nicht ungesunde Substanzen als Wundermittelchen vormachen, wie z.B. Algenpräparate, die durch einen hohen Iodgehalt den Blutdruck erhöhen können (deswegen in Diätprodukten enthalten, fördert den Grundumsatz und Abnahme durch Streß, Nervosität, Hektik ect. und verursacht Störungen und Erkrankungen der Schilddrüse), sowie auch durch die darin befindlichen Gifte, wie Cadmium, Arsen und viele weitere Gifte aus dem Meer, die von Algen gespeichert werden, uns chronisch vergiften, weswegen z.B. Fischvergiftungen vorkommen (in unserem Buch ausführlicher beschrieben). Auch Muscheln, sowie die Grünlippmuscheln können dieselben Gifte enthalten, die gegen Gelenkrheuma empfohlen werden. Weitere Gifte können Sie unter „Ursachen für Krebs“ einsehen und in unserem Buch finden. Körperliche Bewegung an frischer Luft zählt gleichfalls zu den Erfolgsrezepten wie die Zufuhr von Flüssigkeit in Form von Wasser.
Elektrosmog sollte gemieden und bekämpft werden, da er nicht nur zu organischen Erkrankungen und Bluthochdruck führt. Die „knochenaffinen“ Elemente wie Metalle und vielgepriesenen Spurenelementen (in Pulvern und Kapseln zum Entsäuern angeboten!), sowie auch das vielgerühmte Kieselgel (Siliciumdioxid) zieht Strahlungen an und verursacht dass diese in unserem Körper – in den Knochen - gespeichert werden, aus dem sie durch Übersäuerung ins Blut freigesetzt werden. Strahlenempfindliche Menschen sollten diese deswegen nicht einnehmen.
Ein optimaler Elektrolythaushalt ist Bedingung und sollte insb. wenn Bluthochdruckpräparate eingenommen werden regelmäßig vom Arzt kontrolliert werden. Zur Not bezahlen Sie diesen selber, wenn er die Blutuntersuchung aufgrund der kassenärztlichen Sparmaßnahmen verweigert, denn es ist die Grundbedingung für einen gut funktionierenden Stoffwechsel, für gesunde Organe und Wohlbefinden.
Ein weiterer Fakt für Bluthochdruck sind Entzündungen in unserem Körper, gleich ob sie durch Mikroorganismen (z.B. bakterielle Infektionen an Zahnwurzeln, Pilze im Darm und dadurch im gesamten Organismus usw.), ätzende oder scharfe Gewürze oder durch chronische Vergiftungen mit den so „gesunden“ Naturheilmittelchen hervorgerufen werden. Menschen, die Medikamente verachten und der Naturheilkunde verfallen sind gefährden sich durch die vielen Gesundheitskiller, die überall vielgepriesen werden.
Für Magnetfeldtherapien und Matratzen, Jacken, Schuheinlagen, Massageroller usw. werden von den gutgläubigen Menschen, die in der Medizin Alternativen suchen und die den Konzernvertretern, von denen einem diese aufgeschwatzt werden, ein Vermögen bezahlt. Es wird behauptet, dass diese Magnete Elektrosmog fernhalten würden. Beweisen will man das durch die sog. Krafttestungen, wodurch man durch die Magnete wesentlich mehr Kraft bekommt als das ohne diese der Fall ist. Die Anbieter haben sich bereits den Markt gesichert und streichen weltweit jährlich viele Milliarden Euros ein. Da aber Magnete gleichsam zu den Metallen zählen und in der Durchleuchtungsmedizin angewandt werden, so konnte ich auf die Magnetrollenmassage von einer dieser Vertreterinnen Alpträume erleiden, das eines von vielen Symptomen durch Elektrosmog ist.
Niacin senkt den Blutdruck aufgrund einer Weitstellung der Gefäße und einem natürlichen Abbau von Lipiden und Cholesterin. Vitaminpillen mit dem B-Komplex enthalten dieses Vitamin, das in unserem Körper insb. in der Leber und allen Zellen enthalten ist. Niacin in einem Milligrammbereich in Höhe von 30 mg senken den Blutdruck enorm, weshalb anfangs immer die Blutdruckwerte kontrolliert werden müssen, da ansonsten ein Blutdruckabfall, der so weit gehen kann, dass eine Bewusstlosigkeit eintreten könnte, möglich wäre. Eine m.E. optimale Zusammensetzung dafür enthält das Präparat von Lichtenstein. Es sind darin weder zu hoch dosierte B-Vitamine enthalten, die gleichfalls schädigen können, noch ist der Niacingehalt zu hoch bemessen. Gleichfalls sollten Sie auch bei der Substitution von Magnesium durch häufige Blutdruckmessungen Ihre Blutdrucksenkung kontrollieren damit Sie nicht einen gefährlichen Blutdruckabfall hervorrufen. Niedriger Blutdruck ist gleichfalls sehr ungesund, da alle Organe und natürlich das Herz mit wenig Sauerstoff auskommen müssen und die Durchblutung herabgesetzt ist, wodurch auch der Entgiftungsmechanismus gehemmt wird. Eine Calciumsubstitution ohne dass ein Mangel an Calcium vorliegt, kann sämtliche Gewebe und Organe verkalken sowie demzufolge auch die Herzklappen. Bluthochdruck kann auch dadurch verursacht werden
Bei nervös bedingtem Bluthochdruck helfen außer den oben aufgeführten Ernährungsempfehlungen Baldriantabletten. Hohe Dosen helfen nicht mehr, sondern können sogar die beruhigende Wirkung abschwächen. Viele Menschen schwören auf die im Handel befindlichen CD´s, die uns Entspanntheit suggerieren. Viele Bekannte von mir, sowie ich persönlich kann damit überhaupt nichts anfangen und ich empfinde es eher als nervig, wenn man mir etwas einreden will, was gar nicht zutreffend ist. Man sollte einen Weg suchen, auf dem man Ruhe und zu sich findet. Sehr zu empfehlen ist die Instrumental Musik mit der indischen Panflöte, die bereits einige meiner Bekannten verzaubert hatte und die wir auf dem Schwabinger Christkindlmarkt das erste Mal hören konnten. Sie stammt von einem peruanischen Indianer und kann sie nur empfehlen, es ist die Musik – Sol Latino – und die besten Instrumentalstücke, wobei Geschmäcker ja verschieden sind, sind m. E. die CD „Sound of Silence“ mit z.B. „An Angel“, „Dust in the Wind“, Yesterday“, „My Way“, „Hotel California“ usw.) und „Love Story“ (Love Story“, „Fernando“, „Feelings“, “Tränen lügen nicht“, „I have a dream“...). Bestellen kann man diese bis jetzt nur durch Mail, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Künstler noch ganz groß rauskommt und man sich um seine Musik reißen wird. Seine Mail lautet: Contact.sollatino@t-online.de.
Vermeiden Sie Stress und nehmen Sie Ihre Sorgen gelassener. Denken Sie positiv und dass es Ihnen eigentlich gut geht wenn man bedenkt wie schrecklich andere Lebewesen - unsere Tiere - in den Laboren leiden müssen, die für unsere gefährliche Forschung geschunden werden. Alle Ärgernisse und Probleme werden dadurch so klein und so unbedeutend. Denn wir haben keine Schmerzen und Qualen, werden nicht gefoltert und in Bändigungsapparaturen eingespannt, eigentlich geht es uns doch relativ gut!
Fleisch ist ein Stück vom Tod
Wer einmal einem Tier auf dem Schlachthof in der Warteschlange des Todes in die Augen gesehen hat, dem schmeckt kein Fleisch mehr. In den Augen der Tiere steht vor dem Sterben die pure Angst geschrieben und meist zittert es am ganzen Körper, denn Tiere besitzen einen siebten Sinn, insbesondere bekommen sie die pure Brutalität der Männer zu spüren und dass man es nicht gut mit ihnen meint.
Das erste Mal im Leben wird es am Todestag per Transport gekarrt – der erste und letzte Weg vor dem Tod. Die Tiere werden meistens sehr dicht aneinandergereiht, so dass Auseichmanöver stattfinden und des öfteren ein Bein eines in Panik und gequetschten Tieres über die sehr hohen Eisenstangen, die zur Trennung in den Transportern installiert wurden, gelangt. Die im Spagat unglücklichen Tiere hängen während des stundenlangen Transports soz. halbwärts in der Luft und erleiden bereits dadurch Quetschungen, Blutergüsse und Beinbrüche.
Am Schlachtort angekommen ist es weder dem Fahrer, noch dem Treiber im Schlachthof möglich, das Bein, und soz. das ca. 300 bis 600 kg-schwere Tier von dem Absperr-, bzw. Trenngeländer herunter zu bekommen. Dann erfolgen Stromschläge und Prügel, wodurch das bemitleidungswürdige Geschöpf jedoch nicht zu befreien ist - trotz extremster Schmerzen und Qualen – gelingt es dem Tier nicht sein überspanntes und gebrochenes Bein von der Stange herunter zu bekommen. Es ist eine Tortur, die entsetzlich ist. Als ich diese Prozedur mit ansehen musste, gelang es mir mehrere Leute im Schlachthof München zu organisieren, die mit vereinten Kräften das Tier aus ihrer schmerzhaften Position zu befreien. Wie lange das Tier in seiner Qual jedoch letzendlich ausharren muss ist fraglich, da der Transporteur ganz alleine für seine angelieferten Tiere zuständig ist und keinerlei Hilfskräfte für diese Fälle zur Verfügung stehen. Ein Mangel an Arbeitskräften ist auch gerade hier, wo diese dringend erforderlich wären die Regel.
Dann werden die Tiere zum Ausladen auf die empfindsamen Körperstellen geprügelt, insb. an den knochigen Körperteilen oder ins Gesicht, obwohl dies verboten ist. Die Realität hat mit der Praxis, wie die Behandlung im Gesetz vorgeschrieben ist nicht das Geringste zu tun. Die Misshandlung unserer Tiere ist alltäglicher Ablauf. Hat man die armen Seelen aus den Transportern herausgeprügelt wird weiterhin auf ihre empfindsamen Körperteile eingeschlagen, solange bis sie in der Todesbox angelangt sind. In München z.B. gibt es neben dem deutschen Treiber, der etwas mehr umsichtig ist und die Tiere nur wenn die Betäubungsbox frei ist mit Stromstößen traktiert, einen Treiber, der kaum deutsch versteht und es interessiert ihm nicht ob die Todesbox frei ist oder von einem der Todeskandidaten besetzt ist. Er setzt seinen Elektroschocker generell und bei jedem Tier ein, als ob er seine Aggressionen an den wehrlosen Opfern auslassen möchte, wobei die Tiere in ihrem Schmerz und vor Panik wie verrückt gegen die Klappe aus Metall drängen und nicht hinein können weil diese besetzt ist. Sie prallen gegen das Metalltor und gegen den dahinter stehenden Todeskandidaten, der noch in der Box auf die Schlachtung warten muss. Es ist ein Anblick, der einem erschaudern lässt und die Tränen in die Augen treibt. Dann wird es im Akkord betäubt und an der Brust bishin zum Hals aufgeschlitzt. Stundenlang im Sekundentakt wird ein Tier nach dem anderen so ins Jenseits befördert. Oft wird gar nicht wahrgenommen, wenn das Tier nicht ausreichend betäubt wurde und Lebenszeichen von sich gibt, wie z.B. Augenbewegungen, Öffnen des Mauls um nach Luft zu schnappen, Rudern mit den Beinen oder wenn es zu Röcheln beginnt. Gesetzlich wird es weder vorgeschrieben, dass die Schlächter mit einem Ersatzbolzenschussgerät nachbetäuben müssen, noch interessiert es die Schlachthofbetreiber die Schlächter mit einem Bolzenschussgerät auszustatten. Fehlt es am Bolzenschußgerät oder daran, die Schlächter zur Betäubung anzulernen? Es ist somit ein weiterer massiver Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, das aber Niemanden interessiert, so wie es auch in allen anderen Bereichen an der Tagesordnung ist, dass Tiere für den Menschen gequält werden. Die Gesetze, die unsere Tiere vor Leiden schützen sollen, existieren nur zum Schein. Das Naturgesetz schlägt dabei zurück, so dass die Fleischkonsumenten die Rache der Natur präsentiert bekommen, wenn sie sich stresshormonverseuchtes Fleisch einverleiben (siehe Stresshormone im Fleisch).
Der Vorteil kein Fleisch zu essen: Gesundheit durch eine optimale Stoffwechselfunktion und einen schlanken Körperbau mit einem klaren Verstand und Denkvermögen, geistige Frische und Vitalität, menschliche Empfindsamkeit und keine überzogene Sensibilität. Menschen, die Fleisch essen besitzen hingegen eine ausgeprägte Sensibilität für sich selbst, versinken in Selbstmitleid und werden durch Stress geplagt, sind ruhelos, leiden an Allgemeinerkrankungen wie Allergien, Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen und sind anfällig für alle Infektions- und Erkältungskrankheiten. Dass die Tiere an unbekannten Infektionserreger leiden ist meist nicht bekannt, da es Erreger gibt, die bei den Tieren keinerlei Erkrankungen auslöst und in artfremden Organismen wie im menschlichen Organismus zu katastrophalen Erkrankungen führen können. Die unbekannten Erreger können aber nicht aufgespürt werden im Gegensatz zu den BSE-Erregern, die vermutlich aufgedeckt werden können, falls die Tiere über 24 Monate alt sind. Bei sehr jungen Tieren funktioniert der BSE-Test nicht. Die Naturgesetze kommen auch hier wieder zur Wirkung und die Seelen der leidenden Tiere schlagen so zurück.
LÜGENMÄRCHEN - BLUTHOCHRDRUCKPRÄPARATE
Die „Medizinische Gesamtfakultät der Universität Heidelberg“, sowie die „Deutsche Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdruckes e.V.“ und die „Gesellschaft für Biomedizinische Forschung e.V.“ haben ein Infoblatt herausgegeben mit dem Titel „Eine Information zum Thema Tierversuche“. Die veranstaltete Propaganda für den Tierversuch, die man darin vorfindet, ist Bluff und ein Spiel mit dem Leben der Verbraucher und Patienten, denen damit immer mehr kreierte Medikamente zur Lebensgefahr werden. Die Arzneimittelsicherheit wird durch die Übertragung von falschen Untersuchungsergebnissen zur Farce und die Propaganda für Tierexperimente, die puren Sadismus für unsere Mitgeschöpfe bedeuten und die zum Schaden der Menschen praktiziert werden, dürfen wir im Sinne der Verbraucher und Tiere nicht hinnehmen und einfach so stehen lassen.
Die Lobby der mächtigen Pharmariesen möchte uns mit der Falschangabe, dass der Fortschritt durch die Forschung mit Tieren erreicht wurde, hinters Licht führen, weshalb sie behaupten, dass fast alle Medikamente, die heute Leben retten, durch Tiere entdeckt wurden, sowie die Forscher mit Tieren „arbeiten“ würden, weil deren hoher Blutdruck dem des Menschen ähnlich sei, obwohl Tiere in freier Natur oder in Gefangenschaft überhaupt nicht an Bluthochdruck leiden und ein künstlich provozierter Bluthochdruck, der anders erzeugt wurde, demnach anders behandelt werden muss, noch dazu wenn die Art des Lebewesens und der dadurch andersartige Metabolismus ganz anders funktioniert. Der beim Menschen z.B. durch Fleisch entstehende Bluthochdruck kommt weder bei den Fleischfressern vor, die an pflanzlichen Nahrungsmitteln erkranken würden, noch kann er bei pflanzenfressenden Tieren dadurch ausgelöst werden, die ja an einer Zwangsernährung mit Fleisch zu Grunde gehen würden. Der Bluthochdruck, der durch andere Gifte/Chemikalien erzeugt wird, muss durch Ursachenermittlung bekämpft werden.
Die symptomatische Therapie bei Bluthochdruck erfolgt individuell. So wird ein nervös bedingter Bluthochdruck durch eine übermäßige Produktion von Adrenalin mit Betablockern behandelt, die teilweise die Stresshormone und Neurotransmitter des Noradrenalins und Adrenalins hemmen. Die andere Möglichkeit ist die Verhinderung der Adrenalinproduktion durch Stressreduzierung (z.B. Baldrian und andere Möglichkeiten des Streßabbaus). Baldrian wirkt übrigens bei den Versuchstieren nicht sedierend, sondern giftig auf das zentrale Nervensystem, so dass Aufregungserscheinungen und Panik bei den Tieren auftritt so wie das auch mit anderen medizinisch wirksamen Präparaten der Fall ist, wie bekanntlich z.B. mit Morphium. Jeder Laie kann nun verstehen, dass Tierversuche der größte Betrug ist und dass wir dadurch stark schädigende und gefährliche Präparate erhalten, die sogar manchmal gegenteilig wirken.
Medikamente zu kreieren, die antagonistisch zu den jeweiligen Giften, die unbewusst zugeführt werden, wirken, könnte außerdem nur gelingen, wenn das individuelle und auslösende Gift bekannt ist, das beim Menschen blutdruckerhöhend wirkt und wenn die Tests mit menschlichen Zellkulturen erfolgen würden. Da diese blutdruckerhöhenden Noxen jedoch bei jedem Menschen verschieden sind, so kann auch gegen den Bluthochdruck, der dadurch zustande kam, kein antagonistisches Mittel erfunden werden. Die Meidung der toxischen Substanzen ist deswegen angesagt, sowie eine Entgiftung. Da es Noxen gibt, die für Tiere nicht giftig sind und umgekehrt, so sind die Substanzen, die durch Tierexperimente gewonnen werden mehr noch als sehr gefährlich.
Die in einer Überschrift auf dem Infoblatt der Lobbyisten sich selbst gestellte Frage, ob es Alternativen zu Tierversuchen gibt, wird durch die Antwort mit Nein erwidert. Sie zeigen auf ihrem abgedruckten Foto eine Ratte, die ihre Angst, indem sie verzweifelt, sowie erfolglos versucht an der Glasscheibe nach oben zu fliehen, zum Ausdruck bringt. Die Autoren räumen jedoch ein, dass einzelne Bausteine des Herz-Kreislaufsystems, wie Blutgefäße, Herzmuskeln und Nerven in Zellkulturen in ihrer Funktion erhalten und untersucht werden können. Auch geben Sie wenigstens zu, dass im Zusammenspiel dieser Bausteine modellhaft im Computer getestet werden kann.
Die Verteilung der Medikamente und ihre Konzentration der entsprechenden Substanz im Magen, Blut und Urin können durch z. B. Analogcomputer, die in der Pharmakokinetik eingesetzt werden, errechnet werden. So wie durch die entsprechenden Zellen (Erythro-, Lympho-, Leuko-, Thrombo-, Thymozyten, sowie die Zellen aller Organe z.B. der Leber, Niere, Pankreas, Darm oder Herz) mit menschlichen Kulturen zeigen, ob die Substanz des Medikaments auf die einzelnen Zellen schädigend wirkt oder nicht, wonach beurteilt werden kann, ob die Substanzen blut- oder herzschädigend, leber- oder nierentoxisch beim Menschen wirkt, wonach bei diesen so getesteten Arzneien keine Nebenwirkungen eintreten können und demnach auch kein Bluthochdruck. Es können auch Zellen von individuellen Erkrankten benützt werden, wonach die zugesetzten arzneimittelwirksamen Substanzen, die eine positive Auswirkung der individuellen Zellstrukturen erkennen lassen, geeignete Medikamente sicher stellen könnten. Die Brutalforschung sollte sich deswegen der humanen Erforschung mit menschlichen Zellkulturen widmen um endlich Krankheiten bekämpfen zu können anstatt die Menschen immer noch kränker zu machen und immer noch mehr undefinierbare Krankheiten zu erzeugen. Die natürlichen Abbaumechanismen (wie z.B. Pankreasenzyme und Hormone) können in-vitro die entsprechenden Wirkstoffe wie im menschlichen Organismus umwandeln um dem menschlichen Organismus entsprechend identische Metaboliten der Arzneien erforschen zu können.
Dadurch, dass aber Tiere einen anderen und artspezifischen Metabolismus aufweisen, so können die für den Menschen blutdrucksenkenden Medikamente bei den Tieren Bluthochdruck auslösen, weswegen die Angaben der Organisationen einem Lügenmärchen entsprechen. Der Arzneistoff kann durch die Metabolisierung (Abbau/Umwandlung) giftiger oder harmlos werden, weswegen Tiere an für uns wirksame und ungefährliche Substanzen (z.B. Ibuprofen, Paracetamol, Aspirin, Penecillin, Selen, Calcitonin, Kaliumhydrogencarbonat............) versterben können und umgekehrt für uns bei den verschiedenen Tierarten ungefährlichen und vielleicht sogar gesunden Substanzen (z.B. Blausäure, Arsen, Strychnin, Fliegenpilze, Elektrosmog und radioaktive Strahlen, Amalgam, Fluorid sowie viele Viren, Bakterien und Arzneimittel, die teilweise in diesem Kapitel im unteren Teil der Seite aufgeführt wurden).
In den sämtlichen Abhandlungen unter den Rubriken und Threads „Warum Tierversuche z.B. Krebs verursachen“, „Krebs durch Tierversuche“ oder „Tierversuche unser Todesurteil“ haben wir bereits eine Masse an Gegenargumenten für Tierversuche hervorgebracht, sowie die Auflistung von Substanzen, die beim Menschen gut verträglich und hilfreich gegen Krankheiten sind und diese wiederum bei den Tieren giftig wirken, sowie auch in umgekehrter Reihenfolge.
Die angeblichen kompetenten Vereine wollen nun suggerieren, dass wir den Tierexperimenten lebensrettende Bluthochdruckpräparate, bzw. Herzmedikamente zu verdanken hätten, weil wir so wie tierische und andersartige Organismen funktionieren würden, das wir nun hiermit anhand von definitiven Nachweisen widerlegen:
Der Wirkstoff „Atenolol“ wird beim Menschen gegen Herzrhythmusstörungen eingesetzt, im Gegensatz dazu wird dieser bei den Hunden und Katzen bei Herzglycosidintoxikationen (Vergiftungen) neben Amilorid (nicht bei Katzen) verwendet und könnte somit sogar bei den Tieren Arrhythmien auslösen und beim Menschen eine Herzglycoxidintoxikation bis zum Tode hin verschlimmern!
Bei Katzen und Hunden werden Herzrhythmusstörungen im Gegensatz zum Menschen mit Carazolol, Nadolol, Esmolol, Magnesiumchlorid oder Mexiletin (nicht bei Katzen) behandelt.
Beim Menschen hingegen werden die Herzrhythmusstörungen mit Atenolol, Metoprololtartrat, Verapamil-Hydrochlorid, Metoprololsuccinat, Talinolol, Amiodaron-Hydrochlorid, Chinidin plus Verapamil-Hydrochlorid, Sotalol-Hydrochlrorid, Diltiazem-Hydrochlorid, Ipratropiumbromid, Propranolol-Hydrochlorid, Gallopamil-Hydrochlorid, Propafenon-Hydrochlorid, Propranolol-Hydrochlorid, Detajmiumbitartrat, Flecainidazetat oder Pindolol therapiert.
Die Herzschwäche bei Tieren wird mit Dobutamin, mit der abgeänderten Wirkung und ohne die Verbindung mit Artrat oder Succinat, nämlich mit Metoprolol (nur 0,2 mg/kg beim Hund aber 2-15 mg/kg bei Katzen), Propranolol, Isoproterenol, die Bradykardie (langsame Herzschlagfolge) mit Coffein, Taurin, Lisinopril (jedoch nicht bei Katzen), Prazosin, sowie die Kardiomyopathie (Erkrankung des Herzmuskels die nicht durch Koronarsklerose, arteriellen oder pulmonalen Bluthochdruck bedingt ist) mit Hydralazin, Lidocain (nur bei Hunden), Procainamid, Lisinopril (nicht bei Katzen), Prazosin, Diltiazem, Hydralazin, Amilorid in Kombination Thiaziddiurektika (nicht bei Katzen) behandelt.
Beim Menschen jedoch wird bei Herzschwäche Captopril, Spironolacton, Beta-Azetyldigoxin, Amilorid-Hydrochlorid, Ramipril, Lisinopril, Quinapril, Perindoprilerbumin, Digoxin, Metildigoxin, Bemetizid plus Triamteren, Carvedidol, Carvedilol, Losartan-Kalium, Hydrochlorathiazid, Piretanid, Piretanid plus Hydrochlorothiazid, Isosorbiddinitrat, Glyzeroltrinitrat, Isosorbidmononitrat, Benezepril-Hydrochlorid, Maiglöckchenkraut plus Adoniskraut plus Meerzwiebel als Miroton, Torasemid, Xipamid, Xipamid plus Triamteren, Enalaprilhydrogenmaleat, Fosinopril-Natrium, Furosemid, Torasemid verwendet.
Das Medikament Enalapril, das bei Katzen und Hunden gegeben werden darf weist eine andere Struktur auf (andere Wirkstoffkombination) wie das Enalaprilhydrogenmaleat, das beim Menschen eingesetzt wird, sowie das Benazepril-Hydrochlorid darf bei den Tieren nur in abgeänderter Form als Benazepril verabreicht werden. Das für den Menschen wirksame Amiloridhydrochlorid bei Herzschwäche darf nur bei Hunden und nicht bei Katzen, sowie außerdem nur in abgeänderter Form als Amilorid und nur zusätzlich in Kombination mit einem Thiaziddiuretika aber dann lediglich bei der Kardiomyopathie eingesetzt werden, wogegen beim Menschen wiederum andere Präparate benützt werden.
Wir fragen uns welches Medikament wir nun den Katzen oder Hunden, die hauptsächlich für die Herz-Kreislaufforschung herhalten müssen, definitiv verdanken? Auch wir geben uns die Antwort selbst – keine Einzige.
Sind die Patienten, die das wirksame Medikament für Katzen und Hunde erhalten haben alle verstorben oder welche Schäden erlitten sie, als man bemerkte, dass diese nicht für den Menschen geeignet sind!? Wie viele millionen Tiere für diese Katastrophenforschung herhalten mussten und elendig unter furchtbaren Qualen langsam ersticken und versterben mussten dafür, dass anschließend die Menschen gequält werden konnten, ist ebenso wenig bekannt.
Der Tod von Menschen aufgrund von unerforschten, bzw. tiererforschten Arzneimitteln ist für die Produzenten durch den Alibi-Tierversuch abgesichert, sowie auch schädliche Arzneimittel profitträchtig (womöglich mehr noch als Unschädliche, da ja die Nebenwirkungen wiederum therapiert werden!) sind. Die bereits zugelassenen in-vitro-Forschungen mit verschiedenen Kulturen werden wohl deshalb nicht angewandt, weil noch nicht tatsächlich feststeht, ob die in-vitro-Testmethoden vor Gericht eine Verurteilung der Pharmazeuten verhindern könnten, falls doch Kontraindikationen auftreten würden, weshalb man vermutlich die Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen, Interaktionen durch Kombinationspräparate, Langzeit- bis hin zu Erbgutschäden der Patienten bevorzugt, sowie die schuldhaften und ursächliche Präparate, die den auftretenden Krankheiten nicht zuzuordnen sind, in Kauf nimmt.
Einige weitere Beispiele von endlos vielen Anderen:
Die Epilepsie wird bei Hunden mit Bromid (Kalium-) oder Phenytoin behandelt, die aber wiederum nicht bei Katzen verwendet werden dürfen. Sowie mit Clonazepam bei Hunden und bei Katzen, Diazepam, Phenobarbital oder Primidon.
Menschen hingegen werden bei Epilepsie mit Valproinsäure, Valpoat-Natrium, Carbamazepin, Lamotrigin, Phenobarbital (von den Katzen- und Hundedosen aufgerechnet zum Gewicht des Menschen, wie üblich, wäre der Mensch anstatt mit 15 mg an einer Überdosis mit 210 mg im Koma), Valproat-Natrium, Barbexaclon, Gabapentin, Sultiam, Phenytoin (hätte man die Hundedosis auf den Menschen hochgerechnet, hätte man ihn mit 1600 mg vergiftet), Clonazepam (bei Tieren pro Kilo, beim Menschen auf das gesamte Körpergewicht!!!), Vigabatrin, Carbamazepin.
Mit Phenobarbital, Phenytoin (nicht bei Katzen) und Clonazepam hätte/hatte? man vermutlich Menschen vergiftet, wenn man die wirksame und verträgliche Dosis auf das Gewicht des Menschen hochgerechnet hätte. An 12 Präparaten mussten eine Menge an Tiere versterben, weil die Präparate für sie nicht geeignet waren. Trotzdem hatte man vermutlich eine andere Tierart ausfindig gemacht, bei der weniger als 50% der Tiere verstarben oder man hatte es trotzdem es bei allen Tierarten hochtoxisch oder tödlich war, in den Handel gebracht nachdem man es über einen kurzen Zeitraum und ein wenig (Langzeitwirkungen, Kontraindikationen, Wechselwirkungen usw. waren unbekannt als man es auf den Markt brachte!!!) an Probanden ausgetestet hatte.
Katzen und Hunde werden bei Durchfall mit Diphenhydramin, Kaolin, Saccharomyces-Bakterien und Tannin behandelt.
Der Mensch hingegen mit Smektin, Apfelpektin und Kamillenextrakt, Saccharomyces boulardii (Pilzgruppe), Stoffwechselprodukte von Lactobacillus, Milchsäure und Laktose (worauf sich bei Katzen der Durchfall verschlimmern würde), Loperamid-Hydrochlorid, lebensfähige Bakterien Escherichia coli, Nifuroxazid, Uzarawurzelextrakt, Ethacridinlaktat plus Taninalbuminat.
Bei Vergiftung, bzw. zur Darmentleerung erhalten Tiere Magnesiumsulfat, Natriumsulfat oder Carbo medicinalis. Bei Verstopfung und Hepatopathie Clanuobutin.
Menschen hingegen erhalten bei Verstopfung ind. Flohsamen, Schöllkrautextrakt, Aloeextrakt, Laktulose, Bisacodyl, Glyzerol, Macrogel, Natriumpicosulfat.
Hunde erhalten bei der chronischen Hepatitis (eine akute und durch die Viren ausgelöste Hepatitis, die beim Menschen auftritt, gibt es nur beim Menschen) das Medikament Azathioprin, das bei Katzen jedoch lebertoxisch wirkt.
Menschen werden dagegen mit Laktulose, Ornithinaspartat, Interferon und/oder Mariendistelfrüchte behandelt.
Bei Tieren können Hämorrhoiden nicht arzneilich behandelt werden, da in der Literatur keine wirksamen Medikamente beschrieben wurden, jedoch beim Menschen werden die für die Tiere toxischen und/oder nicht wirksamen Präparate eingesetzt: Bismuoxid-Bismutoxiiodid plus Perubalsam, Cinchocain-Hydrochlorid plus Policresulen, Polidocanol plus Allantoin plus Blutegelextrakt, Lidocain, Hydrocortison , Lidocain-hydrochlorid plus Fluocinolonazetonid, Clocortolonhexanoat plus Clocortolon-21-pivalat, Prednisolon-21-hexanoat, Hamamelisrinden- und –blätterwasser.
Die für den Menschen verträglichen Substanzen, konnte erst durch den Mut und die Alibiabsicherung des Tierversuchs zustande kommen, auch wenn man Probanden damit getötet hätte oder erst die Patienten bei einer Langzeiteinnahme. Wenn die Medikamente gegen Krankheiten, wogegen sie eingenommen werden eine schlechte Wirkung besitzen, dann werden sie trotzdem dagegen eingesetzt. Es wird am Menschen auch nicht erforscht ob ein Medikament gegen andere Krankheiten wirksam sein könnte!
Bis zur Erschöpfung könnte man die bei Tieren tödlichen Medikamente, die beim Menschen nützlich sind, sowie bei den Menschen tödlichen Medikamente, die bei Tieren gute Wirksamkeiten zeigen, nachweisen.
Außerdem würden folgende Medikamente (ein kleiner Teil (!!!) davon ausgesucht) bei Katzen oder/und Hunden hochtoxisch und tödlich wirken oder aber völlig unwirksam sein
Die Schmerzmittel Acetylsalizylsäure, Ibuprofen, Paracetamol, Apomorphin, Morphium, Acetaminophen, Vedaprofen, sowie die Wirkstoffe Sulfadimidin, Wismutsalicylat, Tocainid, Thiotepa, Somatostatin, Scopolamin, Methy.-, Butylscopolamin, Selegilinhydrochlorid, Selen, Ramipril, Pyrostigmin, Propafenon, Propentofyllin, das Hormon Progesteron und das Östrogen Estradiolbenzoat, sowie Estriol, Pimobendan, Pipacetat, Pirenzepin, Piroxicam, Phenylpropanolamin, Phenytoin, Phenamidinisothionat, Paromomycin, Penicillamin D, Pentamidin, Pentazocin, Pancuronium, Pantoprazol, Orbifloxacin, Orgotein, Oxabutynin, Noscapin, Obidoxim, Olsalazin, Nitroglycerin, N-Methylglucamin-Antimoniat, NatriumStibogluconat, Nifedipin, Muramyldipeptid, Nadolol, Naltrexon, Naproxen, Milbemycin, Milrinon, Misoprostol, Mitotane, Methylscopolamin, Mexiletin, Metergolin, Megestrolacetat, Melarsamindihydrochlorid, Meloxicam, Mesalamin, Marbofloxacin, Meclofenacminsäure, Lisinopril, Lithiumcarbonat, Levallorphan, Levomethadon, Lidocain, Lindan, Lansoprazol, Kaliumsulfid, Kaliumhydrogencarbonat, Isoxsuprin, Isosorbiddinitrat, Isometamidium, Ipratropiumbromid, Ibafloxacin, Imidocarb, Indometacin, Ibuprofen, Hydromorphon, Griseofulvin wenn es nicht mikronisiert ist, Gonadotropin HCG darf nur einmal gegeben werden!, Gilbenclamid, Gliclazid, Glipizid, Globulin (human), Gallamin, Flunixin, Fentanyl, Enilkonazol, Edrophoniumchlorid, Diminazen, Diphenoxylat, Dithiazanin, Diazoxid, Difloxacin, Detomidin, Dextromethorphan, Dantrolen, Dapson, Deltamethrin, Colestyramin, Cyproheptadin-HCI, Clofibrat, Colchinin, Cisplatin, Clenbuterol, Chlorprothixen, Chinidin, Carazolol, Cabergolin, Calcitonin, Bromid (Kalium-), Aminocapronsäure, Amitraz, Amilorid, Actinomycin D, Alcuronium, Aldosteron, Aciclovir u.v.m.
Auch haben wir unsere bakteriziden Antibiotika nicht den Tierversuchen zu verdanken. Die folgenden Beispiele der für uns lebensrettenden Antibiotika können bei den Tieren der Katzen und Hunde nicht eingesetzt werden weil sie entweder tödlich wirken oder unwirksam sind:
Josamycin, Minocyclin, Rolitetracyclin, Demeclocyclin, Promomycin, Spectinomycin, Netilmycin, Roxithromycin, Ofloxacin, Levofloxacin, Cefpodoxim, Fosfomycin, Sultamicillin, Azithromycin, Cefaclor, Cefuroxim, Enoxacin, Phenoxymethylpenicillin-Benzathin, Cefetametpivoxil-Hydrochlorid, Fusafungin, Loracarbef Erythromyzinstearat, Erythromyzinstinoprat, Propicillin, Minozyclin, Clarithromyzin, Colistin (nur nicht bei Katzen).
Gleichsam gibt es fast noch mehr Antibiotika, die nicht beim Menschen eingesetzt werden dürfen.
Das selbe Prinzip ist bei allen anderen Medikamenten der Fall und bei allen Tieren werden die unterschiedlichsten Arzneimittel, die beim Menschen entweder hochtoxisch, wirkungslos oder tödlich sind, eingesetzt. Die differenzierten Wirkungsmechanismen bei Ratten haben wir unter dem Kapitel „Warum Tierversuche z.B. Krebs verursachen“ aufgelistet, sowie wir auch die pflanzenfressenden Versuchtiere und deren ebenso andersartigen, sowie oft sogar gegensätzlichen Metabolismus beschrieben haben.
Die meisten Humankrankheiten kommen jedoch bei Tieren nicht vor. Die Auslösefaktoren und –mechanismen von Entzündungen der Nieren-, Leber-, Herz- und Kreislauferkrankungen, sowie Krebs bei Tieren sind ebenso differenziert und unterschiedlich wie die der Menschen.
Wenn sie mit Karzinogenen behandelt wurden, damit sich Krebs gebildet hatte, ist dieser künstlich hervorgerufenen Krebs, weil er anders ausgelöst wurde auch differenziert zu behandeln. Werden den Tieren jedoch die gleichen onkogenen injiziert (z.B. Krebsviren, wie bei der Hepatitis B und C, wodurch beim Menschen ein Leberkarzinom entsteht oder HI-Viren, so bildet sich ein völlig anderer Virusstamm wenn überhaupt, wonach es der Wissenschaft seit vielen Jahrzehnten mit dem Verschleiß an milliarden von Tieren, die zu Tode gequält wurden, noch immer nicht gelungen ist, ein Antivirenpräparat gegen die Hepatitis B, C oder das HIV-Virus und mehr als hundert Anderen zu kreieren.
Viren und Bakterien sind artspezifisch, weshalb Menschen an der Bakterienflora der Tiere sterben würden, an den tierischen Viren wie z.B. Hundestaupe (obwohl eng mit den Masernviren verwandt), Katzenleukose, FIV, FIP, Schweine-, Hühner-, Pferde-, Rinder- oder Fischeviren, Vogelepidemien......aber – mit seltenen Ausnahmen - nicht erkranken. Parkinson, Multiple Sklerose, Alzheimer, Lupus erythematodes, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Sjögren-Syndrom und viele hundert weitere unerforschte Krankheiten gibt es ausschließlich beim Menschen und Arzneimittel können gleichfalls wie bei allen anderen Krankheiten niemals an Tieren erforscht werden.
Die Rache der Natur schlägt zurück und wir haben die Verbrechen, die sie an unseren Mitgeschöpfen begehen mit unserem Leben zu bezahlen.
Arzneimittelsicherheit durch Tierversuchsstudien vorgegaukelt – Ergebnisse aus Tierversuchsstudien werden als Daten aus Humanstudien dargestellt
„Ärztliche Entscheidungen in der Praxis werden weniger durcheine kritische eigenständige Bewertung der wissenschaftlichen Literatur als vielmehr durch aufbereitete externe Informationen, die meist von der Pharmaindustrie über ihre Referenten vermittelt werden, determiniert. Somit haben diese Werbeaussagen von Pharmareferenten eine entscheidende steuernde Funktion im Gesundheitswesen und beeinflussen die Qualität und Wirtschaftlichkeit der ärztlichen Handlungen. Wiederholt sind erhebliche Zweifel an der wissenschaftlichen Korrektheit der aussagen in Publikationen der pharmazeutischen Industrie geäußert worden. Aussagen in Werbeanzeigen in internationalen Fachzeitschriften entsprechen wissenschaftlichen Originalpublikationen.
Die Evalution der Einflüsse von pharmazeutischen Unternehmen auf ärztliches Verschreibungsverhalten bezieht sich weitgehend auf Daten aus den Vereinigten Staaten von Amerika und aus England. Untersuchungen aus Deutschland liegen dazu nicht vor. Die direkt in der ärztlichen Praxis weitergegebenen Werbeinformationen sind unseres Wissens noch nie auf ihre Transparenz und Validität untersucht worden. Wir haben daher eine Studie in ärztlichen Praxen im Raum Nordrhein durchgeführt, mit dem Ziel, die Nachprüfbarkeit und die Zuverlässigkeit von schriftlichen Werbeaussagen, die niedergelassenen Ärzten per Post zugeschickt oder von Vertretern der pharmazeutischen Industrie ausgehändigt werden, zu beschreiben.
Methoden: Zufällig ausgesuchte Praxen niedergelassener Ärztinnen und Ärzte im Bereich Allgemeinmedizin und Innere Medizin im Raum Nordrhein wurden bezüglich einer Studienteilnahme angesprochen. Davon äußerten 43 Praxen (80%) Interesse und nahmen an der Evaluation teil. Sie wurden gebeten, alle in der Praxis im Juni des Jahres 2003 abgegebenen oder zugesandten schriftlichen Informationen der pharmazeutischen Industrie zu sammeln.
Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 293 unterschiedliche Werbeprospekte abgegeben. 118 Prospekte enthielten keine inhaltliche medizinische Aussage und wurden von der Auswertung ausgeschlossen. In die Evaluation wurden also 175 Prospekte mit mindestens einer konkreten medizinischen Aussage eingeschlossen. Für alle inhaltlichen medizinischen aussagen wurden in der Prospekten Literaturangaben oder andere Quellenangaben gesucht. Alle zitierten und auffindbaren Originalarbeiten wurden herausgesucht und inhaltlich mit den korrespondierenden aussagen der Prospekte verglichen. Die Materialien wurden von zwei speziell ausgebildeten Reviewern unabhängig voneinander nach einer strukturierten Bewertungstabelle bezüglich ihrer Transparenz und Kongruenz mit der Originalliteratur beurteilt.
Als transparent wurden Werbebroschüren eingestuft, die ihre Aussagen mit einem Literaturzitat belegten, das dem Leser ermöglichte, in der Originalpublikation die Informationen der Werbebroschüre nachzuvollziehen.
Als kongruent mit der Originalliteratur wurden Aussagen und Prospekte eingestuft, die bezüglich der untersuchten prädefinierten Patientengruppe, des Studiendesigns, der statistischen Signifikanz und der Effektgröße der Ergebnisse mit der korrespondierenden Originalpublikation ganz übereinstimmten, so dass sich die Hautpaussage bzw. Einzelaussage aus der zitierten Literatur zweifelfrei ableiten ließ.
Ergebnisse: 27 (15%) der 175 Werbeprospekte mit mindestens einer medizinischen Aussage enthielten kein einziges wissenschaftliches Literaturzitat, das die Prospektaussagen belegen würde. 38 der 175 Werbeprospekte (22%) enthielten zwar eine oder mehrere Quellenangaben, ein auffinden der Originalpublikationen war aber in keinem Fall möglich. Insgesamt fehlten somit in 65 von 175 Prospekten (37%) jegliche überprüfbaren Literaturzitate (siehe Tabelle 1).
Von den verbliebenen und inhaltlich bewerteten 110 Prospekten waren 49 vollständig aussagentransparent, d.h. sie enthielten ausnahmslos mit auffindbaren Literaturzitaten hinterlegte medizinische Aussagen. Die in den übrigen 61 Prospekten getroffenen aussagen waren nur zum teil mit auffindbaren Literaturzitaten versehen. 126 (72%) der 175 Werbebroschüren enthielten somit mindestens eine Aussage, die sich nicht durch ein auffindbares Zitat überprüfen ließ. 11 der 110 bewerteten beziehungsweise 7 der 49 vollständig aussagentransparenten Prospekte stimmten bezüglich der o.g. Kriterien mit der zitierten Originalliteratur überein (kongruent). Bezogen auf die Grundgesamtheit von 175 evaluierten Werbeprospekten waren also 6% der Werbeprospekte (11) in ihren Quellenangaben zumindest teilweise transparent und entsprachen in ihren Aussagen nachvollziehbar der zugrunde liegenden und im Prospekt zitierten Originalliteratur (siehe Tabelle 2).
Tabelle 1: Von 293 verschiednen Werbeprospekten enthielten 118 keine medizinische/Pharmakologische Aussage, Auswertung der verbliebenen 175 Prospekte:
175 Prospekte (100%) werden evaluiert:
65 (37%) nicht überprüfbar (nicht transparent)
27 (15%) ohne Literaturzitat
38 (22%) Quelle nicht zugänglich (z.B. data on file)
110 (63%) zumindest zum Teil überprüfbar (transparent)
49 (28%) vollständig transparent
42 (24%) nicht mit Quelle übereinstimmend (kongruent)
61 (35%) nur zum Teil transparent
57 (33%) nicht kongruent
4 (2%) kongruent
Tabelle 2: Die 175 auswertbaren Prospekte enthielten 520 Aussagen, die hinsichtlich Quellen überprüft wurden:
520 Aussagen (100%) in 175 Werbeprospekten:
302 (58%) nicht transparent
218 (42%) durch zugängliche Quellenangaben belegt (transparent)
177 (34%) nicht mit Quelle übereinstimmend (nicht kongruent)
41 (8%) mit Quelle übereinstimmend (kongruent)
In den 175 Werbeprospekten waren insgesamt 520 verschiedene konkrete medizinische Aussagen enthalten. Von diesen 520 Aussagen waren 218 (42%) durch Quellenangaben belegt und wurden bezüglich ihrer Validität beurteilt. 41 Werbeprospektaussagen stimmten inhaltlich mit den Aussagen der zitierten Originalliteratur überein. Dies entspricht 8% bezogen auf die Gesamtzahl aller 520 Werbeprospektaussagen bzw. 19% der 218 Aussagen mit hinterlegten Literaturzitate.
Wir haben in unserer Untersuchung in keinem Werbeprospekt eine hinreichende Übersicht der themenrelevanten wissenschaftlichen Literatur gefunden. Falls sich überhaupt Literaturzitate finden, ist die Auswahl meist auf solche beschränkt, die für das betreffende Produkt zumindest teilweise positive Aspekte enthalten. Darüber hinaus fällt in vielen Werbeprospekten auf, dass Hauptaussagen, die nicht durch wissenschaftliche Zitate belegt werden können, mit angeblich durch Literatur belegten Fakten vermischt sind. Dadurch entsteht der Eindruck von wissenschaftlicher Objektivität für die Gesamtaussage, obwohl diese Behauptung zum großen Teil selbst nicht wissenschaftlich begründet sind. Aber auch die allermeisten direkt und eindeutig durch Zitate belegten Aussagen entsprechen inhaltlich nicht der Originalliteratur. Diese fehlende Kongruenz der Werbeprospektaussagen mit der zitierten Originalliteratur bezieht sich auf drei Hauptbereiche:
Eine direkt falsche Wiedergabe von Inhalten
Unterschlagung von wesentlichen Aspekten der zitierten Studien
Aussagen, die sich nicht in der zitierten Originalpublikation finden lassen
Insbesondere werden Medikamentennebenwirkungen verschwiegen und therapeutische Effekte des beworbenen Präparates übertrieben. Darüber hinaus werden Wirkungen für ein Patientenkollektiv postuliert, bei dem sie gar nicht untersucht worden sind. Basisrisiken und therapeutische Risikoreduktionen werden übertrieben, Ergebnisse aus Tierversuche werden als Daten aus Humanstudien dargestellt.
Schlussfolgerungen: Unsere Ergebnisse belegen, dass gut ein Drittel des Werbematerials der Pharmaindustrie, das in ärztlichen Praxen angegeben wird, nicht durch öffentlich zugängliche und auffindbare wissenschaftliche Quellenangaben belegt wird. Mehr als 70% der Materialien enthalten mindestens eine nicht überprüfbare medizinische aussage. Insgesamt sind 58% aller Aussagen in den Prospekten mangels Literaturangaben nicht überprüfbar.
Da anzunehmen ist, dass die entsprechenden Marketingabteilungen der pharmazeutischen Unternehmen über den Stand der wissenschaftliche Evaluation des betreffenden Medikamentes gut informiert sind, korrektes wissenschaftliches Zitieren beherrschen und eine wissenschaftliche Quelle angeben würden, wenn sie existierte, nehmen wir an, dass sich mehr als die Hälfte der medizinischen aussagen in Werbeprospekten nicht durch publizierte wissenschaftliche Untersuchungen belegen lassen.
Von den aufgrund der Quellenangaben nachvollziehbaren Informationen deckte sich die meisten Werbeprospekte und die darin enthaltenen Aussagen nicht mit der zugrunde gelegten wissenschaftlichen Originalliteratur. Insgesamt werden die Informationen in 94% der Werbeprospekte der pharmazeutischen Industrie nicht durch valide wissenschaftliche Untersuchungen nachvollziehbar belegt. Die Beschreibung der Sicherheit und Wirksamkeit der pharmakologischen Produkte kann auf diese weise einseitig verzerrt und die medizinische Qualität und Wirtschaftlichkeit der ärztlichen Verschreibungspraxis wesentlich beeinträchtigt werden. Vor dem Hintergrund der sich daraus ergebenden potenziellen medizinischen Gefährdung und der zunehmenden wirtschaftlichen Belastung der Bevölkerung sind von Seiten des Gesetzgebers und der Selbstverwaltung schnelle und entschiedene Schritte erforderlich, um diesen Missstand zu beheben“.
(Quelle arznei-telegramm 2/2004)
Risikoabwehr durch Rücknahme der Arzneimittel, die zu Todesfällen führen, sind in Deutschland scheinbar nicht üblich. Einige pharmazeutische Produkte, die in anderen Ländern bereits vom Markt zurückgezogen wurden, können Sie wenn Sie „Ursachen für z.B. Krebs“ anklicken und unter der Überschrift „Tierverträgliche Präparate, die den Menschen bereits zum Verhängnis wurden“ einlesen.
Weitere Einträge und Informationen werden von uns noch vorgenommen
Impressum: Tierhilfe & Verbraucherschutz international e.V. - Vorsitzende Gabriele Lang - Hanfstaenglstr. 38 - 80638 München - Spendenkonto bei der Stadtsparkasse München – Kontonr.: 95 – 101 994 BLZ: 701 500 00