Tiere sind unsere Freu(n)de

Tiere wurden eigentlich nicht zu unserem Schaden erschaffen, wie das mit Versuchstieren oder auch mit Schlachttieren, insbesondere die während ihres Lebens (Medikamente) und während des Sterbens (Stresshormone) leiden mussten.

Denn Tiere sind dem Menschen gleichwertige Partner und sie dürfen nicht auf niederer Ebene eingestuft werden, nur weil sie nicht auf dem Weg der Sprache mit uns kommunizieren können. Tiere hätten keinen Verstand lautet die primitive Ausrede vieler Politiker, die im Interesse der Pharmaindustrie agieren oder der Menschen, denen selbst das Gefühl und auch der Verstand fehlt. Nur weil sie uns nicht sagen können, was sie empfinden und denken, dürfen wir sie nicht minder bewerten und schlechter behandeln als den Menschen. Sie haben wieder andere Qualitäten, wenn man die Sprache überhaupt als Qualität bezeichnen kann. Tiere besitzen dafür z.B. einen siebten Sinn und sie sind die sensibelsten und ehrlichsten Wesen, die es überhaupt gibt.

Gott hat auch der Tiere gedacht, als er die Welt erschuf und das Naturgesetz in Kraft treten ließ, das sich immer wieder aufs Neue bestätigt – Krankheit, Leid und Tod sind die Resultate von Erbarmungslosigkeit gegenüber unsere tierischen Mitbewohner der Erde. Auch die Worte der Bibel entsprechen scheinbar den Tatsachen, da das Ende der Welt durch Epidemien (incl. der Kampfstoffe), gegen die durch Tierversuche keine wirksamen Medikamente kreiert werden konnten, Naturkatastrophen (der Zorn Gottes durch Schlachtopfer (siehe Bibelverse! und in dem man Wälder rodet und ihnen den Lebensraum nimmt) und Kriege (durch Schlachtopfer (siehe Bibelverse! Und durch die Lebendausblutung, wie koscheres erquältes Fleisch, das ein Aggressivitätssyndrom und Nervenerkrankungen auslöst und Streit erzeugt) gekennzeichnet ist und immer mehr an Bedeutung gewinnt. Jesus ließ uns folgendes wissen: „Was ihr den geringsten meiner Brüder antut, das habt ihr mir angetan“.

Gott hat die Tiere nicht erschaffen, damit sie auf unserer und auch auf ihrer Welt zu leiden haben, weshalb er es so eingerichtet hat, dass durch das Quälen unserer Tiere für den Menschen keine Vorteile entstehen, sondern gerade das Gegenteil. Er hat dafür gesorgt, dass Tierquälereien nicht ohne Folgen bleiben, und dass alle Betroffnen, die Leid erzeugen, sich am Leid der Tiere bereichern wollen oder daraus schöpfen wollen, selbst noch im Leben zur Rechenschaft gezogen werden, um Buße zu tun, wobei wir leider alle für das Leid, das ihnen zugefügt wurde/wird teuer bezahlen müssen, auch wenn wir direkt schuldlos daran sind, jedoch durch die falsche Strategie der Regierung und durch das Wählen der eigentlichen Drahtzieher daran mitbeteiligt waren (Grüne, SPD, CDU/CSU, die z.B. den Tierversuch als nötig erachten weil die Pharmazeuten ein Alibi benötigen, wenn sie gefährliche und unberechenbare Medikamente auf den Markt schleudern!). Die linksgerichtete ödp und die rechtsgerichteten REP haben in ihrem Parteiprogramm ein Tierversuchsverbot, sowie auch ein Schächtverbot enthalten und setzen sich auch für die Mediziner ein, das sehr wichtig für unsere Genesung, bzw. Gesunderhaltung wäre!

Tiere erweisen uns einen großen Dienst als freiwillige Therapeuten, das sie aus Liebe zum Menschen tun. Je inniger die Beziehung zu ihnen ist, umso größer ist die Heilwirkung. Sie fühlen die Traurigkeit ihrer Menschen, wollen Trost spenden und verhelfen ihren Besitzern gesund zu werden. Tiere dienen dem geliebten Menschen ebenso als Freund und unbewusst als Seelsorger, sowie Katzen auch noch die nötige Ruhe ausstrahlen. Durch die Tierhaltung können außerdem die Kosten, die durch Krankheiten entstehen, gesenkt werden.

Hunde sind unsere Beschützer und greifen an, wenn wir von jemandem bedroht werden. Katzen sorgen für das natürliche Gleichgewicht in der Natur und helfen Mäuse, Ratten und andere Kleintiere, die an übertragbaren Krankheiten leiden, zu reduzieren. Hunde und auch Schweine sind nützlich als Handlanger, Boten oder Hunde als Blindenführer, wenn sie dabei gut behandelt werden, da jegliche Misshandlung auf den Menschen früher oder später auf die eine oder andere Weise zurückfällt.

Sie werden in Pflegeheimen, Krankenhäuser und in der psychiatrischen Einrichtung in England – das „York Retreat“ effektiv eingesetzt. Auch in „Green Chimneys“ – eine Farm – 60 Meilen nördlich von New York City in „Putnam Country“ werden gewalttätige Jugendliche durch Tiere gezähmt.

Tiere sind so sensibel, dass sie ihre Besitzer vor epileptischen Anfällen warnen können und spüren diese schon Stunden voraus, weichen ihren Besitzern dann nicht mehr von der Seite und stupsen sie ganz aufgeregt an. Sie spüren Krebs auf noch bevor die Blutwerte darauf ansprechen und bevor dieser auf dem bildgebenden Verfahren sichtbar wird. Auch gibt es Hunde, Katzen und Kaninchen, die Alarm schlagen wenn bei Diabetikern der Blutzuckerspiegel in den gefährlichen Bereich absinkt. Tiere können sogar den Tod ihrer Menschen in der Ferne spüren, sie haben Vorahnungen und reagieren wenn ein Erdbeben naht, sowie sie lange zuvor ein Unwetter bemerken, können Minen oder vermisste Personen aufspüren. In der Lektüre von Rupert Sheldrake- „Der siebte Sinn der Tiere“ – werden diese Phenome festgehalten und tausendfach dokumentiert.

Folglich reagieren diese sensiblen Kreaturen durch den Missbrauch in den Versuchslaboren mit einer so gewaltigen Stresshormonproduktion, dass dies alleine schon ausreichen würde, dass sich kein einziger Versuch – auch wenn die Stoffwechselvorgänge, die Blutzusammensetzung, die Magensaftzusammensetzung, der ph-Wert, die Verträglichkeiten  und Organfunktionen und unendlich vieles mehr überein stimmen würden - jemals auf den Menschen auch nur annähernd übertragen lassen würde.


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