Die richtige Ernährung für unsere Tiere ist entscheidend

 Chemie im Futter macht mehr als "nur" krank

Um die Ernährung des Menschen wird ein riesen Wirbel veranstaltet weil die Ernährung das A und O in unserem Leben ist, es entscheidet über unsere Gesundheit und Lebensqualität, über Krankheit und Tod. Über Ernährungswissenschaften lesen wir in Tageszeitungen, Illustrierten und hören in Funk- und Fernsehen immer wieder Gesundheitsrezepte, jedoch über die richtige Ernährung für unsere Tiere erfahren wir leider meist nur durch die Futtermittelhersteller, die uns auf der Verpackung und in der Werbung hochwertiges und gesundes Futter garantieren, die uns jedoch meist nur ihre Produkte aufschwatzen wollen um Gewinne zu erzielen. Die Tiergesundheit bleibt damit auf der Strecke. 

Im Gesundheitssektor für Tiere gibt es keine staatliche Empfehlung, was für unsere Tiere gut ist oder schlecht. Im Gegenteil es darf alle als gesund angepriesen werden, sei es noch so schädlich und mit Farbstoffen, krebserregenden Konservierungsstoffen wie Ethoxiquin, BHA (320) oder BHT (321) - den EG-Zusatzstoffen - vor Verderb "geschützt". Nach Dr. Alfred Plechner, einem Tierarzt und Wissenschaftler, sowie Ernährungsspezialist, der sich auf Allergien und Hautkrankheiten von Hunden und Katzen spezialisiert hat, können die künstlichen Antioxidantien BHA und BHT Leberschäden, Missbildungen von Föten, metabolischen Stress und Krebs auslösen. Bei Labortieren wurden zusätzlich allergische Reaktionen und Gehirnschäden beobachtet.  Das künstliche Antioxidant Ethoxyquin, hergestellt von der Fa. Monsanto in den USA (Hersteller verschiedender Chemikalien wie Agent Orange, von Pestiziden, dem gefährlichen Süßungsmittel Aspartam, sowie genmanipulierter Sojabohnen), wurde ursprünglich entwickelt, um die Haltbarkeit von Gummi zu verbessern und wird als Mittel benützt, um die braunen Druckstellen an Äpfeln und Pfirsichen zu vermeiden. Die Giftigkeit des Stoffes Ethoxyquin wird als 3 auf einer Skala von 1 - 6 (Bewertung 6 ist extrem giftig) gestuft und verursacht langsam entwickelnde Depressionen, Schüttelkrämpfe, Koma und Tod, Hautirritationen und Leberschäden. In Europa ist Ethoxyquin in der menschlichen Nahrung nicht zugelassen, da es beim Inhalieren, beim Hautkontakt, sowie beim Schlucken toxisch wirkt. Für die Heimtiernahrung allerdings sind kleine Mengen erlaubt. Als fettlösliche Substanz sammelt sich Ethoxyquin wie auch BHT/BHA im Fettgewebe und in der Leber an. 

Der Farbstoff E127 verursacht z.B. nachweislich Schilddrüsenkrebs, wird jedoch in bestimmten Leckerlis sogar für Katzenbabys verwendet.

Der größte Teil der Haushunde und Katzen erkrankt und stirbt infolge der schlechten Ernährung

 oder anders gesagt infolge der Schweinereine, die in den so warm angepriesenen Büchsen enthalten sind. Dies ist die Ansicht zweier französicher Naturveterinäre Dr. Jacques Leguera und Dr. Hervè Jeanbourquin in Villed Àvray, deren Erklärungen einen Sturm unter den Herstellern ausgelöst hat und viele Tierbesitzer fassungslos lässt. Wie sind diese Veterinäre zu ihren Folgerungen gekommen? "Wir möchten vor allem Heilung ohne viel Künstliches erreichen" erklärt Dr. Jeanbourquin, indem wir den Grund der Krankheit suchen. Wir beschränken uns nicht darauf, nur die Symptome zu behandeln." Als sie den Ursachen vieler Krankheiten auf der Spur waren, an denen ihre Patienten, Hunde und Katzen litten, kamen die beiden Ärzte zur, gelinde gesagt, besorgniserregenden Erkenntnis. Nach ihrer Meinung beinhaltet Fleisch, das in den industriellen Nahrungsmitteln für unsere vierbeinigen Freund enthalten ist, Schlachtabfälle, worin auch von Parasiten durchsetzte Leber, Lungen, Knorpeln, Milz, pulverisierte Knochen und andere Organe kranker Tiere, die im Moment der Schlachtung an Fieber, Abszessen, Viren, Tumoren usw.  litten, enthalten sind: Fleisch, das nicht nur für den menschlichen Konsum verboten ist, sondern auch eine Zeitbombe für die Gesundheit der Haustiere darstellt. Mehr unter

 www.kritische-tiermedizin.de/ernaehrung/links.htm 

Es dürfen selbst stark schädigende "Naturpräparate" wie für Katzen hochgiftiges und meist tödlich wirkendes Teebaumöl oder hochdosierte Calciumpräparate, die Nierensteinleiden und sogar Kalkablagerungen in den Gefäßen verursachen als gesund angepriesen werden.  Selbst hochgiftiges Chlor ist der Vitaminpaste von bernina Nauman (durch Zoo plus zu bestellen) zugesetzt. Von den Gegnern des Tierfutters wird Barfen, also die Rohfleischernährung als gesund bezeichnet, obwohl sich im rohen Fleisch massenhaft Bakterien, Viren oder Gewebezysten von Parasiten und Toxoplasmose tummeln können. Sämtliche schädigende pflanzliche Substanzen werden ins Tierfutter gepantscht und den Tierbesitzern wird vorgegaukelt, dass diese Naturstoffe überaus gesund wären, wie z.B. Aloe Vera, in der sich Seifensubstanzen (Saponine) befinden und Hämmorrhoiden oder Darmentzündungen verursachen können. Zuckerzusätze führen zwar bei Katzen zur Vitamin-C-Produktion, verursachen aber auch wie alle Kohlehydrate bei einer Überpopulation von Bakterien wie E.coli oder Clostridien oder Schimmelpilzen zu massiven Gärungen, weshalb zur Konservierung bei Hundefutter und bei vielen Katzen Zucker nicht geeignet ist, aber in fast allen Futtermitteln zugesetzt wird.

Vorsicht vor Algenzusatz im Futter 

Algen werden selbst als Naturpräparate für den Menschen hochgelobt und als gesunder Zusatz für Mensch und Tier vielgepriesen. Z.B. In Yarrah Tierfutter sind Algen enthalten. 

ÖKO-TEST- Heft 6 Juni 1998

"Algenprodukte, selbst in Reformhäusern oder Naturkostläden enthalten teilweise derart viel Iod, giftiges Cadmium oder Arsen, dass sie der Gesundheit schaden können. Bei einer Untersuchung für ÖKO-TEST fand das Wuppertaler Labor Indikator in Lima Kombu, Lima Dulse, Nori Japanische rote Meeresalgen und Dr. Dünner`s Meeresalgen Tabletten weit mehr als 20 Milligramm Iod pro Kilogramm. "Ab diesem Wert sind Algenprodukte nicht verkehrsfähig" erklärt Dr. Irene Lukasowitz vom Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz. Lima Kombu enthält mit 3900 Milligramm Iod pro Kilogramm sogar fast zweihundertmal soviel und Dr. Dünner`s Meeresalgen-Tabletten kommen mit 450 Milligramm auf mehr als das Zwanzigfache des behördlichen Richtwertes. Weil die Deutschen solche Menschen nicht gewöhnt sind, könnten die PRodukte insb. bei älteren Menschen zu gefährlichen Störungen der Schilddrüse führen, warnt Prof. Rolf Großklaus vom BgVV. Wegen der bekannten Vorbehalte der deutschen Behörden nennt die belgische Firma Lima ihre Algen Lima Kombu auf deutsch "Badezusatz", in anderen Sprachen erläutert sie jedoch auf der Packung, wie das Meeresgemüse zuzubereiten ist. Dabei kann einem jedoch der Appetit auch deshalb vergehen, weil das Produkt mit 120 Milligramm pro Kilogramm erhebliche Mengen an Arsen enthält. Eine Untersuchung niederländischer Behörden zeigte kürzlich, dass in Algen ein großer Anteil des Arsens in einer gesundheitsschädlichen Form vorliegt."

Nicht viel besser steht es um Dr. Dünner`s Meeresalen-Tabletten und Nutrex Spirulina Pacifica Crystal Flakes. Sie enthalten giftiges Cadmium. Die von ÖKO-TEST gefundenen Mengen überschreiten sämtliche Richtwerte in Nahrungsmitteln. 

Auf was sollten Sie als Tierbesitzer noch alles achten:

Das Futter sollte kein Soja enthalten, da es insbesondere für Katzen hochunverträglich ist und zu starken Blähungen führt, wodurch die Gase, die giftig wirken ins Blut gelangen und somit chronische Blutvergiftungen verursachen können. Blähungen sind außerdem schmerzhaft und verursachen Leiden. Aber auch bei Hunden verursacht Soja ähnliche Nebenwirkungen. Soja ist außerdem meist gentechnisch verändert und das Allergierisiko wird dadurch drastisch erhöht.  Aber auch Konservierungsstoffe verursachen Allergien oder verursachen sehr oft Nieren-, Leberschäden und Abwehrschwäche und sogar Krebs, weshalb das Futter ohne Konservierungsstoffe sein sollte. Nassfutter ohne Konservierungsstoffe kann Bakterien enthalten wie bereits ein Laborbefund bei der Untersuchung mehrer Futtermittel bei einem Katzenfutter von einer Firma, die es nur in Fachhandel gibt, an das Tageslicht brachte, jedoch die Hersteller des bakterienverseuchten Futters nicht veröffentlicht werden dürfen (es wurde uns durch eine Verfügung 100.000 € Strafe angedroht). 

Farbstoffe werden unsinnig eingesetzt damit wir Tierbesitzer das Futter schöner finden sollen und das zu Lasten unserer Tiere. Denn auch chemische oder manche natürliche Farbstoffe sind nicht gesund und diese Schadstoffsubstanzen können ebenfalls zu Allergien und Krankheiten führen, wenn das Maß voll ist (Alter, Vorerkrankung, Verwurmung, Impfung, medikamentöse Therapien usw.).

Auch Plastik oder Holzteile, die ich bereits mehrmalig in einer bestimmten Futtersorte vorfinden musste werden anscheinend ins Tierfutter gepantscht (einmal war das Holzstück sogar blau gefärbt). Aber auch Knochen in Massen werden bestimmten Futtermittel untergeschmuggelt, sie merken es wenn es beim Zerdrücken mit der Gabel knirscht oder wenn sie es zwischen den Fingern zerreiben. Wie oft findet man Knochensplitter in bestimmten Futtersorten vor, es ist erschreckend! Denn zuviel Calcium führt zu Nierensteinleiden und zu einem alkalischen ph-Wert, der bei Katzen desöfteren womöglich deswegen sehr häufig ist, sowie sich die knochenaffinen Elemente, d.h. Knochensucher in den Knochen speichern und Strahlenkrebs verursachen können (Fluor, Blei, Strontium und seine Radioisotope, bzw. Radionuklide, wie Neutron, Wasserstoff, Phosphor, Chrom, Eisen, Gallium, Selen, Technetium, Indium, Silber Iod, Xenon, Gold, Titan, Quecksilber und mehr werden insb. im wachsenden (jugendlichen) Knochengewebe und in der Zahnsubstanz angereichert und gespeichert, sowie die radioaktiven Elemente Radium und Plutonium zusätzlich im Knochenmark angereichert werden. Durch rasche Aufnahme in den Knochen wird zwar der Plasmaspiegel dieser Elemente schnell gesenkt, sie werden jedoch aus dem Knochengewebe bei Osteoporose, bzw. durch Übersäuerung freigesetzt. Die radioaktiven knochenaffinen Elemente, bzw. Isotope können im Knochengewebe radiobiologisch wirksam werden. Deswegen ist Futter, in dem massenhaft Knochen untergejubelt werden nicht unbedingt zu empfehlen.

Wir haben uns auf dem Futtermittelmarkt umgesehen und festgestellt, dass der Futtermittelhersteller bosch weder Soja, noch Konservierungs- oder Farbstoffe, keine Billigprodukte aus dem Ausland, in denen der Einsatz von Pestiziden erlaubt ist, die in Deutschland verboten sind, verwendet. Es werden ausschließlich deutsche Tiere (mit Ausnahme von Lammfleisch, das überwiegend aus Australien stammt) und aus den angrenzenden Mitgliedsstaaten, sowie nur deutsches Gemüse, sogar deutsche Bierhefe in der Tiernahrung verwendet, weswegen auch das Allergierisiko gesenkt werden kann. Bosch Tiernahrung kann deswegen mit gutem Gewissen empfohlen werden. Sie legen einsam auf weiter Flur alle Zutaten offen. 

Unter  

www.bosch-tiernahrung.de

legt die Firma alle Karten offen auf den Tisch (klicken Sie "Service" und dann "Fragen an die Firma bosch" an, wo Ihnen alle Details genauestens beantwortet werden). Alle Rohstoffe dieser Futtermittel stammen ausschließlich von Tieren, die für den menschlichen Verzehr freigegeben sind, das aber bei allen Nebenerzeugnissen in sämtlichen Futtermitteln niemals der Fall ist, denn Nebenerzeugnisse ist Abfall (Federn, Haare, Drüsensekrete, Hormone in Fruchtblasen, Darm mit Inhalt, Blut, Blase, Euter, Hufen, Krallen, Augen......) und für den menschlichen Verzehr gesetzlich verboten.  Deswegen sollte das Futter keine Nebenerzeugnisse enthalten. Aber auch Kadaver von überfahrenen oder eingeschläferten Haustieren  können in das Futter gepantscht werden. Das Gemüse und Getreide kann verdorbener Abfall sein, der zur menschlichen Ernährung verboten ist und mit Schimmelpilzen und Bakterien verseucht ist. Dies wird dann alles zusammen aufgekocht bis die Keime vernichtet werden, sowie anschließend alles konserviert wird. Aber auch billiges und stark behandeltes Gemüse aus dem Ausland, wo man Pestizide einsetzt, die in Deutschland verboten sind, ist in der Tiernahrung erlaubt. Die Firma bosch jedoch verwendet nur Bierhefe und Gemüse aus deutschem Anbau und verwendet keine Konservierungs- oder Farbstoffe. Damit die Vitamine erhalten bleiben und keine schädliche Oxidation stattfindet werden bei bosch stark tocopherolhaltige (Vitamin E) Extrakte natürlichen Ursprungs verwendet, sowie Spuren von Propylgallat, dessen Verbindungen in der Natur weit verbreitet sind. 

 

Allergien

Allergien treten auf, wenn das Fass voll ist und durch Giftstoffe, wie z.B. Konservierungs- oder Farbstoffe oder anderen Giften wie Cortisonen oder anderen Medikamenten, unverträgliche pflanzliche Substanzen eine Organschädigung eingetreten ist. Aber auch durch andere Schädigungen wie längerandauernden oder chronischen Infektionen durch Bakterien, Viren oder Parasiten, Leber- oder Nieren- oder Blutschäden treten Allergien auf. Die entzündungsauslösenden unverträglichen Fremdstoffe oder Parasiten müssen gefunden werden - klicken Sie unter Krankheitsursachen für Tiere - am Ende der Seite befindet sich die Adresse eines empfehlenswerten parasitologischen/bakteriologischen Labors in Freiburg - suchen Sie nach Schadstoffsubstanzen im Futter/Nahrungsergänzungsmittel oder ob das Tier in der Umwelt giftige Pflanzen frisst, ob Sie Düngemittel im Garten aufgebracht haben ect.. Erbricht das Tier häufig und haben Sie bereits die unverträgliche Nahrung weggelassen, einen Sammelkot von drei Tagen in ein Fachlabor für Parasiten eingesandt, dann könnten bei der Katze eine Infektion der Magenschleimhaut mit Magencapillarien, worauf Bakterien der Gruppe Clostridien perfrigens wuchern, vorliegen, da bei Katzen die Ausscheidung der Magencapillarien fehlen kann. Sie werden vermutlich nur mit dem Mittel Ihres Tierarztes, der Ihnen Drontal mitgeben wird, entwurmen, das aber nicht gegen Magencapillarien wirksam ist und weshalb Clostridien immer mehr zu wuchern beginnen, weil die Magensäureproduktion eingestellt wird (außer auch bei Magentumoren, die kaum vorkommen). Deswegen verwenden Sie anstatt dem Medikament vom Tierarzt lieber den Wirkstoff Flubendazol (z.B. von Ceva oder Janssen) oder Fenbendazol (z.B. von Intervet oder animedica)  oder Mebendazol (Fa. Janssen), denn nur diese Anthelmintika sind auch noch zusätzlich wirksam gegen Magencapillarien.    Wenn die chronischen längerandauernden Entzündungen gefunden werden und beseitigt, so regenerieren die Schleimhäute und oder Organe, womit die Allergie verschwindet, denn Darm, Niere und Leber produzieren Enzymstoffe, bzw. Desoxaminase, die wiederum die Histamine, die hauptsächlich für die allergischen Symptome verantwortlich sind, abbauen. Ist ein solches Organ erkrankt bleiben die Histamine im Körper und verursachen Allergien.   

Die Fütterung bei Allergien sollte aus einer gut verträglichen Proteinquelle stammen, das wäre Lammfleisch und Reis und darf keinerlei Zusatzstoffe enthalten. Die Firma bosch hat auch dazu "Hypersensitive" im Programm.


Nierenerkrankung


Bei Nierenerkankungen gilt ebenfalls wie bei Allergien die Giftquelle, die nierenschädigend wirkt, ausfindig zu machen. Das können auch sein: Bakterien (ins. stark zahnsteinbefallene Zähne), Viren, Blasen- oder Nierenentzündungen durch Bakterien, die durch Harnsteine auftreten oder durch Blasen- oder Nierenwürmer (z.B. durch Fressen von rohem Fisch oder Regenwürmer), sowie Extrazugabe von Mineralstoffgemischen, insb. durch Calciumgaben. Klicken Sie auf unserer Seite unter "Krankheitsursachen der Tiere" und lesen Sie über "Nieren-Blasenentzündungen, bzw. -krankheiten", worunter die Messung des Urin-Ph-Wertes beschrieben wird und wie Sie die Harnsteine auflösen können., wodurch die Nierenerkrankung ohne Antibiotika dauerhaft behoben werden kann, falls Blasengrieß oder Blasensteine ursächlich die Entzündung verursacht haben.

Für Hunde, die bereits an Nieren- oder Leberproblemen leiden ist Special Light von bosch geeignet, da die Nahrung eiweiß- und mineralstoffreduziert ist.



Impressum: Tierhilfe & Verbraucherschutz international e.V. - Vorsitzende Gabriele Lang - Hanfstaenglstr. 38 80638 München -

Spendenkonto bei der Stadtsparkasse München – Kontonr.: 95 – 101 994 BLZ: 701 500 00

 

ende Gabriele Lang - Hanfstaenglstr. 38 80638 München -

Spendenkonto bei der Stadtsparkasse München – Kontonr.: 95 – 101 994 BLZ: 701 500 00