Die
„Grünen“ contra Tierschutz Die
„Grünen“ erwecken den Eindruck als hätten sie den „Tierschutz“ erfunden,
jedoch agieren sie im Namen der Geschäftsführerin und sog. „Tierschutzbeauftragten“
Schijöberg, der das „Thema Schächten schon bis zu Halse steht und nichts
mehr davon hören könne“, das sie mir persönlich beim „Tag der offenen
Tür“ im bayerischen Landtag entgegnete als ich auch ihr, wie allen anderen
Parteivorsitzenden im Landtag unser Buch „Totgeschwiegene Gesundheitskiller,
Seuchen & andere Gefahren“, sowie ein Videoband über das schreckliche
Schächten, bei dem man den Tieren bei vollem Schmerzempfinden die äußerst
empfindsame Kehle durchsäbelt und die man anschließend an ihrem eigenen
Blut langsam ersticken lässt, überreichen wollte. Die
„Grünen“ erachten den grausamen Tierversuch sowie das entsetzlich antireligiöse
Schächten als nötig, so wie auch die SPD, CSU/CDU, die uns damit immer
weiter in den Abgrund stürzen und uns den tierverträglichen und menschentoxischen,
krebserregenden und leukämieauslösenden Chemikalien – der finanzkräftigen
Pharmaindustrie zuliebe – aussetzen wollen mit Ausnahme der linksgerichteten
„ödp“ und den rechtsgerichteten „REP“, die vorbildliche Parteiprogramme,
die hinzukommend sehr tierschutzorientiert sind, besitzen und sich für die Gesundheit der Menschen stark
machen, indem sie sich für die Verbote von giftigen menschentoxischen
Chemikalien einsetzen weil sie u.a. anstatt den gefährlichen Tierversuch
auf den Menschen übertragbare Forschungsergebnisse fordern, die nur
mit menschlichen Zellkulturen identische Wirkungsmechanismen von Chemikalien,
die in der Medizin, Kosmetik, im Lebensmittelbereich, in Textilien,
Inneneinrichtungen und der Umwelt eingesetzt werden, liefern können,
womit Menschen anstatt zu sterben, wieder leben und Tiere zum Schaden
der Menschen nicht mehr leiden müssten (klicken Sie dazu
unsere Petition gegen Tierversuche an). Das
Thema Schächten ist ihr lästig und sie empfinde es als gar nicht schlimm,
sowie sie schon des öfteren
beim Schächtritual anwesend gewesen wäre. Dass sie vom jüdischen Glauben
geprägt ist, war mir von vornherein klar, das sie mir am 29. April –
kurz bevor sie mich aus dem Bayerischen Landtag polizeilich entfernen
ließ - ohne dass ich sie danach fragte und ohne dass ich mit einem Gegenangriff
erwiderte, unterbreitete. Provokation
und Angriffslustigkeit - die Stärken (Schwächen) der Juden wie von Grünenchefin
Schijöberg
Das
leidige Thema „Antisemitismus“ spielt dabei eine übergeordnete Rolle,
womit sich auch die grüne Schijöberg bewaffnete, um mich am Tag als
Künast im Landtag angesagt war, hinauswerfen zu lassen, obwohl ich mich
auf keine Debatte mit ihr einließ
und ihre lauthalsen Beschimpfungen gegen mich - das Mittel zum Zweck
– erduldete und ignorierte. Da ich wusste, dass sie wie eine Furie aus
der Haut fährt und liebend gerne zu plärren beginnt, wenn es um das
Thema Schächten geht, so hatte ich keinen Bedarf mehr mich mit ihr auf
Diskussionen, die durch sie in Streit und Beleidigungen ausufern, einzulassen.
Das Problem war dabei, dass sie mich bei einer Pause während einem Vortrag
am Bayerischen Landtag wiedererkannte und sich dabei erinnern mußte,
dass ich gegen das Schächten bin, worauf sie mich vermutlich solange
im Versier behielt, bis ich sie mit meinem Blick streifte. Das gab ihr
den Anlass, worauf sie sicherlich sehn- und streitsüchtig darauf wartete,
mich zu fragen, was ich wolle, worauf ich entgegnete, dass ich nichts
will und sie ja schon kenne. Nun zog sie eine inszenierte Show ab und
beschimpfte mich als „Antisemitin“ und „Nazi“ und dass, wenn es solche
Leute wie mich noch mehr gebe, es wieder zum Holocaust käme. Ihre Beherrschung
verlor sie vermutlich nur um Aufmerksamkeit im Saal zu erregen und um
den Anschein zu erwecken, dass ich sie als Jüdin beleidigt hätte, da
sie mir während ihrer veranstalteten Szenen bekannt gab, dass sie Halbjüdin
sei, obwohl ich zu ihr kein Wort sagte, ihre inszenierten Wutausbrüche,
das drohgebärdende Hauen mit der Faust auf den Tisch, ignorierte und
das Weite suchte, worauf sie die Verfolgung aufgenommen hatte und mir
auf Schritt und Tritt hinterher ging. In ihrem Wortschwall hatte sie
meine E-Mail, die ich an sie geschrieben hätte, erwähnt, womit ich sie
beleidigt hätte und worauf ich erwiderte, dass diese an Frau Tausenfreund
gerichtet war, die eine Petition initiierte, an der ich mich als Vereinsvorsitzende
beteiligte und die durch Tierschützerkreise an mich weitergemailt wurde.
Meine Mail an die Tausenfreund, die sie drohte auch an meine Bekannte
von der Europäischen Union zu senden, obwohl diese bereits Kenntnis
davon hatte und die mich fortwährend verteidigte, obwohl es dazu keinerlei
Grund gab, wird hiermit wiedergegeben: Sehr
geehrte Frau Tausendfreund, sind
Sie auf Tierschützerfang aus oder haben Sie tatsächlich ein Herz für
Tiere? Die
Grünen machten doch schon immer einen Kniefall vor Moslems und Juden
und ihnen steht nach Angaben der "Tierschutzbeauftragten" Schiöberg
das Thema Schächten bis zum Halse! Die
Grünen sind doch gleich der SPD und CSU/CDU für Tierversuche und Schächten
oder wollen Sie plötzlich Gegenteiliges behaupten, da die Landtagswahlen
vor der Türe stehen? Gabriele
Lang Tierhilfe
& Verbraucherschutz int. e.V. Die
stämmige Begleitung der Schijöberg hielt mich mehrmalig dazu an, den
Landtag zu verlassen, wozu ich mich wiederholt weigerte, da ich mir
keiner Schuld bewußt war und keinen Anlass sah, ihren unverschämten
Anweisungen zu folgen. Außerdem hatte ich vor, der Bundesministerin
ein Schreiben zu überreichen, sowie eine CD über das antireligiöse Schächten,
obwohl ich mir davon nichts versprach, da diese wie auch Schijöberg
pro Schächten ist und auch
die Tierversuche befürwortet, sowie diese bereits darüber mit Informationen
eingedeckt ist, aber der Kampf für das Wohl der Tiere und Verbraucher
meistens
eine Deppenarbeit ist, jedoch manchmal auch zum Erfolg führen könnten.
Dieses Schreiben hatte ich am Vortag, als ich von meiner Bekannten eine
Einladung bekam, sie in den Landtag zu begleiten noch extra geschrieben.
Als ich kurze Zeit später meinen Platz im Saal wieder einnahm wurde
ich von dem Aufsichtspersonal aufgefordert, den Landtag zu verlassen,
wozu ich mich abermals weigerte, worauf Schijöberg den im Podium sitzenden
Sekretär von Künast – Dürr – aufsuchte und kurze Zeit darauf die Polizei
erschien, um mich hinauszubefördern.
Unser Schreiben an Künast,
das ich persönlich übergeben wollte Tierhilfe
& Verbraucherschutz international e. V. Vorsitzende
Gabriele Lang – Postanschrift: 380103 - 80614 München Tel.:
0049/089/157 04 178 - e-mail: Gabi.Lang333@web.de Tierhilfe
& Verbraucherschutz intern. e.V.- Postfach 380103 - 80614 München Bundesministerium
für Verbraucherschutz, Ernährung
und Landwirtschaft Bundesministerin
Frau Künast Postfach
14 02 70 53107
Bonn
München, 28.04.2003 Ökologische
Produkte sind nur ein Part des nötigen Systems im Kampf gegen die explosionsartig
und epidemisch auftretenden Krankheiten der Menschen; Sehr geehrte
Bundesministerin Frau R. Künast, Ihre Strategie
ist im Ansatz ein wichtiger Schritt auf den richtigen Weg um die in
die Höhe schnellenden immer vielfältigeren suspekten und unerforschten,
bzw. tiererforschten Erkrankungen
durch die Verbraucherschädigungen ein wenig einzudämmen, jedoch ist
dies leider nur ein Part, der nicht so schwer ins Gewicht fällt, wenn
man bedenkt, welche fatalen Auswirkungen die toxischen Stresshormone
im Fleisch und die tierverträglichen und fatalen Chemikalien für den
Menschen bedeuten, die zu einem unendlichen Kapitel von Katastrophen
durch menschliches Leid ausufern (siehe z.B. unsere Petition gegen den
Einsatz von an Tieren erprobten Medikamenten ect. in unserer Homepage). Dabei
muss der entscheidende Aspekt für die Verwirklichung des Verbraucherschutzes
in Betracht gezogen werden, der bisher unbeachtet bleibt, obwohl er
die unabdingbare Grundlage in der Gesundheitspolitik darstellt und die
massivsten gesundheitlichen Schäden bei den Verbrauchern verursacht
– Stresshormone im Fleisch (siehe unter www.stresshormone.de Rubrik: „Krankheiten
durch Stresshormone im Fleisch“, die für fast alle Erkrankungen ursächlich
sind und durch die Gewebeübersäuerung/Bluteindickung durch den Konsum
von stresshormonverseuchtem Fleisch entstehen), sowie tierverträgliche,
bzw. menschentoxische und pflanzliche Chemikalien (die ja aus Pflanzen
isoliert und aufbereitet werden) und chemikalische Pflanzen (die durch
Pestizide ect. verunreinigt sind). Durch
Ihr fehlendes Druchsetzungsvermögen, bzw. der Desinteresse an den Betäubungsvoraussetzungen
(Sichtschutzblenden vor dem Schlachtplatz, schwarze und trockene Treibladungspatronen
bei der Rinderschlachtung, wie auch längere Bolzen, geschliffene Ersatzmesser,
Betäubungsgeräte für die Schlächter am Schlachtplatz in Verbindung mit
der Vorschrift eines Betäubungslehrganges für die Nachbetäubung von
noch lebenden oder erwachten Tieren, Vorschriften über die Begrenzung
der zu schlachtenden Tiere, die meistens in zu hoher Anzahl angeliefert
werden, mehrere Schlächter, vorgeschriebene Pausen und ein hohes Strafmass
bei Nichteinhaltung, Videoüberwachung der Schlachtung und des Eintriebs,
da die Tiere unnötig in Schmerzen und Aufregung versetzt werden, wie
z.B. in München ein ausländische Treiber unnötig Stromstöße verteilt,
obwohl die Tiere gar nicht in den Bereich vor die Betäubungsbox hinein
können und noch vom Vorgänger
besetzt ist) und Ihrer illusorischen Gutgläubigkeit gegenüber
der finanzkräftigen Pharmaindustrie werden die Verbraucher „unheilbaren“
Erkrankungen ausgeliefert und kommen durch unüberschaubare Medikamente
im Zusatz mit Kombinationspräparaten, sowie auch noch durch die Interaktionen
mit anderen Wirkstoffsubstanzen aus der Umwelt, Kosmetik, Ernährung
ect. vom Regen in die Traufe, da diese dadurch an Arzneimittelbildern
erkranken. Dabei aber wird der Regierung nur vorübergehend eine positive Finanzentwicklung
vorgetäuscht und die Fehlkalkulation tritt scheinbar immer noch unbemerkt
ans Tageslicht, denn der Schein trügt und die pharmazeutische Finanzkraft
schwindet (bereits eingetreten!) bei einer Kalkulation der Krankenkosten
über mehrere Jahre hinweg gesehen. Das Resultat
davon ist, dass die immer weiter gesundheitlich geschädigten Verbraucher
die Krankenkassen in den Ruin stürzen und der Arbeitsmarkt geschwächt
wird. Die vorübergehend gewinnträchtige Marktüberschwemmung durch pharmazeutische
Erzeugnisse rechnet sich somit nicht auf. In der Forschung werden außerdem
Milliarden für dieses Krankheitssystem verpulvert und die Zeit läuft
davon, obwohl mit menschlichen und embryonalen Zellkulturen in vitro
in zwei Wochen hochwertige und relevante Ergebnisse erzielt werden können,
statt dessen werden mit Tierversuchen 6 Monate bis zu zwei Jahren wertvolle
Zeit zum Schaden der Menschen verschwendet. Diese verprasste Zeit jedoch
erscheint noch harmlos im Gegensatz
zu den Jahrhunderten, in denen Milliarden von Menschen Gesundheitskiller konsumieren, an denen sie zerbrechen und
ihre Leben für eine trügerische Strategie geopfert wird. Die Folgen
von schädigenden unberechenbaren Zusatzstoffen in Lebensmittel, Chemikalien
in Pflanzenschutzmittel, unkalkulierbare Inhaltsstoffe in Produkten
für Innenräume, für Textilien, toxische, krebserregende und leukämieauslösende
Medikamente und Umweltverpestungen durch Böden (Pestizide, Rattengifte,
Gülle, bzw. Medikamente ect.), Luft und Gewässer können nicht durch
eine biologische Ernährung ausgemerzt oder gegengesteuert werden! Ihre Strategien
müssen sich dahin gehend ändern, wollen Sie die Verbraucher wirklich
schützen, indem Sie dem Tierschutz mehr Beachtung schenken und diesen
in Ihren Reformierungen involvieren. Tierversuche
werden nur zu unserem Schaden praktiziert, wiegen uns in falsche Sicherheiten
und bedrohen die Verbraucher mit ihrem Leben. Solange die vorgegaukelten
Sicherheiten und dieser Betrug an der Menschheit kein Ende findet, macht
die ökologische Tierhaltung, der biologische Gemüse- und Obstanbau nur
wenig Sinn, da dieser nur einen geringen Anteil des Ganzen darstellt
und dabei nicht sehr viel „herausreißen“ kann. Naturgesetze
(in unserer Homepage anzuklicken) dürfen nicht weiter außer Acht gelassen
werden, denn es ist die Grundlage des Ganzen, worin und womit wir leben
und wenn dieses nicht endlich begriffen wird, dann werden uns die Naturstrafen
zum Verhängnis, für die wir den
Gesetzgebern und damit den Drahtziehern die Schuld geben müssen!
Sorgen
Sie bitte für eine Umkehr in den für uns lebenswichtigen Bereichen,
sowie dass das bestialische Tiereschinden am Münchner Schlachthof ein
Ende nimmt, da neben der Gesetzesänderung das Schächten verboten ist
(hinzukommend wie es in München tatsächlich praktiziert wird!) und im
Zusatz dadurch dass die Tiere fürchterlich leiden, ihr Fleisch mit Stresshormonen
verseucht, womit sich die Fleischkonsumenten schädigen müssen, da Juden
von 10 bis 100 Tieren, die der Rabbiner regelmäßig vermutlich für einen
Antichristen als Schlachtopfer zu Tode quält, lediglich ein oder zwei
Vorderviertel als „koscher“ annimmt und der massenhafte „Rest“ dem freien
Markt untergejubelt wurde und wahrscheinlich noch immer wird. Die übergeordneten
Behörden sorgen nicht für die Einhaltung der Gesetze und legalisieren
Rechtsbrüche, weshalb Ihr Einsatz unerlässlich ist!!! Mit freundlichen
Grüßen Gabriele
Lang (Vorstand) P.S. -
Fragen bezüglicher weniger ins Gewicht fallenden Kosteneinsparungen
gegenüber den oben Genannten, wodurch Menschen bis hin zu Krebsentstehung
und Leukämie ect. geröntgt, geimpft und mit tierverträglichen Substanzen
dem Tod geweiht werden, sowie der tödliche Prozess durch die fehlenden
Betäubungsvoraussetzungen gleichfalls durch stresshormonverseuchtes
Fleisch beschleunigt wird, wenn dieser nicht einer hauptsächlichen Ursache
zu Grunde liegt: Die Krankenkassen
übernehmen die Kosten für Patientengutachten von Pfuschereien - warum
müssen diese nicht von den verursachenden Ärzten übernommen werden,
die diese verschuldet haben? Warum
werden von der Kasse Amalgamplomben finanziert, wenn dadurch die Patienten
erkranken und weitere Kosten entstehen? Weshalb
werden auf Hausdächer UMTS-Anlagen installiert, wenn für die Erkrankungen
die in einigen Jahren in einem drastischen Ausmass entstehen, die Behandlungs-
und Rehabilationskosten, sowie die Rentenkosten für die erhaltenen 40
Milliarden Euro noch übersteigen? Warum
wird bis zur Vergasung und bis hin zur Krebsentstehung geröntgt, mit
tierverseuchten Impfstoffen geimpft und Menschen mit tierverträglichen
Substanzen dem Tod geweiht? Wieso
dürfen Menschen, die z.B. an der gefährlichen Hepatits C oder an der
weniger ansteckenden Immunschwäche AIDS leiden, in der Lebensmittelbranche
tätig sein? Warum
werden Menschen aus Drittländern nicht einer kostenaufwendigen aber
dafür kosteneinsparenden Blutuntersuchung unterzogen? Wieso
haben Ärzte die Narrenfreiheit und dürfen ihre Patienten nur durch Symptombehandlungen
nötigen und schädigen? Weshalb
wird die Einfuhr von vergifteten Nahrungsmitteln, Textilien und anderen
Waren für z.B. Inneneinrichtungen aus dem Ausland nicht gestoppt oder
zumindestens unerschwinglich hoch besteuert, sowie auf Kosten des Ausland
auf toxische Inhaltsstoffe überpüft? Warum
wird kein Einfuhrverbot für stresshormonverseuchtes Fleisch aus den
schächtenden Ländern wie Frankreich, Belgien, Italien, U.S.A., Holland
und Niederösterreich verhängt, obwohl die Menschen dadurch krank und
aggressiv (Hunde!) werden, da Juden ja nur einen ganz geringen Anteil
selber konsumieren? Warum
werden die Fleischpreise nicht in jedem Bundesland einem Einheitspreis
angepasst und Nutz- und Schlachttiere somit durch ganz Deutschland gekarrt,
damit die Tiere, die aus oft mehr als tausend Kilometern entfernten
Bundesländern stammen, dann z.B. in München, wo die Fleischpreise am
Höchsten sind, geschlachtet werden können, obwohl auch die Fleischqualität
darunter leidet und wodurch Fleisch die krankmachenden
Stresshormone beinhaltet? Das vorbildliche Prinzip Österreichs,
die für Tiertransporte pro gefahrenen Kilometer 40 cents veranschlagen,
sollte in Deutschland Nachahmung finden. Tiertransporteure
sollten zur Kasse gebeten werden, falls die Schlachttiere beim Transport
verletzt werden, womit unachtsame und fahrlässige Verletzungen verhindert
würden. Strafanmaßungen
der EU an Deutschland müssten durch angestrebte Gerichtsentscheide abgewendet
werden, solange die EU unsere Steuergelder z.B. durch Subventionen für
Tiertransporte in schächtende Länder verpufft und wodurch diese im Zusatz
Seuchen Vorschub leisten, die in alle
Durchfahrtsländer verschleppt werden, wodurch diese Horrorsummen
mit unseren Gelder und
durch uns ausgebadet werden müssen. Gleichfalls verschwenden diese unsere
Steuergelder für die dem Menschen lebensgefährlichen Tierversuche -
derzeit in Höhe von 40 bis 80 Milliarden Euros für die bereits zum zweiten
Male in Auftrag gegebenen „Altchemikalientests“, die sich bereits seit
20 Jahren auf dem Markt befinden, sowie für viele andere Subventionen,
durch die wir belastet werden, wie z.B. die Finanzierung für die Windhundezucht
in England und Spanien, womit dem Aufhängen von „Loosern“ an Bäumen
nach dem Windhunderennen
Vorschub geleistet wird ect.................. Das unendliche Leid der Sudetendeutschen
Wie oft
wir uns der KZ-Opfer bereits erinnert haben, kann nicht mehr nachvollzogen
werden. Aber z.B.
über die Verfolgung und Ermordung von millionen Christen in islamischen
Ländern oder der Sudetendeutschen wird nichts erwähnt. Sind es die Sudetendeutschen,
die barbarisch ermordet wurden es nicht auch Wert an ihrer zu gedenken
und von ihrem schrecklichem Schicksal zu erfahren? Das erste
Mal in meinem Leben erfuhr ich davon aus der Broschüre des ehemaligen
Schlächters Burkhard Marterer, der selbst schächten musste und der darin
seinen Mund für die armen Schächttiere auftut, sowie Kirchen und Tierschutzvereine
anprangert, die sich dezent auf Tauchstation begeben, wenn es um den
Ritualmord an Tieren geht, bei dem diese unsagbar leiden und viele Minuten
an ihrem eigene Blut ersticken müssen (siehe Schächtfilme in dieser
Homepage). Er schreibt
darin: „Vor 56 Jahren wurden in Tschechien 3 Millionen Sudetendeutsche
aus ihrer Heimat vertrieben und weit über eine viertel Million erschlagen,
sowie an einem Freitag,
den 13. Juli 1945 in Prag auf dem Wenzelsplatz Deutsche in Petroleum
getaucht und an den Füßen an Laternenmasten aufgehängt und angezündet
wurden. Die Schmerzenschreie der Todeskandidaten konnte bis an das andere
Ende der Stadt gehört werden. Tschechische Frauen tanzten um die brennenden
Körper und sangen Lieder dabei. Fast in
jedem Ort waren Progrome in denen die Zivilbevölkerung massakriert wurde.
Ich erinnere nur an den Brünner Todesmarsch – das Blutbad von Aussig
und unzählige andere Orte. In Frohnau bei Falkenau wurde der Bauernhof
meiner Eltern überfallen und der Hofhund lebendig an das Scheunentor
genagelt. Meine Mutter weinte noch 20 Jahre später wenn sie von dieser
Hündin Flora erzählte. Es litte ja nicht nur die Menschen. Deutsche
Hunde und Katzen wurden grausamst zu Tode gequält – sogar das Vieh in
den Ställen wurde verstümmelt oder einfach verhungert gelassen. Die
Kühe, die nicht mehr gemolken wurden, konnte man Kilometer weit vor
Schmerzen brüllen hören. Ein vertriebener Bauer kehrte mit seinem Sohn
bei Nacht und Nebel auf seinen Hof zurück um seine Kühe zu füttern,
doch die waren schon tot oder wanden sich in Krämpfen am Boden. Er sagte
zu seinem Sohn er holt nur noch schnell etwas vom Dachboden, auf dem
er sich erhängte.......“ Sein Gedicht:...Bruder
Kain – Warum hast Du das getan? ....1945 in einer Vollmondnacht in Falkenau an der Eger geboren – irgendwo verloren.......bin ich nirgendwo daheim – ..über Nacht wurde mir bestimmt zu wandern...Wo ist meine Heimat – Schicksal – wo sind die anderen? Soll ich schwach sein und feige nicht zurück schau’n...Besser wäre es stark zu sein und auf Versöhnung zu vertrau’n...Wer stahl mein Elternhaus – wer tötete meinen Freund den Hund...Nach dieser langen Zeit – noch immer ist meine Seele wund....“
Burkhard
Marterer |
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